Intel "buy"
09.12.02 15:09
Wells Fargo Van Kasper
Die Wertpapieranalysten David Dudley und Jennifer West von der Investmentbank Wells Fargo Van Kasper bewerten die Aktie des Chipherstellers Intel (WKN 855681) weiterhin mit dem Rating "buy".
Am 5. Dezember habe Intel sein Update zur Mitte des Quartals gehalten. Das Unternehmen habe bekannt gegeben, dass die Umsätze im vierten Quartal zwischen 6,8 Milliarden USD und 7,0 Milliarden USD liegen würden, was am oberen Ende der ursprünglichen Spanne von 6,5 Milliarden USD bis 6,9 Milliarden USD läge. Die Bruttomarge werde ebenfalls am oberen Ende der Spanne von 47% bis 51% erwartet. Die höhere Umsatzerwartung sei hauptsächlich auf die Stärke des Intel Architektur-Geschäfts, speziell in Asien, zurückzuführen. Nach Ansicht der Analysten sei dies auf eine höher als erwartete PC-Nachfrage zurückzuführen. Das Kommunikationsgeschäft von Intel stimme mit den Erwartungen überein. Intel rechne weiterhin mit Investitionsausgaben für das Fiskaljahr 2002 von 4,7 Milliarden USD.
Dies impliziere für das 4. Quartal Investitionsausgaben von 1,2 Milliarden USD nach 955 Millionen USD im 3. Quartal. Daher würden die Analysten ihre Umsatz- und EPS-Schätzungen für das Fiskaljahr 2002 leicht von 26,2 Milliarden USD und 0,48 USD auf 26,5 Milliarden USD und 0,50 USD anheben. Für das Fiskaljahr 2003 halte man an den Schätzungen in Höhe von 27,5 Milliarden USD und 0,57 USD unverändert fest. Das Kursziel sehe man nach wie vor bei 26 USD.
Daher empfehlen die Aktienexperten David Dudley und Jennifer West von der Investmentbank Wells Fargo Van Kasper die Aktie des Chipherstellers Intel weiterhin zum Kauf.
Am 5. Dezember habe Intel sein Update zur Mitte des Quartals gehalten. Das Unternehmen habe bekannt gegeben, dass die Umsätze im vierten Quartal zwischen 6,8 Milliarden USD und 7,0 Milliarden USD liegen würden, was am oberen Ende der ursprünglichen Spanne von 6,5 Milliarden USD bis 6,9 Milliarden USD läge. Die Bruttomarge werde ebenfalls am oberen Ende der Spanne von 47% bis 51% erwartet. Die höhere Umsatzerwartung sei hauptsächlich auf die Stärke des Intel Architektur-Geschäfts, speziell in Asien, zurückzuführen. Nach Ansicht der Analysten sei dies auf eine höher als erwartete PC-Nachfrage zurückzuführen. Das Kommunikationsgeschäft von Intel stimme mit den Erwartungen überein. Intel rechne weiterhin mit Investitionsausgaben für das Fiskaljahr 2002 von 4,7 Milliarden USD.
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