H5B5 zeichnen
08.02.00 00:00
AC Research
Die Anlageexperten von AC Research empfehlen die Aktien der H5B5 Media AG (WKN 555540) zur Zeichnung.
Bei der Gesellschaft handle es sich um ein Film- und TV-Produktionsunternehmen. Einen Namen gemacht habe sich H5B5 vor allem durch die Eigenproduktion der TV-Dokumentationen Welt der Wunder (Pro 7) und History (Pro 7). Gründer Hendrik Hey dürfte einem breiten Fernsehpublikum auch als Moderator von Welt der Wunder bekannt sein.
Die Buchstaben der Abkürzung H5B5 würden für „High Quality“ und „Broadcasting“ stehen. Die Ziffern habe man stellvertretende für die fünf Produkte
- Non-Fiction
- Fiction
- IMAX
- Circles & Lines
- Commercial
sowie die fünf Zielmedien
- TV
- Kino
- IMAX-Kino
- Digitale Medien
- Werbung
gewählt. Unter dem Begriff „Non-Fiction“ seien allgemein Programmformate zu verstehen, die sich im weitesten Sinne auf „wahre“ Begebenheiten stützen würden, also bsp. Comedy, Show, Talk, Reality, Magazine, Nachrichten und Dokumentationen. Hierzu sei die Erfolgsserie „Welt der Wunder“ zu zählen, die sich im wesentlichen mit Phänomenen aus Wissenschaft, Technik und Natur befasse.
Zu weiteren Erfolgsproduktionen dieses Geschäftsbereiches zählen die Doku-Serie „History“, die für den internationalen Markt produzierte Serie „TimeSlot“ sowie die für Anfang 2001 geplante erste deutsche Produktion im IMAX-Format, „Ocean Men“.
Im Gegensatz zu „Non-Fiction“ stütze sich der Bereich „Fiction“ auf „erfundene“ Handlungen. Bei H5B5 sei in diesen Bereich vor allem das Projekt „Ice Planet“ von Bedeutung. Hierbei handle es sich um die Produktion eines intergalaktischen Abenteuers, die aus einem Pilotfilm sowie 11 Episoden bestehe.
Der Bereich Media Services beinhaltet die Produktbereiche Circles & Lines, einem Grafikdienstleister, der vor allem für eigene Zwecke eingesetzt werde, und Commercial, der durch die Kooperation und Durchführung der Merchandising-Aktivitäten entstanden sei.
Suche man am Neuen Markt nach direkt vergleichbaren Konkurrenten, werde man nicht so leicht fündig, so die Experten. Zwar würden auch Constantin, Helkon Media, Kinowelt, Odeon Film oder Senator bereits an der Börse notieren, doch dieser Vergleich sei, auf Grund anderer Schwerpunkte, nur eingeschränkt verwendbar.
Interessierten Anlegern würden insgesamt 1,7 Mio. Aktien zur Zeichnung angeboten. Hiervon stammten 1,5 Mio. Stück aus einer Kapitalerhöhung, weitere 200.000 Stück würden von den Gründern Herrmann und Hey in Form eines Greenshoe zur Verfügung gestellt.
Nach dem Börsengang werde die Aktionärsstruktur wie folgt aussehen:
- Jan Herrmann: rund 27 %
- Hendrik Hey: rund 27 %
- Andrea Herrmann, Roswitha Ernst-Hey, Audit Jur Tax: insgesamt rund 12 %
- Streubesitz: 34 %
Die Gewinnerwartung je Aktie sehe wie folgt aus:
2000: 0,38
2001: 0,89
Auf Basis der geschätzten Bookbuildingspanne von 18 – 22 Euro ergebe sich damit ein günstiges 2001er KGV von 20,3 – 24,8, so AC Research.
Bei der Gesellschaft handle es sich um ein Film- und TV-Produktionsunternehmen. Einen Namen gemacht habe sich H5B5 vor allem durch die Eigenproduktion der TV-Dokumentationen Welt der Wunder (Pro 7) und History (Pro 7). Gründer Hendrik Hey dürfte einem breiten Fernsehpublikum auch als Moderator von Welt der Wunder bekannt sein.
Die Buchstaben der Abkürzung H5B5 würden für „High Quality“ und „Broadcasting“ stehen. Die Ziffern habe man stellvertretende für die fünf Produkte
- Non-Fiction
- Fiction
- IMAX
- Circles & Lines
- Commercial
sowie die fünf Zielmedien
- TV
- Kino
- IMAX-Kino
- Digitale Medien
- Werbung
gewählt. Unter dem Begriff „Non-Fiction“ seien allgemein Programmformate zu verstehen, die sich im weitesten Sinne auf „wahre“ Begebenheiten stützen würden, also bsp. Comedy, Show, Talk, Reality, Magazine, Nachrichten und Dokumentationen. Hierzu sei die Erfolgsserie „Welt der Wunder“ zu zählen, die sich im wesentlichen mit Phänomenen aus Wissenschaft, Technik und Natur befasse.
Zu weiteren Erfolgsproduktionen dieses Geschäftsbereiches zählen die Doku-Serie „History“, die für den internationalen Markt produzierte Serie „TimeSlot“ sowie die für Anfang 2001 geplante erste deutsche Produktion im IMAX-Format, „Ocean Men“.
Der Bereich Media Services beinhaltet die Produktbereiche Circles & Lines, einem Grafikdienstleister, der vor allem für eigene Zwecke eingesetzt werde, und Commercial, der durch die Kooperation und Durchführung der Merchandising-Aktivitäten entstanden sei.
Suche man am Neuen Markt nach direkt vergleichbaren Konkurrenten, werde man nicht so leicht fündig, so die Experten. Zwar würden auch Constantin, Helkon Media, Kinowelt, Odeon Film oder Senator bereits an der Börse notieren, doch dieser Vergleich sei, auf Grund anderer Schwerpunkte, nur eingeschränkt verwendbar.
Interessierten Anlegern würden insgesamt 1,7 Mio. Aktien zur Zeichnung angeboten. Hiervon stammten 1,5 Mio. Stück aus einer Kapitalerhöhung, weitere 200.000 Stück würden von den Gründern Herrmann und Hey in Form eines Greenshoe zur Verfügung gestellt.
Nach dem Börsengang werde die Aktionärsstruktur wie folgt aussehen:
- Jan Herrmann: rund 27 %
- Hendrik Hey: rund 27 %
- Andrea Herrmann, Roswitha Ernst-Hey, Audit Jur Tax: insgesamt rund 12 %
- Streubesitz: 34 %
Die Gewinnerwartung je Aktie sehe wie folgt aus:
2000: 0,38
2001: 0,89
Auf Basis der geschätzten Bookbuildingspanne von 18 – 22 Euro ergebe sich damit ein günstiges 2001er KGV von 20,3 – 24,8, so AC Research.
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