KHD Humboldt Wedag Vermögensverwaltungs-AG
WKN: A1X3WW / ISIN: DE000A1X3WW8HIT Angebot nicht annehmen
13.06.03 12:33
BetaFaktor.info
Die Analysten von "BetaFaktor.info" empfehlen derzeit Aktionären das Angebot von Blake bei den Aktien von HIT International Trading (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) nicht anzunehmen.
Im Jahr 2000 sei die US-Gesellschaft Paperspace bei HIT eingestiegen, indem sie die Anteile der schwer angeschlagenen Muttergesellschaft Herlitz übernommen habe. Im Mai 2003 schließlich habe diese die Stimmrechte auf die Gesellschaft Blake Int. Limited übertragen, die damit ein Pflichtangebot vorlegen müsse. Die Höhe des Pflichtangebots müsse nach Berechnungen von "BetaFaktor.info" rund 14,20 Euro betragen (gewichteter Durchschnittskurs der letzten drei Monate vor Veröffentlichung der Kontrollmehrheit).
Wenn man die von HIT zurückgekauften eigenen Aktien berücksichtige (8,5 Prozent), betrage die Marktkapitalisierung derzeit nur rund 6,4 Millionen Euro. Demgegenüber stehe ein Eigenkapital von ca. 16 Millionen Euro, etwa 12 Millionen Euro würden cash auf den Konten liegen. Es sei daher ganz klar, dass Aktionäre das (für Mitte/Ende Juni erwartete) Angebot nicht annehmen sollten. Was Blake Int. in Zukunft mit HIT plane sei ungewiss. Eine Teilliquidationen sei ebenso denkbar wie ein kompletter Umbau des Konzerns. "BetaFaktor.info" sehe hier in jedem Falle ein sehr vernünftiges Chance-Risiko-Verhältnis.
Anleger sollten nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" mit dem Kauf von HIT allerdings etwas abwarten, da das niedrige Pflichtangebot womöglich verunsicherte Kleinanleger aus dem Wert treibe.
Im Jahr 2000 sei die US-Gesellschaft Paperspace bei HIT eingestiegen, indem sie die Anteile der schwer angeschlagenen Muttergesellschaft Herlitz übernommen habe. Im Mai 2003 schließlich habe diese die Stimmrechte auf die Gesellschaft Blake Int. Limited übertragen, die damit ein Pflichtangebot vorlegen müsse. Die Höhe des Pflichtangebots müsse nach Berechnungen von "BetaFaktor.info" rund 14,20 Euro betragen (gewichteter Durchschnittskurs der letzten drei Monate vor Veröffentlichung der Kontrollmehrheit).
Wenn man die von HIT zurückgekauften eigenen Aktien berücksichtige (8,5 Prozent), betrage die Marktkapitalisierung derzeit nur rund 6,4 Millionen Euro. Demgegenüber stehe ein Eigenkapital von ca. 16 Millionen Euro, etwa 12 Millionen Euro würden cash auf den Konten liegen. Es sei daher ganz klar, dass Aktionäre das (für Mitte/Ende Juni erwartete) Angebot nicht annehmen sollten. Was Blake Int. in Zukunft mit HIT plane sei ungewiss. Eine Teilliquidationen sei ebenso denkbar wie ein kompletter Umbau des Konzerns. "BetaFaktor.info" sehe hier in jedem Falle ein sehr vernünftiges Chance-Risiko-Verhältnis.
Anleger sollten nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" mit dem Kauf von HIT allerdings etwas abwarten, da das niedrige Pflichtangebot womöglich verunsicherte Kleinanleger aus dem Wert treibe.
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