Nokia Outperformer
27.08.99 00:00
SGZ-Bank
Eine überdurchschnittliche Kursentwicklung prognostizieren die Analysten der SGZ-Bank derzeit für die Aktien des finnischen Mobilfunkspezialisten Nokia (WKN 870737).
Nach Einschätzung der SGZ-Bank habe die Nokia-Aktie die Konsolidierung der vergangenen Wochen abgeschlossen und werde nun ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Mit dem starken Ausbau des Internetgeschäftes, für das eine eigene Sparte geschaffen worden sei, betreibe der Konzern eine sehr aussichtsreiche Strategie. Mittelfristig könne dieses Standbein sogar die Sparte Mobilfunkendgeräte als überragenden Wachstumstreiber des Konzerns ablösen.
Die derzeitigen Belastungen des Ergebnisses in der Netzwerksparte, in der die Internetaktivitäten bislang eingebunden gewesen seien, sollten dabei nicht überbewertet werden. Die im ersten Halbjahr von 20,4% auf 19,7% leicht geschrumpfte operative Marge spiegele hauptsächlich die umfangreichen Investitionen in diesem Bereich wider. Insbesondere die Kosten für die Integration der in den letzten Monaten akquirierten Gesellschaften dürften sich hier stark ausgewirkt haben. Die leicht sinkende Rentabilität in der Netzwerksparte werde derzeit durch den boomenden Mobilfunkabsatz mehr als kompensiert.
Der im ersten Halbjahr erzielte Umsatzanstieg um 58% gegenüber dem Vorjahr signalisiere, dass die Marktführerschaft weiter ausgebaut werden konnte. Auch im zweiten Halbjahr werde sich dieser Trend, nach Meinung der Analysten, vor dem Hintergrund neuer Produkteinführungen fortsetzen.
Hervorzuheben sei ferner die strikte Kostenkontrolle, durch die die niedrigeren Verkaufserlöse bei den Endgeräten sowie die gleichzeitig sinkenden Rohertragsmargen ausgeglichen werden konnten. Insbesondere der Verwaltungskostenanteil sei von 10,9% auf 9,7% signifikant zurückgeführt worden. Mit einem KGV von 35 sei die Nokia-Aktie nur marginal höher bewertet als die der Wettbewerber Ericsson und Motorola. Aufgrund der herausragenden Marktposition im Mobilfunkgeschäft und dem hohen Wachstum der Internetsparte erscheine für die Nokia-Aktie ein wesentlich höherer Bewertungsaufschlag angemessen. Die Analysten empfehlen die Aktie daher weiterhin zum Kauf.
Nach Einschätzung der SGZ-Bank habe die Nokia-Aktie die Konsolidierung der vergangenen Wochen abgeschlossen und werde nun ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Mit dem starken Ausbau des Internetgeschäftes, für das eine eigene Sparte geschaffen worden sei, betreibe der Konzern eine sehr aussichtsreiche Strategie. Mittelfristig könne dieses Standbein sogar die Sparte Mobilfunkendgeräte als überragenden Wachstumstreiber des Konzerns ablösen.
Die derzeitigen Belastungen des Ergebnisses in der Netzwerksparte, in der die Internetaktivitäten bislang eingebunden gewesen seien, sollten dabei nicht überbewertet werden. Die im ersten Halbjahr von 20,4% auf 19,7% leicht geschrumpfte operative Marge spiegele hauptsächlich die umfangreichen Investitionen in diesem Bereich wider. Insbesondere die Kosten für die Integration der in den letzten Monaten akquirierten Gesellschaften dürften sich hier stark ausgewirkt haben. Die leicht sinkende Rentabilität in der Netzwerksparte werde derzeit durch den boomenden Mobilfunkabsatz mehr als kompensiert.
Der im ersten Halbjahr erzielte Umsatzanstieg um 58% gegenüber dem Vorjahr signalisiere, dass die Marktführerschaft weiter ausgebaut werden konnte. Auch im zweiten Halbjahr werde sich dieser Trend, nach Meinung der Analysten, vor dem Hintergrund neuer Produkteinführungen fortsetzen.
Hervorzuheben sei ferner die strikte Kostenkontrolle, durch die die niedrigeren Verkaufserlöse bei den Endgeräten sowie die gleichzeitig sinkenden Rohertragsmargen ausgeglichen werden konnten. Insbesondere der Verwaltungskostenanteil sei von 10,9% auf 9,7% signifikant zurückgeführt worden. Mit einem KGV von 35 sei die Nokia-Aktie nur marginal höher bewertet als die der Wettbewerber Ericsson und Motorola. Aufgrund der herausragenden Marktposition im Mobilfunkgeschäft und dem hohen Wachstum der Internetsparte erscheine für die Nokia-Aktie ein wesentlich höherer Bewertungsaufschlag angemessen. Die Analysten empfehlen die Aktie daher weiterhin zum Kauf.
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