Infratec ein Schnäppchen
18.02.08 09:20
Doersam-Brief
Gorxheimertal (aktiencheck.de AG) - Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor", berichtet in der aktuellen Ausgabe vom "Doersam-Brief", dass die Aktie von Infratec (ISIN DE0006336530 / WKN 633653) mehr als ein Schnäppchen ist.
Im Gespräch mit Vorstandschef Karl Heinz Knapp hätten die Experten Interessantes erfahren. Die hauseigenen Prognosen für 2007 - rund 3,3 Mio. EUR Umsatz und ein ausgeglichenes Ergebnis - dürften ersten Berechnungen zufolge erreicht worden sein. Doch damit nicht genug. Es seien wohl einige größere Aufträge gegen Ende 2007 und Anfang Januar 2008 hereingekommen. Man denke daran, die 2008er Messlatte auf rund 6 Mio. EUR anzuheben.
Infratec habe seinen Firmensitz in Bensheim und seinen Produktionsstandort im steuerlich günstigen Malta. Man habe sich auf die Herstellung und Entwicklung von IT-Infrastrukturprodukten spezialisiert, die in Rechenzentren benötigt würden.
Der Produktionsstandort Malta habe auch den Vorteil, dass die Lohnkosten um ca. 50% niedriger seien als in Deutschland. Zudem bestehe Steuerfreiheit für die nächsten sieben Jahre. Eine geschätzte EBIT-Marge von 15% für dieses Jahr sei durchaus möglich. Denn mit den Großaufträgen würden nun die Skaleneffekte deutlich zum Tragen kommen.
Würden die Experten für das nächste Jahr konservative Erlöse von 8 Mio. EUR nebst 1,2 Mio. EUR Gewinn ansetzen, dann ergebe sich bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 7 Mio. EUR ein KUV von unter 1 und ein KGV von rund 6.
Die Aktie von Infratec ist auf Grund dieser Eckdaten mehr als ein Schnäppchen, so Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor" im aktuellen "Doersam-Brief". Das erste Kursziel taxiere man auf 8 EUR. (Ausgabe 367 vom 17.02.2008) (18.02.2008/ac/a/d)
Im Gespräch mit Vorstandschef Karl Heinz Knapp hätten die Experten Interessantes erfahren. Die hauseigenen Prognosen für 2007 - rund 3,3 Mio. EUR Umsatz und ein ausgeglichenes Ergebnis - dürften ersten Berechnungen zufolge erreicht worden sein. Doch damit nicht genug. Es seien wohl einige größere Aufträge gegen Ende 2007 und Anfang Januar 2008 hereingekommen. Man denke daran, die 2008er Messlatte auf rund 6 Mio. EUR anzuheben.
Der Produktionsstandort Malta habe auch den Vorteil, dass die Lohnkosten um ca. 50% niedriger seien als in Deutschland. Zudem bestehe Steuerfreiheit für die nächsten sieben Jahre. Eine geschätzte EBIT-Marge von 15% für dieses Jahr sei durchaus möglich. Denn mit den Großaufträgen würden nun die Skaleneffekte deutlich zum Tragen kommen.
Würden die Experten für das nächste Jahr konservative Erlöse von 8 Mio. EUR nebst 1,2 Mio. EUR Gewinn ansetzen, dann ergebe sich bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 7 Mio. EUR ein KUV von unter 1 und ein KGV von rund 6.
Die Aktie von Infratec ist auf Grund dieser Eckdaten mehr als ein Schnäppchen, so Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor" im aktuellen "Doersam-Brief". Das erste Kursziel taxiere man auf 8 EUR. (Ausgabe 367 vom 17.02.2008) (18.02.2008/ac/a/d)
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