IBS excellence,collaboration,manufacturing
WKN: 622840 / ISIN: DE0006228406IBS kaufen
06.02.02 15:50
Consors Capital
Die Analysten von Consors Capital raten nach wie vor dazu, die Aktien von IBS (WKN 622840) zu kaufen.
Die IBS AG, der europaweit tätige Anbieter von Software und Dienstleistungen für das Qualitäts- und Produktionsmanagement, habe am 06.02.2002 einen Folgeauftrag über vier Millionen Euro des Kunden Audi AG gemeldet. Das Auftragsvolumen solle noch im laufenden Geschäftsjahr wirksam werden.
Nachdem die Pilot- und Spezifizierungsphase für die Entwicklung eines eWorkflow-Managment-Systems für Qualitätsmanagementprozesse im letzten Jahr abgeschlossen worden sei, könne IBS nun mit der Umsetzung (Integration und Vernetzung) beginnen. Nach Aussagen von IBS seien am Auftrag alle Geschäftsbereiche beteiligt, und der Anteil der Lizenzumsätze betrage über ein Drittel.
Die Analysten von Consors Capital werten diesen Auftrag als Bestätigung für die Leistungsfähigkeit der Komplettlösung von IBS. Durch diesen Auftrag rücke IBS stärker an den Kunden Audi heran. IBS habe in Denkendorf zwischen München und Ingolstadt eine Geschäftsstelle eröffnet und damit auch die Nähe zu seinen Kunden Audi und BMW unterstrichen.
Von diesem Auftrag könnte eine Signalwirkung für andere Automobilhersteller ausgehen, da sich IBS offensichtlich gegen andere Wettbewerber durchgesetzt habe und nun ein Referenzprojekt vorweisen könne. Die Analysten würden auch in den Folgejahren mit Anschlussaufträgen von Audi rechnen, da solche Workflow-Management-Projekte gewöhnlich permanent weiterentwickelt würden.
Insgesamt unterstütze dieser Auftrag die Umsatz- und Ergebnisplanung von IBS für das laufende Jahr. Man rechne damit, dass IBS seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr, die voraussichtlich Ende Februar bekannt gegeben würden, erreicht habe und für die Zukunft gut gerüstet sei.
Angesichts des weiterhin vorhandenen hohen Kurspotenzials zum Fair Value von 16,40 Euro von knapp 50% auf dem aktuellen Niveau empfehlen die Analysten von Consors Capital, auch weiterhin die IBS-Aktie zu kaufen.
Die IBS AG, der europaweit tätige Anbieter von Software und Dienstleistungen für das Qualitäts- und Produktionsmanagement, habe am 06.02.2002 einen Folgeauftrag über vier Millionen Euro des Kunden Audi AG gemeldet. Das Auftragsvolumen solle noch im laufenden Geschäftsjahr wirksam werden.
Nachdem die Pilot- und Spezifizierungsphase für die Entwicklung eines eWorkflow-Managment-Systems für Qualitätsmanagementprozesse im letzten Jahr abgeschlossen worden sei, könne IBS nun mit der Umsetzung (Integration und Vernetzung) beginnen. Nach Aussagen von IBS seien am Auftrag alle Geschäftsbereiche beteiligt, und der Anteil der Lizenzumsätze betrage über ein Drittel.
Von diesem Auftrag könnte eine Signalwirkung für andere Automobilhersteller ausgehen, da sich IBS offensichtlich gegen andere Wettbewerber durchgesetzt habe und nun ein Referenzprojekt vorweisen könne. Die Analysten würden auch in den Folgejahren mit Anschlussaufträgen von Audi rechnen, da solche Workflow-Management-Projekte gewöhnlich permanent weiterentwickelt würden.
Insgesamt unterstütze dieser Auftrag die Umsatz- und Ergebnisplanung von IBS für das laufende Jahr. Man rechne damit, dass IBS seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr, die voraussichtlich Ende Februar bekannt gegeben würden, erreicht habe und für die Zukunft gut gerüstet sei.
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