IBS excellence,collaboration,manufacturing
WKN: 622840 / ISIN: DE0006228406IBS kaufen
25.08.08 10:40
DR. KALLIWODA Research
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Dr. Norbert Kalliwoda von DR. KALLIWODA Research empfiehlt die Aktie von IBS unverändert zu kaufen.
Die IBS AG habe im ersten Halbjahr 2008 sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis deutlich zulegen können. So sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um über 12,8 Prozent auf EUR 9,91 Mio. und das Betriebsergebnis überproportional um rund 68 Prozent auf EUR 0,91 Mio. gestiegen.
Der deutliche Anstieg des Betriebsergebnisses sei vor allem durch eine Senkung der Verwaltungskostenquote sowie durch die Akquisition neuer Kunden erreicht worden. Zusätzliche Impulse solle der IBS AG eine Kooperation mit der in Singapore ansässigen Gesellschaft AML (Asia Management Link Pte. Ltd.) verleihen. Der AML komme dabei die Aufgabe zuteil, ein Partnernetzwerk aufzubauen und die Vertriebsaktivitäten für den chinesischen Markt auszubauen.
Besonders erfreulich habe sich die IBS America Inc., USA, entwickelt, die den Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 25 Prozent habe steigern können. Die EBIT-Marge habe dabei mit rund 13,4 Prozent wechselkursbereinigt ein neues Rekordniveau erreicht. Insgesamt habe die IBS AG gegenüber dem Vorjahresquartal einen Umsatzanstieg von 14 Prozent auf EUR 5,26 Mio. erzielt.
Auf regionaler Ebene habe insbesondere der deutsche Markt überzeugen können. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum habe IBS den Absatz um 21 Prozent steigern können, während die Umsätze im Euroraum leicht zurückgegangen seien. Gleichfalls positive Tendenzen würden die Frühindikatoren Auftragseingang und Auftragsbestand aufweisen, die beide hätten gesteigert werden können. Die Auftragsweite liege bei einem Auftragsbestand von EUR 11,7 Mio. bei knapp sieben Monaten. Dies entspreche einer Steigerung des Auftragsbestandes von 17 Prozent und einer Steigerung der Auftragsweite von rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Auf der Vermögens- und Finanzseite hätten sich vor allem die von den Kunden beglichenen Forderungen mit einem Zahlungsmittelzufluss in Höhe von EUR 1,3 Mio. positiv ausgewirkt. Sowohl der operative Cashflow mit rund EUR 2,4 Mio. als auch der Free Cashflow (EUR 1,5 Mio.) hätten deutlich zulegen können. Dem hätten Zahlungsmittelabflüsse durch die Tilgung von kurzfristigen Darlehen in Höhe von EUR 1 Mio. sowie die Dividendenausschüttung an die Anteilseigner in Höhe von EUR 0,69 Mio. im Finanzierungsbereich gegenübergestanden. Darüber hinaus habe man angekündigt, weitere eigene Aktien am Kapitalmarkt zurückkaufen zu wollen.
Damit habe die IBS AG am Ende des Berichtszeitraums über flüssige Mittel in Höhe von EUR 4,56 Mio. verfügt. Die IBS AG habe mit der Umsatz- und Ergebnisentwicklung die Einschätzung der Analysten für das laufende Geschäftsjahr bestätigt.
Im Hinblick auf die Einschätzung der Analysten der Kostenstrukturen habe die deutliche Senkung der Verwaltungskostenquote als auch der verbuchte Steuerertrag außerhalb ihrer Projektion gelegen. Sie würden allerdings ihre Schätzungen beibehalten und damit eine geringfügige Bewertungsreserve einbehalten.
Trotz der konjunkturellen Abschwächung würden die Analysten an ihren Erwartungen festhalten. Begründet werde dies durch die gute Auftragslage der IBS AG. Zusätzlich habe die Vergangenheit gezeigt, dass Qualitätsmanagementsysteme verstärkt nachgefragt würden, wenn Unternehmen über die eigene Kostenstruktur und Einsparpotenziale nachdenken müssten. Die Analysten würden ein Ergebnis je Aktie für die laufende Berichtsperiode von 0,40 Euro erwarten. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie mit einem KGV von 9 und einer Dividendenrendite von rund 3 Prozent günstig. Das Peer Group-Modell induziere einen aktuellen Bewertungsabschlag von 20 Prozent.
Die Analysten von DR. KALLIWODA Research raten daher weiterhin, die IBS-Aktie zu kaufen. (Analyse vom 25.08.2008) (25.08.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die IBS AG habe im ersten Halbjahr 2008 sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis deutlich zulegen können. So sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um über 12,8 Prozent auf EUR 9,91 Mio. und das Betriebsergebnis überproportional um rund 68 Prozent auf EUR 0,91 Mio. gestiegen.
Der deutliche Anstieg des Betriebsergebnisses sei vor allem durch eine Senkung der Verwaltungskostenquote sowie durch die Akquisition neuer Kunden erreicht worden. Zusätzliche Impulse solle der IBS AG eine Kooperation mit der in Singapore ansässigen Gesellschaft AML (Asia Management Link Pte. Ltd.) verleihen. Der AML komme dabei die Aufgabe zuteil, ein Partnernetzwerk aufzubauen und die Vertriebsaktivitäten für den chinesischen Markt auszubauen.
Besonders erfreulich habe sich die IBS America Inc., USA, entwickelt, die den Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 25 Prozent habe steigern können. Die EBIT-Marge habe dabei mit rund 13,4 Prozent wechselkursbereinigt ein neues Rekordniveau erreicht. Insgesamt habe die IBS AG gegenüber dem Vorjahresquartal einen Umsatzanstieg von 14 Prozent auf EUR 5,26 Mio. erzielt.
Auf regionaler Ebene habe insbesondere der deutsche Markt überzeugen können. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum habe IBS den Absatz um 21 Prozent steigern können, während die Umsätze im Euroraum leicht zurückgegangen seien. Gleichfalls positive Tendenzen würden die Frühindikatoren Auftragseingang und Auftragsbestand aufweisen, die beide hätten gesteigert werden können. Die Auftragsweite liege bei einem Auftragsbestand von EUR 11,7 Mio. bei knapp sieben Monaten. Dies entspreche einer Steigerung des Auftragsbestandes von 17 Prozent und einer Steigerung der Auftragsweite von rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Damit habe die IBS AG am Ende des Berichtszeitraums über flüssige Mittel in Höhe von EUR 4,56 Mio. verfügt. Die IBS AG habe mit der Umsatz- und Ergebnisentwicklung die Einschätzung der Analysten für das laufende Geschäftsjahr bestätigt.
Im Hinblick auf die Einschätzung der Analysten der Kostenstrukturen habe die deutliche Senkung der Verwaltungskostenquote als auch der verbuchte Steuerertrag außerhalb ihrer Projektion gelegen. Sie würden allerdings ihre Schätzungen beibehalten und damit eine geringfügige Bewertungsreserve einbehalten.
Trotz der konjunkturellen Abschwächung würden die Analysten an ihren Erwartungen festhalten. Begründet werde dies durch die gute Auftragslage der IBS AG. Zusätzlich habe die Vergangenheit gezeigt, dass Qualitätsmanagementsysteme verstärkt nachgefragt würden, wenn Unternehmen über die eigene Kostenstruktur und Einsparpotenziale nachdenken müssten. Die Analysten würden ein Ergebnis je Aktie für die laufende Berichtsperiode von 0,40 Euro erwarten. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie mit einem KGV von 9 und einer Dividendenrendite von rund 3 Prozent günstig. Das Peer Group-Modell induziere einen aktuellen Bewertungsabschlag von 20 Prozent.
Die Analysten von DR. KALLIWODA Research raten daher weiterhin, die IBS-Aktie zu kaufen. (Analyse vom 25.08.2008) (25.08.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
02.07.14
, aktiencheck.de
IBS präsentiert die Ergebnisse der außerordentlichen [...]Höhr-Grenzhausen (www.aktiencheck.de) - Die Aktionäre der im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten ...
09.05.14
, aktiencheck.de
IBS: Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr 2013 [...]Höhr-Grenzhausen (www.aktiencheck.de) - Die im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte IBS AG excellence, ...
25.04.14
, aktiencheck.de
IBS: Konkretisierung des Übertragungsverlangens un [...]Höhr-Grenzhausen (www.aktiencheck.de) - Die Siemens Industry Automation Holding AG hat der IBS Aktiengesellschaft excellence, ...
