Harman Int. Depotbeimischung
23.12.05 11:52
boerse.de-Aktienbrief
Für die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" eignet sich die Harman International-Aktie als Depotbeimischung.
Mit der Gründung von Harman Kardon hätten Dr. Sydney Harman - der als 87-jähriger auch heute noch das Unternehmen leite - und Bernard Kardon 1953 in New York den Grundstein für eine beeindruckende Erfolgsstory gelegt. Denn die Elektronik-Schmiede, die sich zunächst auf die Produktion von UKW-Empfängern konzentriert habe, gelte auf Grund zahlreicher bahnbrechender Erfindungen als einer der wichtigsten Pioniere der HiFi-Industrie. 1954 habe Harman z.B. den weltweit ersten Receiver präsentiert, einen Radioempfänger mit integriertem Vollverstärker. 1958 sei der erste Stereo-Receiver und ein Jahr später der weltweit erste Röhrenverstärker Citation 11 gefolgt, der heute für HiFi-Freaks ein äußerst begehrtes Sammlerstück darstelle. Ein weiterer Meilenstein sei 1970 die Entwicklung des ersten Kassettenrekorders mit Dolby B-Rauschunterdrückung gewesen.
Mittlerweile umfasse die Produktpalette Receiver, Verstärker, Tuner, DVD- bzw. CD-Spieler und -Rekorder sowie Heimkino-Systeme. Zudem produziere der Elektronik-Champion hochwertige Lautsprecher unter den Marken JBL und Infinity sowie HiFi-, Multimedia- und Navigations-Systeme für das Auto, die unter dem Dach der Tochter Becker vertrieben würden. Zu den namhaften Abnehmern, die diese Geräte oft mit eigenem Logo in die Fahrzeuge einbauen würden, würden z.B. DaimlerChrysler, General Motors, Saab, Land Rover, Audi sowie die Champions-Kollegen BMW, Porsche und Harley-Davidson gehören. Doch auch zahlreiche Kinos, die berühmten Broadway-Theater, die Oper in Sydney sowie Tonstudios, Radio- und Fernsehsender würden auf das professionelle Equipment aus dem Hause Harman schwören.
Die Geschäfts würden rund laufen. In den letzten fünf Jahren (jeweils zum 30. Juni) habe der Elektronik-Champion seine Umsätze im Mittel um 12% jährlich auf die Rekordmarke von 3,0 Mrd. US-Dollar gesteigert. Der Nettogewinn sei dabei im Schnitt sogar um 48% p.a. auf 233 Mio. nach oben geschraubt worden. Auch im neuen Geschäftsjahr sei Harman weiter auf Erfolgskurs, denn im ersten Quartal hätten Umsatz und Gewinn die Rekordmarken von 755 Mio. (+9%) bzw. 54 Mio. Dollar (+60%) erreicht.
Bei Harman kämen neben Musikliebhabern aber auch Anleger voll auf ihren Genuss. Denn im langfristigen Mittel klettere die Aktie bei einer Gewinn-Konstanz von 88% um über 24% jährlich, wobei seit 1999 jedes Jahr mit einem kräftigen Kursplus zwischen 24% und 149% abgeschlossen worden sei. Die erhöhte, der spekulativen Branche aber angemessene Verlust-Ratio von 3,08 weise allerdings darauf hin, dass dabei immer wieder heftigere Rücksetzer einkalkuliert werden müssten. Denn in 14 der letzten 120 Monate habe die Aktie ein zweistelliges Minus verzeichnet, denen aber auch 29 Monate mit Kursgewinnen zwischen 10% und 30% gegenüberstünden.
Auch 2005 sei ein turbulentes Jahr für Harman-Aktionäre gewesen. Bis Ende April sei die Aktie um 38% eingebrochen, worauf alleine im August eine Rally von mehr als 20% gefolgt sei. Die Experten hätten Harmann bisher zwei Mal zum Kauf gestellt und lägen hier momentan noch mit 11% hinten. Doch die laufende Konsolidierung dürfte sich langfristig als ideale Einstiegsgelegenheit erweisen, zumal für die nächsten fünf Jahre eine rechnerische Kurs-Chance von 173% bestehe.
Deshalb empfehlen die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" die Harman International-Aktie jetzt abermals zur Depotbeimischung.
Mit der Gründung von Harman Kardon hätten Dr. Sydney Harman - der als 87-jähriger auch heute noch das Unternehmen leite - und Bernard Kardon 1953 in New York den Grundstein für eine beeindruckende Erfolgsstory gelegt. Denn die Elektronik-Schmiede, die sich zunächst auf die Produktion von UKW-Empfängern konzentriert habe, gelte auf Grund zahlreicher bahnbrechender Erfindungen als einer der wichtigsten Pioniere der HiFi-Industrie. 1954 habe Harman z.B. den weltweit ersten Receiver präsentiert, einen Radioempfänger mit integriertem Vollverstärker. 1958 sei der erste Stereo-Receiver und ein Jahr später der weltweit erste Röhrenverstärker Citation 11 gefolgt, der heute für HiFi-Freaks ein äußerst begehrtes Sammlerstück darstelle. Ein weiterer Meilenstein sei 1970 die Entwicklung des ersten Kassettenrekorders mit Dolby B-Rauschunterdrückung gewesen.
Mittlerweile umfasse die Produktpalette Receiver, Verstärker, Tuner, DVD- bzw. CD-Spieler und -Rekorder sowie Heimkino-Systeme. Zudem produziere der Elektronik-Champion hochwertige Lautsprecher unter den Marken JBL und Infinity sowie HiFi-, Multimedia- und Navigations-Systeme für das Auto, die unter dem Dach der Tochter Becker vertrieben würden. Zu den namhaften Abnehmern, die diese Geräte oft mit eigenem Logo in die Fahrzeuge einbauen würden, würden z.B. DaimlerChrysler, General Motors, Saab, Land Rover, Audi sowie die Champions-Kollegen BMW, Porsche und Harley-Davidson gehören. Doch auch zahlreiche Kinos, die berühmten Broadway-Theater, die Oper in Sydney sowie Tonstudios, Radio- und Fernsehsender würden auf das professionelle Equipment aus dem Hause Harman schwören.
Bei Harman kämen neben Musikliebhabern aber auch Anleger voll auf ihren Genuss. Denn im langfristigen Mittel klettere die Aktie bei einer Gewinn-Konstanz von 88% um über 24% jährlich, wobei seit 1999 jedes Jahr mit einem kräftigen Kursplus zwischen 24% und 149% abgeschlossen worden sei. Die erhöhte, der spekulativen Branche aber angemessene Verlust-Ratio von 3,08 weise allerdings darauf hin, dass dabei immer wieder heftigere Rücksetzer einkalkuliert werden müssten. Denn in 14 der letzten 120 Monate habe die Aktie ein zweistelliges Minus verzeichnet, denen aber auch 29 Monate mit Kursgewinnen zwischen 10% und 30% gegenüberstünden.
Auch 2005 sei ein turbulentes Jahr für Harman-Aktionäre gewesen. Bis Ende April sei die Aktie um 38% eingebrochen, worauf alleine im August eine Rally von mehr als 20% gefolgt sei. Die Experten hätten Harmann bisher zwei Mal zum Kauf gestellt und lägen hier momentan noch mit 11% hinten. Doch die laufende Konsolidierung dürfte sich langfristig als ideale Einstiegsgelegenheit erweisen, zumal für die nächsten fünf Jahre eine rechnerische Kurs-Chance von 173% bestehe.
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