Metabox Tagestipp
29.06.00 00:00
Hornblower Fischer
Die Macht des Internets sei zuletzt wieder am Beispiel Metabox (MBX, WKN 692120) deutlich geworden, berichten die Experten von Hornblower Fischer.
Der Aktienkurs des Anbieters von TV-Settopboxen, die Fernsehgeräte internetfähig machen, hätte sich seit Frühjahr dieses Jahres sehr erfreulich entwickelt, nachdem ein Großauftrag im Volumen von 500 Mio. DM gemeldet worden wäre. Anfang der Woche hätten im Internet gestreute Gerüchte über angebliche Insiderverkäufe eine Verkaufswelle in Gang gesetzt. Binnen zwei Tagen sei der Kurs um rund 25% gestürzt.
Das interessante daran sei, dass fast ausschließlich Kleinanleger mit Stückzahlen von ein paar hundert oder weniger am Werk gewesen seien. Doch während das Volumen der Orders klein gewesen sei, wäre die Zahl der Orders um so größer gewesen. Dies zeige auch, dass Prominenz - Metabox wäre eines der am meisten dikutierten Unternehmen auf den einschlägigen Web-Seiten gewesen - nicht unbedingt ein Vorteil sein müsse. Kaum wäre der Kurs abgestürzt, sei ein weiterer möglicher Großauftrag bekanntgegeben worden, der das Volumen des ersten noch überstiegen hätte. Der Kurs sei an einem Tag um 60% explodiert.
Die Experten würden an ihrer Kaufempfehlung für den Börsenhighflyer Metabox festhalten. Bereits der erste Großauftrag hätte dafür gesorgt, dass Metabox bei dreistelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn nur mit einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet werde. Jetzt erscheine das Kurspotential noch deutlich höher. Kaufen laute daher ihre Empfehlung an den Anleger.
Der Aktienkurs des Anbieters von TV-Settopboxen, die Fernsehgeräte internetfähig machen, hätte sich seit Frühjahr dieses Jahres sehr erfreulich entwickelt, nachdem ein Großauftrag im Volumen von 500 Mio. DM gemeldet worden wäre. Anfang der Woche hätten im Internet gestreute Gerüchte über angebliche Insiderverkäufe eine Verkaufswelle in Gang gesetzt. Binnen zwei Tagen sei der Kurs um rund 25% gestürzt.
Das interessante daran sei, dass fast ausschließlich Kleinanleger mit Stückzahlen von ein paar hundert oder weniger am Werk gewesen seien. Doch während das Volumen der Orders klein gewesen sei, wäre die Zahl der Orders um so größer gewesen. Dies zeige auch, dass Prominenz - Metabox wäre eines der am meisten dikutierten Unternehmen auf den einschlägigen Web-Seiten gewesen - nicht unbedingt ein Vorteil sein müsse. Kaum wäre der Kurs abgestürzt, sei ein weiterer möglicher Großauftrag bekanntgegeben worden, der das Volumen des ersten noch überstiegen hätte. Der Kurs sei an einem Tag um 60% explodiert.
Die Experten würden an ihrer Kaufempfehlung für den Börsenhighflyer Metabox festhalten. Bereits der erste Großauftrag hätte dafür gesorgt, dass Metabox bei dreistelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn nur mit einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet werde. Jetzt erscheine das Kurspotential noch deutlich höher. Kaufen laute daher ihre Empfehlung an den Anleger.
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