H5B5 mit Phantasie
10.01.00 00:00
EURO am Sonntag
Die Analysten von EURO am Sonntag machen in der H5B5-Aktie (WKN 555540) ein interessantes Investment aus - falls der Ausgabepreis nicht überzogen sei.
Seit knapp vier Jahren produziere und moderiere H5B5-Vorstand Hendrik Hey auf ProSieben die Dokumentations-Sendung „Welt der Wunder“. Mehr als drei Millionen Zuschauer locke er so im Schnitt vor die Mattscheibe und bringe es damit auf einen Marktanteil von 17 bis 20 Prozent. Was mit Wissenschaft funktioniere, werde mit Geschichtsdokumentationen auch möglich sein, dachten sich die drei Macher von H5B5, so EURO am Sonntag. Mit „History“ produzierten sie eine Geschichts-Doku-Serie, die vergangenes Jahr das erste Mal im deutschen Fernsehen ausgestrahlt worden sei. Prompt habe man dafür eine Auszeichnung erhalten.
Bereits 1997 hätten sich Hey und sein Kollege vom Sender ProSieben unabhängig gemacht und eine eigene Produktion aufgebaut. Der ungewöhnliche Firmenname sei dabei kein Zufall: H stehe für „High Quality“ und die Ziffer 5 für die Anzahl der Geschäftsfelder. Die Münchner tummeln sich in den Bereichen Non Fiction, Fiction, Imax, Grafik und Animation. B stehe für Broadcasting und 5 für Fernsehen, Kino, Imax-Kinos, digitale Medien und Werbung. Derzeit beschäftige das Unternehmen 112 Mitarbeiter. Für den Börsenstart Mitte Februar wolle Hey noch einige Überraschungen in petto haben. Angesichts der laufenden Projekte, die für einen gut kalkulierbaren Umsatz sorgen würden, dürfte sich eine Zeichnung der Papiere lohnen, so EURO am Sonntag.
Seit knapp vier Jahren produziere und moderiere H5B5-Vorstand Hendrik Hey auf ProSieben die Dokumentations-Sendung „Welt der Wunder“. Mehr als drei Millionen Zuschauer locke er so im Schnitt vor die Mattscheibe und bringe es damit auf einen Marktanteil von 17 bis 20 Prozent. Was mit Wissenschaft funktioniere, werde mit Geschichtsdokumentationen auch möglich sein, dachten sich die drei Macher von H5B5, so EURO am Sonntag. Mit „History“ produzierten sie eine Geschichts-Doku-Serie, die vergangenes Jahr das erste Mal im deutschen Fernsehen ausgestrahlt worden sei. Prompt habe man dafür eine Auszeichnung erhalten.
Bereits 1997 hätten sich Hey und sein Kollege vom Sender ProSieben unabhängig gemacht und eine eigene Produktion aufgebaut. Der ungewöhnliche Firmenname sei dabei kein Zufall: H stehe für „High Quality“ und die Ziffer 5 für die Anzahl der Geschäftsfelder. Die Münchner tummeln sich in den Bereichen Non Fiction, Fiction, Imax, Grafik und Animation. B stehe für Broadcasting und 5 für Fernsehen, Kino, Imax-Kinos, digitale Medien und Werbung. Derzeit beschäftige das Unternehmen 112 Mitarbeiter. Für den Börsenstart Mitte Februar wolle Hey noch einige Überraschungen in petto haben. Angesichts der laufenden Projekte, die für einen gut kalkulierbaren Umsatz sorgen würden, dürfte sich eine Zeichnung der Papiere lohnen, so EURO am Sonntag.
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