Netlife meiden
01.10.99 00:00
Nice*Letter
In der letzten Ausgabe des NICE*Letter raten die Analysten zum Verkauf der Aktien des Spezialisten für Internetsoftware Netlife (WKN 676390).
Nach Meinung der Analysten habe sich der „Absturz in Raten“ bei dem Unternehmen weiter fortgesetzt. Generell seien die Schlagzeilen für das Unternehmen positiv. Beim genaueren Hinsehen fände man jedoch vorsichtigere Töne.
Nach Aussage des Managements werde der Jahresverlust 1999 möglicherweise bei 23 Mio. DM liegen. Noch vor wenigen Wochen habe das Unternehmen einen Jahresfehlbetrag von 6,1 Mio. DM prognostiziert, womit sich der Verlust um den erstaunlichen Faktor 4 vergrößert hätte. Das Unternehmen begründe diese Tatsache mit dem Mitarbeiterzuwachs. Bis Ende des Jahres sollten 230 Mitarbeiter beschäftigt sein. Geplant waren bisher nur 180.
Die Analysten schreiben weiter, daß die Investoren, die bei der Neuemission zugegriffen hätten, nun nur noch ein Drittel des Aktienwertes auf dem Papier stehen hätten. Es sei kaum zu glauben, daß von all diesen Gründen für die Verluste zur Zeit der Neuemission noch nichts abzusehen war. Dennoch müsse man sehen, daß die Gesellschaft in einem extrem schnell wachsenden Markt operiere, der erhebliche Investitionen erfordere.
Die Analysten sagen abschließend, daß Unternehmen wie Netlife, die so schnell ihre Prognosen revidieren, schuld an der schwindenden Glaubwürdigkeit mancher Titel des Neuen Markts seien. Jedoch befinde sich der Markt seit einiger Zeit in einer Korrekturphase.
Die Analysten raten den Anlegern, die Aktie der Netlife AG abzustoßen.
Nach Meinung der Analysten habe sich der „Absturz in Raten“ bei dem Unternehmen weiter fortgesetzt. Generell seien die Schlagzeilen für das Unternehmen positiv. Beim genaueren Hinsehen fände man jedoch vorsichtigere Töne.
Die Analysten schreiben weiter, daß die Investoren, die bei der Neuemission zugegriffen hätten, nun nur noch ein Drittel des Aktienwertes auf dem Papier stehen hätten. Es sei kaum zu glauben, daß von all diesen Gründen für die Verluste zur Zeit der Neuemission noch nichts abzusehen war. Dennoch müsse man sehen, daß die Gesellschaft in einem extrem schnell wachsenden Markt operiere, der erhebliche Investitionen erfordere.
Die Analysten sagen abschließend, daß Unternehmen wie Netlife, die so schnell ihre Prognosen revidieren, schuld an der schwindenden Glaubwürdigkeit mancher Titel des Neuen Markts seien. Jedoch befinde sich der Markt seit einiger Zeit in einer Korrekturphase.
Die Analysten raten den Anlegern, die Aktie der Netlife AG abzustoßen.
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