Konjunktur aufwärts
12.04.02 10:53
Dresdner Bank
Die Anzeichen mehren sich, dass die konjunkturelle Entwicklung bereits im ersten Quartal 2002 wieder aufwärts gerichtet ist, so die Analysten der Dresdner Bank.
Stimmungsindikatoren wie Ifo-lndex, Einkaufsmanagerindex und der ZEW-Konjunkturindikator signalisierten eine deutliche Konjunkturerholung. So seien insbesondere die Geschäftserwartungen des Ifo-Tests mittlerweile auf ein Niveau angestiegen, das an das letzte Maximum Ende 1999 heranreiche. In der Regel lasse auf eine solch kräftige Entwicklung eine Reaktion der Industrieproduktion nicht lange auf sich warten.
Ein recht zuverlässiger vorlaufender Indikator seien die Vorleistungsbestellungen aus dem Ausland. Diese seien seit Oktober letzten Jahres im Trend wieder aufwärtsgerichtet und hätten im Februar 2002 einen regelrechten Sprung noch oben vollzogen. Die Vorleistungsbestellungen liefen der Entwicklung der Industrieproduktion in der Regel vier bis fünf Monate voraus. Dies spreche für eine steigende Industrieproduktion im ersten Quartal und für eine Beschleunigung der Dynamik im zweiten Vierteljahr.
Stimmungsindikatoren wie Ifo-lndex, Einkaufsmanagerindex und der ZEW-Konjunkturindikator signalisierten eine deutliche Konjunkturerholung. So seien insbesondere die Geschäftserwartungen des Ifo-Tests mittlerweile auf ein Niveau angestiegen, das an das letzte Maximum Ende 1999 heranreiche. In der Regel lasse auf eine solch kräftige Entwicklung eine Reaktion der Industrieproduktion nicht lange auf sich warten.
Ein recht zuverlässiger vorlaufender Indikator seien die Vorleistungsbestellungen aus dem Ausland. Diese seien seit Oktober letzten Jahres im Trend wieder aufwärtsgerichtet und hätten im Februar 2002 einen regelrechten Sprung noch oben vollzogen. Die Vorleistungsbestellungen liefen der Entwicklung der Industrieproduktion in der Regel vier bis fünf Monate voraus. Dies spreche für eine steigende Industrieproduktion im ersten Quartal und für eine Beschleunigung der Dynamik im zweiten Vierteljahr.
