Micronas Marketperformer
26.03.01 00:00
Neue Aktien weekly
Aufgrund der neuesten Entwicklungen sehen die Analysten von „Neue Aktien weekly“ die Aktie Micronas (WKN 910354) nur noch als Marketperformer.
Die Akquisition des Infineon-Bereiches „Image und Video“ gehe von der Finanzierung her nicht so problemlos über die Bühne wie geplant. Die Übernahme von 250 Mio. Euro sollte zunächst über eine Kapitalerhöhung finanziert werden. Diese sei angesichts der Lage an den Börsen nicht durchsetzbar. Als nächster Schritt, zur Bedienung der Kreditfinanzierung, sei die Emission einer Wandelanleihe vorgesehen.
In 2000 habe man eine Steigerung des Umsatzes um 47% auf 490 Mio. Sfr erzielt. Hiervon seien jedoch 59,5 Mio. Sfr auf den akquirierten Image und Video-Bereich entfallen. Der Reingewinn sei mehr als verdoppelt worden und habe bei 63,5 Mio. Sfr gelegen. Der Ausblick für das laufende Jahr falle verhalten aus: Die Umsatzerlöse würden vom Management in einer Range zwischen 640 Mio. Sfr und 700 Mio. Sfr erwartet. Man müsse jedoch beachten, dass die Akquisition nur im letzten Quartal 2000 konsolidiert worden sei, jedoch in 2001 voll in die Ergebnisse einfließe. Vor diesem Hintergrund scheine die um diesen Effekt bereinigte Umsatzprognose enttäuschend.
Der Reingewinn, gedrückt von Goodwill-Abschreibungen von 25 Mio. Sfr, solle sich in einer Spanne von 35 Mio. Sfr bis 60 Mio. Sfr bewegen. Diese Entwicklung werde auf eine allgemeine Marktschwäche zurückgeführt, die sich nach Management-Meinung schon in der zweiten Jahreshälfte bessern solle. Ebenfalls dürften dem Schweizer Konzern die Aktivitäten, die Intel seit Anfang des Jahres im Consumer-Segment tätige, nicht besonders gefallen. Vor allem das MP3-Chip-Segment, sehe sich jüngst starker Konkurrenz ausgesetzt.
Die Akquisition des Infineon-Bereiches „Image und Video“ gehe von der Finanzierung her nicht so problemlos über die Bühne wie geplant. Die Übernahme von 250 Mio. Euro sollte zunächst über eine Kapitalerhöhung finanziert werden. Diese sei angesichts der Lage an den Börsen nicht durchsetzbar. Als nächster Schritt, zur Bedienung der Kreditfinanzierung, sei die Emission einer Wandelanleihe vorgesehen.
In 2000 habe man eine Steigerung des Umsatzes um 47% auf 490 Mio. Sfr erzielt. Hiervon seien jedoch 59,5 Mio. Sfr auf den akquirierten Image und Video-Bereich entfallen. Der Reingewinn sei mehr als verdoppelt worden und habe bei 63,5 Mio. Sfr gelegen. Der Ausblick für das laufende Jahr falle verhalten aus: Die Umsatzerlöse würden vom Management in einer Range zwischen 640 Mio. Sfr und 700 Mio. Sfr erwartet. Man müsse jedoch beachten, dass die Akquisition nur im letzten Quartal 2000 konsolidiert worden sei, jedoch in 2001 voll in die Ergebnisse einfließe. Vor diesem Hintergrund scheine die um diesen Effekt bereinigte Umsatzprognose enttäuschend.
Der Reingewinn, gedrückt von Goodwill-Abschreibungen von 25 Mio. Sfr, solle sich in einer Spanne von 35 Mio. Sfr bis 60 Mio. Sfr bewegen. Diese Entwicklung werde auf eine allgemeine Marktschwäche zurückgeführt, die sich nach Management-Meinung schon in der zweiten Jahreshälfte bessern solle. Ebenfalls dürften dem Schweizer Konzern die Aktivitäten, die Intel seit Anfang des Jahres im Consumer-Segment tätige, nicht besonders gefallen. Vor allem das MP3-Chip-Segment, sehe sich jüngst starker Konkurrenz ausgesetzt.
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