International Game Technology
WKN: 867131 / ISIN: US4599021023Int. Game Techn. Rückgänge nutzen
03.03.05 13:34
BörseGo
Die Experten von "BoerseGo" empfehlen in ihrem aktuellen "Tec-Report" Kursrückgänge der Aktie von International Game Technology zum Einstieg zu nutzen.
Kein anderer Geschäftszweig sei so konjunkturresistent wie der Glücksspielsektor. Dank des Spieltriebs der Amerikaner erziele International Game Technology seit Jahren hohe Wachstumsraten. Der US-Konzern produziere rund zwei Drittel der in den USA verkauften Glücksspielautomaten.
Glücksspiele hätten immer Hochkonjunktur. Dieser Sektor sei einer der wenigen Bereiche, die unbeeindruckt von der wirtschaftlichen Lage stetig wachsen würden. Selbst in Zeiten wirtschaftlicher Schwäche sei der Spieltrieb der Amerikaner ungebremst. Zugute komme der Branche außerdem, dass immer mehr Bundesstaaten die Gesetzgebung für die Zulassung von Casinos und Spielautomaten lockern würden.
Die Einnahmen der Spielhallen seien für die leeren Kassen der Staaten ein wahrer Segen. Ein Hauptprofiteur dieser Entwicklung sei International Game Technology. Der Konzern produziere rund zwei Drittel aller Glücksspielautomaten, die in den USA verkauft würden. Darüber hinaus biete man weitere Produkte an, beispielsweise die Abrechnungssoftware für die Casinos.
Ein Blick auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung zeige, dass der Konzern aus der Glücksspielmetropole Reno unbeeindruckt von der wirtschaftliche Lage wachse. Zwischen 2001 und 2004 habe man den Umsatz nahezu verdoppeln können, was unter anderem auch auf die Übernahme von Anchor zurückzuführen sei. Der Gewinn sei im gleichen Zeitraum um gut zwei Drittel vorangekommen, was einem jährlichen Wachstum von knapp 19 Prozent entspreche.
Auch in den kommenden Jahren dürfte IGT mit einer Jahresrate zwischen 15 und 20 Prozent wachsen. Neben den gelockerten Zulassungsbarrieren komme dem Unternehmen auch die verkürzte Lebensdauer der Geräte zugute. Während Spielautomaten früher bis zu zehn Jahre im Einsatz gewesen seien, würden sie jetzt in der Regel schon nach rund fünf Jahren ausgetauscht.
Nach Bekanntgabe der Zahlen für das erste Geschäftsquartal, das im Dezember zu Ende gegangen sei, habe der Aktienkurs zweistellige Verluste verzeichnet. Das Unternehmen habe den Umsatz um gut fünf Prozent auf 641,2 Millionen Dollar gesteigert. Dagegen sei der Nettogewinn auf Grund einer Änderung in der Bilanzierung um 31 Prozent auf 122,4 Millionen Dollar gesunken. Und obwohl das Ergebnis von 33 Cents je Aktie die Erwartungen getroffen habe, habe der Aktienkurs deutlich nachgegeben.
Trotz einer schwächeren Entwicklung in Nordamerika habe man 55.300 "Einarmige Banditen" verkauft - 20 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Der hohen internationalen Nachfrage trage man nun auch durch die Gründung von IGT-Asia, die man vor kurzem ankündigt habe, Rechnung. Mit Hilfe der Asien-Tochter, die ihren Sitz in Macao haben werde, wolle man künftig das Wachstum auf dem schnell wachsenden asiatischen Markt vorantreiben.
Nach der jüngsten Korrektur sollte sich der Einstieg für mittel- bis langfristig orientierte Anleger lohnen. Mit einem KGV von unter 20 sei die Aktie angesichts der guten Wachstumsaussichten wieder vernünftig bewertet und sollte schon bald ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen.
Vor diesen Hintergründen raten die Experten von "BoerseGo" in ihrem "Tec-Report" Kursrückgänge der International Game Technology-Aktie zum Einstieg zu nutzen.
Kein anderer Geschäftszweig sei so konjunkturresistent wie der Glücksspielsektor. Dank des Spieltriebs der Amerikaner erziele International Game Technology seit Jahren hohe Wachstumsraten. Der US-Konzern produziere rund zwei Drittel der in den USA verkauften Glücksspielautomaten.
Glücksspiele hätten immer Hochkonjunktur. Dieser Sektor sei einer der wenigen Bereiche, die unbeeindruckt von der wirtschaftlichen Lage stetig wachsen würden. Selbst in Zeiten wirtschaftlicher Schwäche sei der Spieltrieb der Amerikaner ungebremst. Zugute komme der Branche außerdem, dass immer mehr Bundesstaaten die Gesetzgebung für die Zulassung von Casinos und Spielautomaten lockern würden.
Die Einnahmen der Spielhallen seien für die leeren Kassen der Staaten ein wahrer Segen. Ein Hauptprofiteur dieser Entwicklung sei International Game Technology. Der Konzern produziere rund zwei Drittel aller Glücksspielautomaten, die in den USA verkauft würden. Darüber hinaus biete man weitere Produkte an, beispielsweise die Abrechnungssoftware für die Casinos.
Auch in den kommenden Jahren dürfte IGT mit einer Jahresrate zwischen 15 und 20 Prozent wachsen. Neben den gelockerten Zulassungsbarrieren komme dem Unternehmen auch die verkürzte Lebensdauer der Geräte zugute. Während Spielautomaten früher bis zu zehn Jahre im Einsatz gewesen seien, würden sie jetzt in der Regel schon nach rund fünf Jahren ausgetauscht.
Nach Bekanntgabe der Zahlen für das erste Geschäftsquartal, das im Dezember zu Ende gegangen sei, habe der Aktienkurs zweistellige Verluste verzeichnet. Das Unternehmen habe den Umsatz um gut fünf Prozent auf 641,2 Millionen Dollar gesteigert. Dagegen sei der Nettogewinn auf Grund einer Änderung in der Bilanzierung um 31 Prozent auf 122,4 Millionen Dollar gesunken. Und obwohl das Ergebnis von 33 Cents je Aktie die Erwartungen getroffen habe, habe der Aktienkurs deutlich nachgegeben.
Trotz einer schwächeren Entwicklung in Nordamerika habe man 55.300 "Einarmige Banditen" verkauft - 20 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Der hohen internationalen Nachfrage trage man nun auch durch die Gründung von IGT-Asia, die man vor kurzem ankündigt habe, Rechnung. Mit Hilfe der Asien-Tochter, die ihren Sitz in Macao haben werde, wolle man künftig das Wachstum auf dem schnell wachsenden asiatischen Markt vorantreiben.
Nach der jüngsten Korrektur sollte sich der Einstieg für mittel- bis langfristig orientierte Anleger lohnen. Mit einem KGV von unter 20 sei die Aktie angesichts der guten Wachstumsaussichten wieder vernünftig bewertet und sollte schon bald ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen.
Vor diesen Hintergründen raten die Experten von "BoerseGo" in ihrem "Tec-Report" Kursrückgänge der International Game Technology-Aktie zum Einstieg zu nutzen.
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