Girindus eine Halteposition
27.06.00 00:00
NEMAX weekly
Die Analysten des Börsenbriefs NEMAX weekly raten dem Anleger, die Aktie von Girindus (WKN 588040) zu halten.
Girindus habe neue Verträge mit zwei biopharmazeutischen Unternehmen für die Herstellung von Wirkstoffen in klinischer Prüfung abgeschlossen. Diese Produkte sollten wirksame Therapiemöglichkeiten gegen Malaria und Akne bieten. Weitere wesentliche Produktionsaktivitäten seien ein Antischmerzmittel unter Einsatz eines Biotech-Verfahrens sowie ein Transdermal-Wirkstoffträger, habe das Unternehmen weiter mitgeteilt. Nach der Zulassung durch die Gesundheitsbehörden in den USA und Europa erwarte Girindus, jährliche Umsätze von etwa 25,6 Millionen Euro pro Wirkstoff erzielen zu können.
Zulassungen würden ab 2005 erwartet. Das Unternehmen wolle sich in der Nische zwischen jungen Biotechnologieunternehmen und den großen Pharmakonzernen plazieren und sei gerade im Begriff, sich vom reinen Dienstleister zum Systemlieferanten für den Pharmasektor zu wandeln. Girindus teste, entwickele und produziere gentechnische Wirkstoffe bis hin zur Marktreife.
Der Umsatz solle von 24,6 Millionen Euro im laufenden Jahr bis 2003 auf rund 85 Millionen Euro steigen. Dann erwarte das Unternehmen eine Umsatzrendite nach Steuern von mindestens 15 Prozent. Auf dem wichtigsten Biotech-Markt, den USA, benötige Girindus dringend eine Produktionsanlage. Sei eine US-Akquisition nicht möglich, stehe das Wachstum auf dem Spiel. Die Westfalen müßten zudem darauf hoffen, daß die Pharmakonzerne und die jungen Biotechfirmen auch weiterhin einen Teil ihrer Wertschöpfungskette abgeben würden.
Positiv sei zu erwähnen, daß die Wirkstoffe, die Girindus unter anderem gegen Diabetes, Krebsleiden oder Herz-Kreislaufkrankheiten entwickele, über alle klinischen Phasen verteilt seien.
Die Analysten von NEMAX weekly würden die Aktie von Girindus auf dem aktuellen Niveau für ausreichend bewertet halten.
Girindus habe neue Verträge mit zwei biopharmazeutischen Unternehmen für die Herstellung von Wirkstoffen in klinischer Prüfung abgeschlossen. Diese Produkte sollten wirksame Therapiemöglichkeiten gegen Malaria und Akne bieten. Weitere wesentliche Produktionsaktivitäten seien ein Antischmerzmittel unter Einsatz eines Biotech-Verfahrens sowie ein Transdermal-Wirkstoffträger, habe das Unternehmen weiter mitgeteilt. Nach der Zulassung durch die Gesundheitsbehörden in den USA und Europa erwarte Girindus, jährliche Umsätze von etwa 25,6 Millionen Euro pro Wirkstoff erzielen zu können.
Der Umsatz solle von 24,6 Millionen Euro im laufenden Jahr bis 2003 auf rund 85 Millionen Euro steigen. Dann erwarte das Unternehmen eine Umsatzrendite nach Steuern von mindestens 15 Prozent. Auf dem wichtigsten Biotech-Markt, den USA, benötige Girindus dringend eine Produktionsanlage. Sei eine US-Akquisition nicht möglich, stehe das Wachstum auf dem Spiel. Die Westfalen müßten zudem darauf hoffen, daß die Pharmakonzerne und die jungen Biotechfirmen auch weiterhin einen Teil ihrer Wertschöpfungskette abgeben würden.
Positiv sei zu erwähnen, daß die Wirkstoffe, die Girindus unter anderem gegen Diabetes, Krebsleiden oder Herz-Kreislaufkrankheiten entwickele, über alle klinischen Phasen verteilt seien.
Die Analysten von NEMAX weekly würden die Aktie von Girindus auf dem aktuellen Niveau für ausreichend bewertet halten.
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