Knorr Capital Partners abwarten
14.09.01 16:51
Börse NOW
Die Experten des Anlegermagazins "Börse Now" raten ihren Lesern, bei der Aktie von Knorr Capital Partners (WKN 768612) abzuwarten.
Die Münchner Weltproduktionsgesellschaft habe sich vergleichsweise gut behaupten können. Die Ergebnisse seien deutlich besser als die der Konkurrenz. Das Unternehmen habe einen Gewinn je Aktie für das erste Halbjahr von 0,85 Euro erzielen können, obwohl einmalige Abschreibungen auf den Beteiligungsbesitz in Höhe von 6,3 Millionen Euro das Ergebnis gedrückt hätten. Für das Gesamtjahr halte man an der Prognose eines Gewinns je Aktie in Höhe von 2,80 Euro fest. Für das Geschäftsjahr 2000 seien es 2,30 Euro gewesen. Um dies zu erreichen, wolle man sich bis Jahresende von fünf Beteiligungen trennen.
Das Unternehmen plane, drei an strategische Investoren zu verkaufen und zwei Unternehmen an die Börse zu bringen. Hieraus erwarte man Erlöse in Höhe von 20 Millionen Euro. Die Neuemissionen könnten auch indirekt durch die Übernahme eines Börsenmantels geschehen. Man dürfe gespannt sein, ob dies ehrgeizige Unterfangen gelinge. Ende August sei die schweizerische VC-Gesellschaft Gewoh Invest AG übernommen worden. Ziel der Übernahme sei die Umstrukturierung in eine auf Kommunikationstechnik spezialisierte Subholding. Das erfülle nach Meinung der Experten den Zweck, dass die KCP-Beteiligungen transparenter zu machen seien und damit die vermeintliche Unterbewertung der Aktie von Knorr Capital Partners abgebaut werde.
Nach dem nur wenige Tage anhaltenden Sommerhoch sei die Aktie wieder unter Druck geraten. Derzeit sei der Titel dabei, das Allzeittief bei acht Euro zu testen. Den Anlegern raten die Experten von "Börse Now" bei der Aktie von Knorr Capital Partners abzuwarten.
Die Münchner Weltproduktionsgesellschaft habe sich vergleichsweise gut behaupten können. Die Ergebnisse seien deutlich besser als die der Konkurrenz. Das Unternehmen habe einen Gewinn je Aktie für das erste Halbjahr von 0,85 Euro erzielen können, obwohl einmalige Abschreibungen auf den Beteiligungsbesitz in Höhe von 6,3 Millionen Euro das Ergebnis gedrückt hätten. Für das Gesamtjahr halte man an der Prognose eines Gewinns je Aktie in Höhe von 2,80 Euro fest. Für das Geschäftsjahr 2000 seien es 2,30 Euro gewesen. Um dies zu erreichen, wolle man sich bis Jahresende von fünf Beteiligungen trennen.
Das Unternehmen plane, drei an strategische Investoren zu verkaufen und zwei Unternehmen an die Börse zu bringen. Hieraus erwarte man Erlöse in Höhe von 20 Millionen Euro. Die Neuemissionen könnten auch indirekt durch die Übernahme eines Börsenmantels geschehen. Man dürfe gespannt sein, ob dies ehrgeizige Unterfangen gelinge. Ende August sei die schweizerische VC-Gesellschaft Gewoh Invest AG übernommen worden. Ziel der Übernahme sei die Umstrukturierung in eine auf Kommunikationstechnik spezialisierte Subholding. Das erfülle nach Meinung der Experten den Zweck, dass die KCP-Beteiligungen transparenter zu machen seien und damit die vermeintliche Unterbewertung der Aktie von Knorr Capital Partners abgebaut werde.
Nach dem nur wenige Tage anhaltenden Sommerhoch sei die Aktie wieder unter Druck geraten. Derzeit sei der Titel dabei, das Allzeittief bei acht Euro zu testen. Den Anlegern raten die Experten von "Börse Now" bei der Aktie von Knorr Capital Partners abzuwarten.
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