Merck halten
15.02.02 16:44
Consors Capital
Die Analysten von Consors Capital raten die Aktien von Merck (WKN 659990) zu halten.
Die Darmstädter Merck KGaA habe am Mittwoch (15. Februar 2001) die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 veröffentlicht. Obwohl aufgrund der vorgelegten Zahlen von einem Rekordjahr für Merck gesprochen werden könne, so stimme der Ausblick weniger positiv. Der lang erwartete Markteintritt generischer Konkurrenz für das Blockbuster-Medikament Glucophage (Behandlung von Diabetes) habe bereits im vierten Quartal seine Spuren hinterlassen. Im Bereich der Spezialchemie habe die angeschlagene Weltkonjunktur für ein nur sehr geringes Wachstum (2,6%) gesorgt. Lediglich der Bereich Labor habe die Erwartungen erfüllen können.
Aufgrund der vorgelegten Zahlen sowie der auf der Analystenkonferenz gewonnenen neuen Erkenntnisse haben die Analysten von "Consors Capital" ihre Planzahlen für die kommenden Jahre angepasst. Da die Umsatzschätzungen auch vorher schon auf einem recht niedrigen Niveau gelegen hätten und der Laborbereich sich besser als erwartet entwickelt habe, stünden der leichten Reduzierung der Umsatzerwartung für das aktuelle Jahr sogar leichte Anhebungen für die Jahre 2003 und 2004 gegenüber.
Auf der Gewinnebene hätten die Analysten ihre Erwartungen für die nächsten Jahre jedoch konsequent nach unten genommen. Wie aus den für das vierte Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres veröffentlichten Zahlen tendenziell zu erkennen sei, sei gerade für die nächsten zwei Jahre wegen der bereits genannten generischen Konkurrenz sowie der fehlenden neuen Produkte im Pharmabereich mit einem Absinken der Gewinnmarge zu rechnen.
Wegen der gesamtwirtschaftlichen Situation rechne man des weiteren - zumindest für das erste Halbjahr 2002 - auch nicht mit einer Trendwende für die Spezialchemie. Auf Grundlage der neuen Schätzungen habe man mit Hilfe des DCF-Modells einen fairen Wert je Aktie in Höhe von 42,22 Euro ermittelt. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 31,78 Euro errechne sich hieraus ein Kurspotential von knapp 33%.
Die begrenzte Phantasie hinsichtlich positiver Nachrichten veranlasst die Analysten von Consors Capital jedoch, ihre Halten-Empfehlung – bei einem von vorher 50,00 Euro auf jetzt 42,00 Euro verminderten Kursziel - aufrecht zu erhalten.
Die Darmstädter Merck KGaA habe am Mittwoch (15. Februar 2001) die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 veröffentlicht. Obwohl aufgrund der vorgelegten Zahlen von einem Rekordjahr für Merck gesprochen werden könne, so stimme der Ausblick weniger positiv. Der lang erwartete Markteintritt generischer Konkurrenz für das Blockbuster-Medikament Glucophage (Behandlung von Diabetes) habe bereits im vierten Quartal seine Spuren hinterlassen. Im Bereich der Spezialchemie habe die angeschlagene Weltkonjunktur für ein nur sehr geringes Wachstum (2,6%) gesorgt. Lediglich der Bereich Labor habe die Erwartungen erfüllen können.
Auf der Gewinnebene hätten die Analysten ihre Erwartungen für die nächsten Jahre jedoch konsequent nach unten genommen. Wie aus den für das vierte Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres veröffentlichten Zahlen tendenziell zu erkennen sei, sei gerade für die nächsten zwei Jahre wegen der bereits genannten generischen Konkurrenz sowie der fehlenden neuen Produkte im Pharmabereich mit einem Absinken der Gewinnmarge zu rechnen.
Wegen der gesamtwirtschaftlichen Situation rechne man des weiteren - zumindest für das erste Halbjahr 2002 - auch nicht mit einer Trendwende für die Spezialchemie. Auf Grundlage der neuen Schätzungen habe man mit Hilfe des DCF-Modells einen fairen Wert je Aktie in Höhe von 42,22 Euro ermittelt. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 31,78 Euro errechne sich hieraus ein Kurspotential von knapp 33%.
Die begrenzte Phantasie hinsichtlich positiver Nachrichten veranlasst die Analysten von Consors Capital jedoch, ihre Halten-Empfehlung – bei einem von vorher 50,00 Euro auf jetzt 42,00 Euro verminderten Kursziel - aufrecht zu erhalten.
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