Int. Börsen erneut in Konsolidierung
01.06.01 00:00
GZ-Bank
Wie vorigen Freitag bereits angedeutet, standen die Börsen in dieser Woche nach den jüngsten Kursgewinnen wieder ganz im Zeichen der Konsolidierung, so die Analysten der GZ-Bank.
Insbesondere die sich zuletzt erfreulich entwickelnden High-Tech-Werte hätten wieder einmal deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Nachdem unter anderem Alcatel die Börsianer rund um den Globus sowohl mit dem Scheitern der Fusionsgespräche mit Lucent Technology, als auch mit einer Gewinnwarnung für das 2. Quartal negativ überrascht habe, sehen sich die Analysten der GZ-Bank zunächst in ihrer Aussage bekräftigt, dass in den kommenden Wochen erneut einige Unternehmen enttäuschende Zahlen in Aussicht stellen werden.
Eine eindeutige Trendwende – hin zu einer fundamentalen Besserung der Ergebnisse – scheine daher nach wie vor nicht in Sicht zu sein. Mit Spannung würden nun die anstehenden Arbeitsmarktdaten in den USA sowie neue Unternehmens- und Konjunkturmeldungen herbeigesehnt. Impulse, um die nach wie vor im großen Umfang vorhandene Liquidität wieder verstärkt in die Aktienmärkte zu transferieren, werden von der GZ-Bank dabei allerdings nur sporadisch erwartet.
Eine nachhaltige Erholung des Aktienmarktes hielten die Analysten somit für noch nicht gegeben. Solange die Unsicherheiten über den künftigen Fortgang der globalen sowie der verschiedenen nationalen Volkswirtschaftlichen bestehen blieben, und die endgültigen Effekte für die Unternehmen noch nicht endgültig abzuschätzen seien, rechneten sie mit einer anhaltend uneinheitlichen Entwicklung der Aktienkurse. Dieser Trend werde sich dabei nach Einschätzung der Analysten sowohl im Bereich der globalen High-Tech-Märkte, als auch bei den traditionellen Branchensegmenten bemerkbar machen.
Kurzfristig erkennbare Trends am Aktienmarkt sollten jedoch noch nicht überbewertet werden, da die Vielzahl von tendenziell kursbelastenden Entwicklungen zunächst einer längerfristigen Stabilisierung bedürfen.
Trotz der aktuell vorherrschenden Skepsis gegenüber den Aktienmärkten blieben einige ausgewählte Einzelwerte für den Anleger dennoch interessant. Dazu gehörten die Aktien von Allianz, RWE und UBS.
Insbesondere die sich zuletzt erfreulich entwickelnden High-Tech-Werte hätten wieder einmal deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Nachdem unter anderem Alcatel die Börsianer rund um den Globus sowohl mit dem Scheitern der Fusionsgespräche mit Lucent Technology, als auch mit einer Gewinnwarnung für das 2. Quartal negativ überrascht habe, sehen sich die Analysten der GZ-Bank zunächst in ihrer Aussage bekräftigt, dass in den kommenden Wochen erneut einige Unternehmen enttäuschende Zahlen in Aussicht stellen werden.
Eine nachhaltige Erholung des Aktienmarktes hielten die Analysten somit für noch nicht gegeben. Solange die Unsicherheiten über den künftigen Fortgang der globalen sowie der verschiedenen nationalen Volkswirtschaftlichen bestehen blieben, und die endgültigen Effekte für die Unternehmen noch nicht endgültig abzuschätzen seien, rechneten sie mit einer anhaltend uneinheitlichen Entwicklung der Aktienkurse. Dieser Trend werde sich dabei nach Einschätzung der Analysten sowohl im Bereich der globalen High-Tech-Märkte, als auch bei den traditionellen Branchensegmenten bemerkbar machen.
Kurzfristig erkennbare Trends am Aktienmarkt sollten jedoch noch nicht überbewertet werden, da die Vielzahl von tendenziell kursbelastenden Entwicklungen zunächst einer längerfristigen Stabilisierung bedürfen.
Trotz der aktuell vorherrschenden Skepsis gegenüber den Aktienmärkten blieben einige ausgewählte Einzelwerte für den Anleger dennoch interessant. Dazu gehörten die Aktien von Allianz, RWE und UBS.
