Intershop Communications AG
WKN: A25421 / ISIN: DE000A254211Intershop verkaufen
13.02.02 09:19
Consors Capital
Die Analysten von Consors Capital empfehlen, die Aktie von Intershop (WKN 622700) zu verkaufen.
Die heute von Intershop vermeldeten Zahlen lägen nicht zum ersten Mal unter den im Vorfeld bekannt gegebenen Planzahlen. Sowohl die Erwartungen der Analysten, als auch die des Marktes seien unterschritten worden. Im vierten Quartal 2001 habe das Unternehmen nur noch einen Umsatz in Höhe von Euro 11,7 Mio. erzielt (4. Quartal 2000: Euro 30,2.; 3. Quartal 2001: Euro 14,7 Mio.). Zusätzlich zu den laufenden Kosten hätten weitere Restrukturierungsaufwendungen von Euro 1,7 Mio. sowie außerplanmäßige Goodwillabschreibungen von ca. Euro 10 Mio. das Ergebnis des vierten Quartals belastet.
Besonders kritisch erscheine den Analysten die Entwicklung der Servicemarge, die von 14% (4. Quartal 2000) bzw. 19,9% (3. Quartal 2001) auf nur noch 0,7% (4. Quartal 2001) gesunken sei. Der Barmittelbestand des Unternehmens zum 31.12.2001 betrage rund Euro 36 Mio. bei einem regulären Verbrauch von zuletzt Euro 9 Mio. pro Quartal. Intershop habe ferner bekannt gegeben, bis zum Ende des zweiten Quartals 2002 weiter 233 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Somit würde die Zahl der Mitarbeiter auf ca. 500 reduziert werden. (Ende 2000 seien es 1.218 Mitarbeiter gewesen).
Für die Ergebnisse von Intershop für das Jahr 2002 sollten diese Maßnahmen per Saldo eine negative Auswirkung haben. Zudem würden die Analysten die weitere Handlungsfähigkeit des Unternehmens durch derartige Personalkürzungen als gefährdet sehen. Für die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Jahres 2002 sei von seitens des Unternehmens keine Aussage getroffen worden.
Die Analysten beließen ihre Ergebnisschätzungen für die Jahre 2002 und 2003 bei Euro -0,48 bzw. Euro -0,10, da sie einerseits von zusätzlichen Belastungen durch Mitarbeiterabbau und andererseits von einer leichten Verschiebung der Umsatzaufteilung hin zu Gunsten der höhermargigen Lizenzumsätze ausgehen würden.
Die Analysten von Consosrs Capital sehen die Aktie von Intershop als einen "Verkauf".
Die heute von Intershop vermeldeten Zahlen lägen nicht zum ersten Mal unter den im Vorfeld bekannt gegebenen Planzahlen. Sowohl die Erwartungen der Analysten, als auch die des Marktes seien unterschritten worden. Im vierten Quartal 2001 habe das Unternehmen nur noch einen Umsatz in Höhe von Euro 11,7 Mio. erzielt (4. Quartal 2000: Euro 30,2.; 3. Quartal 2001: Euro 14,7 Mio.). Zusätzlich zu den laufenden Kosten hätten weitere Restrukturierungsaufwendungen von Euro 1,7 Mio. sowie außerplanmäßige Goodwillabschreibungen von ca. Euro 10 Mio. das Ergebnis des vierten Quartals belastet.
Für die Ergebnisse von Intershop für das Jahr 2002 sollten diese Maßnahmen per Saldo eine negative Auswirkung haben. Zudem würden die Analysten die weitere Handlungsfähigkeit des Unternehmens durch derartige Personalkürzungen als gefährdet sehen. Für die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Jahres 2002 sei von seitens des Unternehmens keine Aussage getroffen worden.
Die Analysten beließen ihre Ergebnisschätzungen für die Jahre 2002 und 2003 bei Euro -0,48 bzw. Euro -0,10, da sie einerseits von zusätzlichen Belastungen durch Mitarbeiterabbau und andererseits von einer leichten Verschiebung der Umsatzaufteilung hin zu Gunsten der höhermargigen Lizenzumsätze ausgehen würden.
Die Analysten von Consosrs Capital sehen die Aktie von Intershop als einen "Verkauf".
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