GfK kaufen
29.08.02 11:25
SchmidtBank
Die Analysten der SchmidtBank bewerten die GfK-Aktie (WKN 587530) mit "kaufen".
Die GfK habe in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 265,1 Mio. Euro erzielt. Verglichen mit der entsprechenden Vorjahresperiode habe dies einen Zuwachs von 17,7% bedeutet. Das organische Wachstum des Unternehmens habe sich auf ca. 3,6% belaufen. Der Gewinn pro Aktie sei um 161,4% auf 0,34 Euro nach oben geschnellt.
Verantwortlich für den überproportionalen Ergebnisanstieg nach Steuern seien nach Auskunft der GfK effizienzsteigernde Optimierungsmaßnahmen, stringentes Kostenmanagement sowie die aus der Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf US GAAP resultierenden Effekte gewesen.
Die GfK-Aktie habe im vergangenen Jahr über 34% ihres Wertes abgegeben und zum Jahresende bei 20,39 Euro notiert. Seit Beginn des laufenden Turnus habe sie weitere 24% verloren. Ursächlich für diese unerfreuliche Entwicklung sei neben der allgemeinen Aktienbaisse die Zurückhaltung vieler Investoren gegenüber Wachstumswerten. Man erachte den Ergebniseinbruch des Jahres 2001 für einen durch Sondereinflussfaktoren bestimmten einmaligen Ausrutscher.
Auf Basis der Gewinnschätzung für 2003 werde die Aktie gegenwärtig mit einem KGV von 13,6 gehandelt. Auch für die folgenden Perioden erwarte man steigende Überschüsse.
Die Analysten der SchmidtBank erachten die GfK-Aktie damit für deutlich unterbewertet und empfehlen sie zum Kauf.
Die GfK habe in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 265,1 Mio. Euro erzielt. Verglichen mit der entsprechenden Vorjahresperiode habe dies einen Zuwachs von 17,7% bedeutet. Das organische Wachstum des Unternehmens habe sich auf ca. 3,6% belaufen. Der Gewinn pro Aktie sei um 161,4% auf 0,34 Euro nach oben geschnellt.
Die GfK-Aktie habe im vergangenen Jahr über 34% ihres Wertes abgegeben und zum Jahresende bei 20,39 Euro notiert. Seit Beginn des laufenden Turnus habe sie weitere 24% verloren. Ursächlich für diese unerfreuliche Entwicklung sei neben der allgemeinen Aktienbaisse die Zurückhaltung vieler Investoren gegenüber Wachstumswerten. Man erachte den Ergebniseinbruch des Jahres 2001 für einen durch Sondereinflussfaktoren bestimmten einmaligen Ausrutscher.
Auf Basis der Gewinnschätzung für 2003 werde die Aktie gegenwärtig mit einem KGV von 13,6 gehandelt. Auch für die folgenden Perioden erwarte man steigende Überschüsse.
Die Analysten der SchmidtBank erachten die GfK-Aktie damit für deutlich unterbewertet und empfehlen sie zum Kauf.
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