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WKN: 622540 / ISIN: DE0006225402Infor Business Solutions kaufen
13.12.99 00:00
Brokerworld-Online
Die Analysten von Brokerworld-Online raten dem Anleger derzeit zum Kauf von Aktien der Infor Business Solutions AG (WKN 622540).
Nachdem für IT’s am Neuen Markt äußerst erfolgreichen Jahr 98 hätten sich die Anleger in diesem Jahr nicht besonders gnädig für diese Branche gezeigt. Ausgelöst durch eine wahre Neuemissionsflut sowie der Angst vor den Folgen des Y2K-Problems, hätten es IT-Dienstleister schwer gehabt, einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Fast ausnahmslos seien Titel dieser Branche nach der Emission gefallen. Zusätzlich hätten besonders private Anleger Schwierigkeiten, bei den inzwischen über 40 am Neuen Markt notierten IT-Dienstleister die richtigen Werte herauszufiltern.
Nun stehe das Millenium vor der Tür und die ersten dieser Titel scheinen sich zu fangen. Die Experten erwarten für das kommende erste Quartal 2000 eine rasante Steigerung im Bereich der IT-Dienstleister und Softwaretitel. Nachdem die ersten Titel aus dieser Branche bereits entdeckt würden - wie z.B. Teamwork - würden in den nächsten Wochen weitere Werte folgen. Jedoch werde zwar der gesamte Bereich anziehen, aber wie der eine oder andere Anleger in der Vergangenheit schmerzlich lernen musste, sei nicht alles am Neuen Markt Gold was glänzt. Daher müssten die Investments sorgfältig ausgewählt werden.
Die Experten gehen davon aus, dass die infor business solutions eines der Unternehmen sein wird, die von einem IT-Boom profitieren wird. Der Anbieter von DV-Lösungen für mittelständische Fertigungsunternehmen zum effektiven und wirtschaftlichen Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen sei seit dem 11.05.99 am Neuen Markt notiert. Der bisherige Kursverlauf sei für die Aktionäre eine herbe Enttäuschung gewesen, nach einem Emissionspreis von 31,- Euro habe sich der Wert innerhalb der letzten Monaten im Tief mehr als halbiert.
Nach Bekanntgabe der Neunmonatszahlen, die unter den Erwartungen gelegen hätten, seien die Prognosen für 99 nach unten angepasst worden. Infor gehe von einem Umsatz in Höhe von 53,7 Mio. Euro aus, dies entspreche einem Wachstum von über 50 % im Vergleich zu 98 und liege damit wesentlich höher als das Wachstum des ERP-Marktes. Zusätzlich seien die fehlenden Umsätze lediglich wegen des Y2K-Problems in das nächste Jahr verschoben worden. Daher würden die Planungen für das Jahr 2000 unverändert bleiben.
Die Gewinnplanungen verschiedener Banken und Analysten für das Jahr 2000 würden von 0,60 Euro bis 0,90 Euro gehen, dies bedeute ein KGV von 20,6 - 30,8. Die Analysten gehen von einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,83 Euro (1,35 Euro 2001) aus. Auf diesem Level habe infor ein KGV von 22,3 (2001er KGV 13,7) und Potential.
Neben strategischen Partnerschaften mit Easy Software und Compaq habe infor in den letzten Monaten die Beteiligung an der Varial Software AG und die Übernahme der sib GmbH und des Schweizer Software- und Beratungshause für Lösungen im Anlagenbau gemeldet. Des weiteren treibe die AG aktuell ihre Internationalisierung massiv voran und werde in Kürze weitere Akquisitionen bekanntgeben können.
Diese Wachstumsstrategie gepaart mit dem geplanten Aktienrückkauf stimme die Anlagestrategen positiv für die Zukunft. Das spiegele sich auch im Kurs wieder, der seinen Tiefstkurs von 15,- Euro inzwischen hinter sich gelassen habe. Die letzten vier Wochen zeigten eine eindeutig positive Tendenz.
Um bei infor den Zug nicht zu verpassen, empfehlen die Analysten derzeitige Kurse zum Einstieg zu nutzen. Das mittelfristiges Kursziel betrage 38,- Euro.
Nachdem für IT’s am Neuen Markt äußerst erfolgreichen Jahr 98 hätten sich die Anleger in diesem Jahr nicht besonders gnädig für diese Branche gezeigt. Ausgelöst durch eine wahre Neuemissionsflut sowie der Angst vor den Folgen des Y2K-Problems, hätten es IT-Dienstleister schwer gehabt, einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Fast ausnahmslos seien Titel dieser Branche nach der Emission gefallen. Zusätzlich hätten besonders private Anleger Schwierigkeiten, bei den inzwischen über 40 am Neuen Markt notierten IT-Dienstleister die richtigen Werte herauszufiltern.
Nun stehe das Millenium vor der Tür und die ersten dieser Titel scheinen sich zu fangen. Die Experten erwarten für das kommende erste Quartal 2000 eine rasante Steigerung im Bereich der IT-Dienstleister und Softwaretitel. Nachdem die ersten Titel aus dieser Branche bereits entdeckt würden - wie z.B. Teamwork - würden in den nächsten Wochen weitere Werte folgen. Jedoch werde zwar der gesamte Bereich anziehen, aber wie der eine oder andere Anleger in der Vergangenheit schmerzlich lernen musste, sei nicht alles am Neuen Markt Gold was glänzt. Daher müssten die Investments sorgfältig ausgewählt werden.
Die Experten gehen davon aus, dass die infor business solutions eines der Unternehmen sein wird, die von einem IT-Boom profitieren wird. Der Anbieter von DV-Lösungen für mittelständische Fertigungsunternehmen zum effektiven und wirtschaftlichen Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen sei seit dem 11.05.99 am Neuen Markt notiert. Der bisherige Kursverlauf sei für die Aktionäre eine herbe Enttäuschung gewesen, nach einem Emissionspreis von 31,- Euro habe sich der Wert innerhalb der letzten Monaten im Tief mehr als halbiert.
Die Gewinnplanungen verschiedener Banken und Analysten für das Jahr 2000 würden von 0,60 Euro bis 0,90 Euro gehen, dies bedeute ein KGV von 20,6 - 30,8. Die Analysten gehen von einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,83 Euro (1,35 Euro 2001) aus. Auf diesem Level habe infor ein KGV von 22,3 (2001er KGV 13,7) und Potential.
Neben strategischen Partnerschaften mit Easy Software und Compaq habe infor in den letzten Monaten die Beteiligung an der Varial Software AG und die Übernahme der sib GmbH und des Schweizer Software- und Beratungshause für Lösungen im Anlagenbau gemeldet. Des weiteren treibe die AG aktuell ihre Internationalisierung massiv voran und werde in Kürze weitere Akquisitionen bekanntgeben können.
Diese Wachstumsstrategie gepaart mit dem geplanten Aktienrückkauf stimme die Anlagestrategen positiv für die Zukunft. Das spiegele sich auch im Kurs wieder, der seinen Tiefstkurs von 15,- Euro inzwischen hinter sich gelassen habe. Die letzten vier Wochen zeigten eine eindeutig positive Tendenz.
Um bei infor den Zug nicht zu verpassen, empfehlen die Analysten derzeitige Kurse zum Einstieg zu nutzen. Das mittelfristiges Kursziel betrage 38,- Euro.
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