MIS halten
23.05.00 00:00
NEMAX weekly
Die Analysten des Börsenbriefes NEMAX weekly raten dem Anleger, die Aktie von MIS (WKN 661240) zu halten.
Bei den wenigen Kursgewinnern in einem insgesamt sehr schwachen Gesamtmarkt würde es sich zumeist um Börsenneulinge, die als weniger überbewertet gelten, handeln. So habe die Aktie des Darmstädter Softwareherstellers und Beratungsunternehmens MIS in der vergangenen Woche ihre Trading-Range von 130 bis 180 Euro nach oben verlassen können. Die Titel seien trotz fehlender Nachrichten mit einem Kursanstieg von knapp 14 Prozent auf 196 Euro der Wochengewinner am Neuen Markt gewesen. MIS sei nach eigenen Angaben in Deutschland Marktführer für Business-Intelligence-Lösungen, also Software zur Wissensaufbereitung für Manager.
Das Unternehmen wachse rasant. Allein im Geschäftsjahr 1999 sei der Umsatz um fast 50 Prozent auf 31,2 Millionen Euro geklettert. Vorstandschef Peter Raue lege großen Wert darauf, daß sein Unternehmen in erster Linie aus eigener Kraft wachse und nicht durch Übernahmen. Das Auslandsgeschäft solle allerdings sehr wohl durch den Kauf kleinerer Service- oder Vertriebsunternehmen angekurbelt werden. Vor allem in Europa würden hohe Wachstumsraten angepeilt, und in den USA würden Übernahmeverhandlungen geführt werden. Im Geschäftsjahr 1999 sei der Auslandsanteil am Umsatz erst bei elf Prozent gelegen. Besonders große Wachstumschancen würde MIS im Bereich Internet sehen. Denn die Kunden wollten die Analysesoftware nicht nur innerhalb ihrer Unternehmen nutzen, sondern auch von außen über das Netz. Daher glaube der Vorstand, den Umsatz im Geschäftsjahr 2000 um mehr als 40 Prozent steigern zu können. Den Weltmarkt für Planungs- und Analysesoftware schätze MIS auf rund 2,7 Milliarden Euro, die durchschnittlichen jährlichen Steigerungsraten dieses Marktes auf 35 Prozent.
Wegen des robusten Wachstums des Unternehmens würde es sich für risikobewußte Anleger lohnen, das Papier weiter zu halten.
Bei den wenigen Kursgewinnern in einem insgesamt sehr schwachen Gesamtmarkt würde es sich zumeist um Börsenneulinge, die als weniger überbewertet gelten, handeln. So habe die Aktie des Darmstädter Softwareherstellers und Beratungsunternehmens MIS in der vergangenen Woche ihre Trading-Range von 130 bis 180 Euro nach oben verlassen können. Die Titel seien trotz fehlender Nachrichten mit einem Kursanstieg von knapp 14 Prozent auf 196 Euro der Wochengewinner am Neuen Markt gewesen. MIS sei nach eigenen Angaben in Deutschland Marktführer für Business-Intelligence-Lösungen, also Software zur Wissensaufbereitung für Manager.
Das Unternehmen wachse rasant. Allein im Geschäftsjahr 1999 sei der Umsatz um fast 50 Prozent auf 31,2 Millionen Euro geklettert. Vorstandschef Peter Raue lege großen Wert darauf, daß sein Unternehmen in erster Linie aus eigener Kraft wachse und nicht durch Übernahmen. Das Auslandsgeschäft solle allerdings sehr wohl durch den Kauf kleinerer Service- oder Vertriebsunternehmen angekurbelt werden. Vor allem in Europa würden hohe Wachstumsraten angepeilt, und in den USA würden Übernahmeverhandlungen geführt werden. Im Geschäftsjahr 1999 sei der Auslandsanteil am Umsatz erst bei elf Prozent gelegen. Besonders große Wachstumschancen würde MIS im Bereich Internet sehen. Denn die Kunden wollten die Analysesoftware nicht nur innerhalb ihrer Unternehmen nutzen, sondern auch von außen über das Netz. Daher glaube der Vorstand, den Umsatz im Geschäftsjahr 2000 um mehr als 40 Prozent steigern zu können. Den Weltmarkt für Planungs- und Analysesoftware schätze MIS auf rund 2,7 Milliarden Euro, die durchschnittlichen jährlichen Steigerungsraten dieses Marktes auf 35 Prozent.
Wegen des robusten Wachstums des Unternehmens würde es sich für risikobewußte Anleger lohnen, das Papier weiter zu halten.
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