Intershop Communications AG
WKN: A25421 / ISIN: DE000A254211Intershop halten
26.03.01 00:00
BfG Bank
Der Anbieter von EBusinessAnwendungen Intershop (WKN 622700), hat seine Umsatzplanungen für das 1. Quartal 2001 nach unten korrigiert, so die Analysten der BfG-Bank.
Dabei erwarte Intershop für das 1. Quartal Umsätze zwischen 18 und 20 Mio. €, während die Gesellschaft zuvor von Umsatzerlösen in der Größenordnung des 4. Quartals 2000 in Höhe von 30,2 Mio. € ausgegangen sei. Das operative Ergebnis solle sich gegenüber dem 4. Quartal 2000 aufgrund von Kosteneinsparungen stabil präsentieren (Vorquartal: 33,4 Mio. €). Intershop reihe sich damit in die Gewinnwarnungen zahlreicher Technologieunternehmen aus den USA ein. Insbesondere die konjunkturelle Schwäche mache sich in verlängerten Vertriebszyklen und schwächerer Nachfrage, vor allem in den USA und Asien, bemerkbar.
Des Weiteren befinde sich die Gesellschaft aufgrund der enormen Probleme in Nordamerika mitten in der Umsetzung eines Restrukturierungsprogramms. Dabei seien die ersten beiden Quartale in 2001 gemäß eigener Angaben „TurnaroundQuartale". Trotz der erheblichen Probleme, hätten sich die Umstrukturierungen bereits in einer verbesserten Kostensituation bemerkbar gemacht, was sich jedoch erst ab dem 2. Quartal des laufenden GJ auszahlen solle. Insbesondere die positive Reaktion auf neue Anwendungen, die im Rahmen der Cebit vorgestellt würden, würden ab dem 2. Halbjahr 2001 weitere Zuwachsraten erwarten lassen. Das Unternehmen werde in den kommenden Quartalen beweisen müssen, dass das eingeleitete Restrukturierungsprogramm sowie die neuen Technologien Erfolg hätten.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Dabei erwarte Intershop für das 1. Quartal Umsätze zwischen 18 und 20 Mio. €, während die Gesellschaft zuvor von Umsatzerlösen in der Größenordnung des 4. Quartals 2000 in Höhe von 30,2 Mio. € ausgegangen sei. Das operative Ergebnis solle sich gegenüber dem 4. Quartal 2000 aufgrund von Kosteneinsparungen stabil präsentieren (Vorquartal: 33,4 Mio. €). Intershop reihe sich damit in die Gewinnwarnungen zahlreicher Technologieunternehmen aus den USA ein. Insbesondere die konjunkturelle Schwäche mache sich in verlängerten Vertriebszyklen und schwächerer Nachfrage, vor allem in den USA und Asien, bemerkbar.
Des Weiteren befinde sich die Gesellschaft aufgrund der enormen Probleme in Nordamerika mitten in der Umsetzung eines Restrukturierungsprogramms. Dabei seien die ersten beiden Quartale in 2001 gemäß eigener Angaben „TurnaroundQuartale". Trotz der erheblichen Probleme, hätten sich die Umstrukturierungen bereits in einer verbesserten Kostensituation bemerkbar gemacht, was sich jedoch erst ab dem 2. Quartal des laufenden GJ auszahlen solle. Insbesondere die positive Reaktion auf neue Anwendungen, die im Rahmen der Cebit vorgestellt würden, würden ab dem 2. Halbjahr 2001 weitere Zuwachsraten erwarten lassen. Das Unternehmen werde in den kommenden Quartalen beweisen müssen, dass das eingeleitete Restrukturierungsprogramm sowie die neuen Technologien Erfolg hätten.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
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