McDonald's untergewichten
12.02.03 12:16
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank stufen die Aktie von McDonald's (WKN 856958) von "kaufen" auf "untergewichten" runter.
McDonald's (MCD) habe durch hohe Restrukturierungsaufwendungen erstmals in der Firmengeschichte einen Quartalsverlust ausweisen müssen. Der Verlust habe -0,27 USD im 4. Quartal und 0,70 USD Gewinn je Aktie (-44% YoY) im Jahr 2002 betragen. Äußerst negativ würden die Analysten beurteilen, dass das Unternehmen aufgrund der schwierigen Konjunkturlage darauf verzichte, weitere Quartals- und Jahresschätzungen abzugeben. Lediglich das EPS-Wachstumsziel von 10 bis 15% sei unrealistisch, habe es im Jahresbericht geheißen, was einer weiteren Gewinnwarnung gleichkomme.
Die Umsatzsteigerung von 4% im Jahr 2002 habe lediglich durch Restaurantneueröffnungen erzielt werden können. Der Rückgang des Umsatzes auf vergleichbarer Basis von -2,1% (2001: -1,3%) zeige, wie schlecht die Lage in den bestehenden Restaurants sei. Die Probleme bei MCD seien größer als bisher gedacht. Eingeleitete Maßnahmen, wie das in den USA angebotene 1-Dollar-Menü, würden nicht wie erhofft greifen. Das Unternehmen ziehe die Notbremse und werde deutlich mehr Restaurants in den USA und Japan schließen als bisher angekündigt.
Die Probleme bei MCD seien tiefgreifender als erwartet. Dies erfordere ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm, was das Ergebnis zumindest dieses Jahr stark belasten werde. Die Gewinnschätzungen müssten daher deutlich nach unten revidiert werden. Dadurch würden sich die Bewertungsrelationen von MCD erheblich verschlechtern.
Die Analysten der Berliner Volksbank nehmen daher ihre Einschätzung für die Aktie von McDonald's von "kaufen" auf "untergewichten" zurück.
McDonald's (MCD) habe durch hohe Restrukturierungsaufwendungen erstmals in der Firmengeschichte einen Quartalsverlust ausweisen müssen. Der Verlust habe -0,27 USD im 4. Quartal und 0,70 USD Gewinn je Aktie (-44% YoY) im Jahr 2002 betragen. Äußerst negativ würden die Analysten beurteilen, dass das Unternehmen aufgrund der schwierigen Konjunkturlage darauf verzichte, weitere Quartals- und Jahresschätzungen abzugeben. Lediglich das EPS-Wachstumsziel von 10 bis 15% sei unrealistisch, habe es im Jahresbericht geheißen, was einer weiteren Gewinnwarnung gleichkomme.
Die Probleme bei MCD seien tiefgreifender als erwartet. Dies erfordere ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm, was das Ergebnis zumindest dieses Jahr stark belasten werde. Die Gewinnschätzungen müssten daher deutlich nach unten revidiert werden. Dadurch würden sich die Bewertungsrelationen von MCD erheblich verschlechtern.
Die Analysten der Berliner Volksbank nehmen daher ihre Einschätzung für die Aktie von McDonald's von "kaufen" auf "untergewichten" zurück.
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