Metro kaufen
30.10.98 00:00
SGZ-Bank
Die Aktie des größten deutschen Handelsunternehmens Metro (WKN 725 750) ist für die Analysten der SGZ-Bank weiterhin kaufenswert. Die jetzt veröffentlichte Umsatzentwicklung in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bleibe angesichts der schwachen konjunkturellen Entwicklung akzeptabel, wobei sich der konsolidierte Nettoumsatz des Konzerns um 67,2% auf 65,78 Mrd. DM, bereinigt um Unternehmenskäufe immerhin noch um 5,7% erhöht habe. Im dritten Quartal sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 71,4% bzw. 6,3% gewachsen.
Insbesondere der Auslandsumsatz sei von 2,47 Mrd. DM im Vorjahr auf 23,27 Mrd. DM gestiegen, was einer Zunahme der Auslandsquote von 6,2% auf 35,1% entspreche. Kurzfristige Belastungen könnten noch aus der vollständigen Übernahme der Geschäftsanteile der Cash&Carry-Aktivitäten herrühren, die bei der schweizerischen Metro Holding AG liegen würden, heißt es. Innerhalb des umfangreichen Geschäftsportfolios hätten nur die Sparten Waren- und Kaufhäuser, SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte sowie Discount- und Baumärkte Umsatzrückgänge hinnehmen müssen.
Gerade hier sehen die Aktienexperten der SGZ-Bank jedoch Chancen infolge des Wechsels zur neuen Bundesregierung, die sich die nachhaltige Ankurbelung der Binnenkonjunktur durch die gezielte Entlastung der unteren Einkommen zum Ziel setze. Sofern dieser Denkansatz konsequent verfolgt werde, könne dies nach Einschätzung der Analysten dazu beitragen, daß sich das Konsumklima im nächsten Jahr deutlich aufhelle. Für diesen Fall rechne man mit erheblichen Umsatz- und Ertragszuwächsen im Metro-Konzern. Im Branchenvergleich liege die Entwicklung der Metro-Aktie ohnehin bereits in diesem Jahr deutlich über Gesamtmarkt und Branche, wobei sie sich insbesondere während der Baisse im dritten Quartal bemerkenswert gut behauptet habe. Dies spreche für eine wachsende relative Stärke, die eine zunehmende Sympathie der Investoren widerspiegele.
Insbesondere der Auslandsumsatz sei von 2,47 Mrd. DM im Vorjahr auf 23,27 Mrd. DM gestiegen, was einer Zunahme der Auslandsquote von 6,2% auf 35,1% entspreche. Kurzfristige Belastungen könnten noch aus der vollständigen Übernahme der Geschäftsanteile der Cash&Carry-Aktivitäten herrühren, die bei der schweizerischen Metro Holding AG liegen würden, heißt es. Innerhalb des umfangreichen Geschäftsportfolios hätten nur die Sparten Waren- und Kaufhäuser, SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte sowie Discount- und Baumärkte Umsatzrückgänge hinnehmen müssen.
Gerade hier sehen die Aktienexperten der SGZ-Bank jedoch Chancen infolge des Wechsels zur neuen Bundesregierung, die sich die nachhaltige Ankurbelung der Binnenkonjunktur durch die gezielte Entlastung der unteren Einkommen zum Ziel setze. Sofern dieser Denkansatz konsequent verfolgt werde, könne dies nach Einschätzung der Analysten dazu beitragen, daß sich das Konsumklima im nächsten Jahr deutlich aufhelle. Für diesen Fall rechne man mit erheblichen Umsatz- und Ertragszuwächsen im Metro-Konzern. Im Branchenvergleich liege die Entwicklung der Metro-Aktie ohnehin bereits in diesem Jahr deutlich über Gesamtmarkt und Branche, wobei sie sich insbesondere während der Baisse im dritten Quartal bemerkenswert gut behauptet habe. Dies spreche für eine wachsende relative Stärke, die eine zunehmende Sympathie der Investoren widerspiegele.
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