Knorr Capital Partner günstig
03.01.00 00:00
at-stoxx
Die Analysten von at-stoxx raten dem Anleger derzeit zu einem Engagement in Aktien von Knorr Capital Partner (WKN 768612).
Sein Geld verdiene Knorr mit Emissionsberatung und Pre-IPO Finanzierung. Die niedrige Bewertung werde mit der hohen Zyklik, der das Geschäft unterliege, begründet. Dies möge zwar auf einer sehr kurzfristigen Zeitskala richtig sein, langfristig hätten deutsche Finanzwerte jedoch glänzende Perspektiven: Notieren derzeit noch ca. 200 Unternehmen am Neuen Markt, würden es in wenigen Jahren bereits 1000 sein. Die Marktkapitalisierung werde durch Kurssteigerungen und Kapitalerhöhungen bei den bestehenden Werten noch schneller wachsen. Zudem nehme der Neue Markt in Frankfurt europaweit eine Führungsrolle ein, so dass deutsche Unternehmen wie Knorr bei der internationalen Expansion deutliche Vorteile besitzen würden. Aufgrund dieser enormen Marktpotentiale dürfte Knorr auch in den kommenden Jahren stark wachsen können, heißt es. Begünstigt werde die Innenfinanzierungskraft insbesondere durch den im Rahmen der Steuerreform geplanten steuerfreien Verkauf von Beteiligungen. In diesem Jahr dürften insbesondere durch Börsengänge von Unternehmen an denen Knorr beteiligt sei, hohe stille Reserven geschaffen werden. Aktuell besitze man bereits etwa 30 zum großen Teil nicht-börsennotierte Beteiligungen. Die Nähe zu Gold-Zack versuche Knorr durch eine umfangreiche Umplazierung zu verringern. Ein Aktienpaket in Höhe von 11 Prozent der Knorr-Aktien, welches bisher von Gold-Zack gehalten wurde, habe Knorr auf eigene Rechnung abgekauft und werde es nun bei institutionellen Investoren platzieren. Zudem wolle man eine Filiale im Silicon Valley gründen und strebe eine Börsennotiz an der Nasdaq an. Insgesamt dürfte der Kurs auf dem aktuellen Niveau ein extrem gutes Chancen/Risikoverhältnis bieten.
Sein Geld verdiene Knorr mit Emissionsberatung und Pre-IPO Finanzierung. Die niedrige Bewertung werde mit der hohen Zyklik, der das Geschäft unterliege, begründet. Dies möge zwar auf einer sehr kurzfristigen Zeitskala richtig sein, langfristig hätten deutsche Finanzwerte jedoch glänzende Perspektiven: Notieren derzeit noch ca. 200 Unternehmen am Neuen Markt, würden es in wenigen Jahren bereits 1000 sein. Die Marktkapitalisierung werde durch Kurssteigerungen und Kapitalerhöhungen bei den bestehenden Werten noch schneller wachsen. Zudem nehme der Neue Markt in Frankfurt europaweit eine Führungsrolle ein, so dass deutsche Unternehmen wie Knorr bei der internationalen Expansion deutliche Vorteile besitzen würden. Aufgrund dieser enormen Marktpotentiale dürfte Knorr auch in den kommenden Jahren stark wachsen können, heißt es. Begünstigt werde die Innenfinanzierungskraft insbesondere durch den im Rahmen der Steuerreform geplanten steuerfreien Verkauf von Beteiligungen. In diesem Jahr dürften insbesondere durch Börsengänge von Unternehmen an denen Knorr beteiligt sei, hohe stille Reserven geschaffen werden. Aktuell besitze man bereits etwa 30 zum großen Teil nicht-börsennotierte Beteiligungen. Die Nähe zu Gold-Zack versuche Knorr durch eine umfangreiche Umplazierung zu verringern. Ein Aktienpaket in Höhe von 11 Prozent der Knorr-Aktien, welches bisher von Gold-Zack gehalten wurde, habe Knorr auf eigene Rechnung abgekauft und werde es nun bei institutionellen Investoren platzieren. Zudem wolle man eine Filiale im Silicon Valley gründen und strebe eine Börsennotiz an der Nasdaq an. Insgesamt dürfte der Kurs auf dem aktuellen Niveau ein extrem gutes Chancen/Risikoverhältnis bieten.
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