GPC Biotech Trading-Chance
14.01.02 13:13
Der Aktionär plus
Die Analysten von "Der Aktionär plus" sehen in der Aktie GPC Biotech AG (WKN 585150) eine Trading-Chance.
Durch die 8,3-prozentige Minderheitsbeteiligung von Altana habe GPC 34,2 Mio. Euro liquide Mittel erhalten. Da Altana den Preis in Höhe von 20,25 Euro pro Aktie auf den Tisch gelegt habe, sei es wahrscheinlich, dass die Kooperation langfristig ausgerichtet sei. Es sei vorstellbar, dass der neue Grossaktionär mittelfristig erneut zuschlage, sofern die Aktie noch länger auf dem niedrigen Kursniveau bleibe. Auch die Kollaborations- und Lizenzvereinbarung mit Byk Gulden würden in diese Richtung deuten. Im Gegenzug erwarte GPC Erlöse von ca. 70 Mio. US-Dollar.
Die GPC-Technologien würden in Zusammenarbeit mit pharmazeutischen Partnern in einer Vielzahl von Indikationsgebieten angewendet. Interne Programme zur Medikamentenentwicklung würden sich auf Onkologie, Immunologie und Infektionskrankheiten konzentrieren.
Im Bereich der Medikamentenentwicklung habe GPC von der FDA zuletzt den Orphan Drug Status für das Krebsmedikament Bryostatin-1 erhalten, der dem Unternehmen für sieben Jahre nach der Marktzulassung durch die FDA die alleinigen Vermarktungsrechte von Bryostatin-1 sichere.
Erste vorläufige Ergebnisse einer Phase-II-Studie würden zeigen, dass Bryostatin-1 in Kombination mit Taxol die Wirksamkeit von Taxol bei der Behandlung von Speiseröhrenkrebs erhöhe. Sollten die klinischen Studien weiterhin erfolgreich verlaufen, werde der Konzern Bryostatin-1 in Kombination mit Taxol durch die Phase III der klinischen Studien führen. Es seien weitere Kombinationen mit anderen Medikamenten auch in anderen Indikationen neben Speiseröhrenkrebs in der Testphase.
Nachdem Aventis einen validierten Angriffspunkt ausgewählt habe, der bei der Wirkstoffforschung für Osteoarthrose getestet werde, habe GPC das Erreichen dieses Meilensteins im Rahmen der Kooperation gemeldet.
Später könnten auf Basis dieses Targets präklinische und klinische Meilensteinzahlungen und Lizenzzahlungen aus Produktverkäufen an Medikamenten winken. GPC behalte bestimmte Rechte, um die innerhalb dieser Allianz gefundenen Targets für diagnostische Zwecke zu verwenden. Nach dem Ablauf einer kleinen Teil-Lock-Up sei GPC zum Jahresanfang kurzfristig unter 12 Euro gehandelt worden. Nach dem Auslaufen einer größeren Verkaufsorder habe sich der Aktienkurs bis auf rund 13,5 Euro erholt.
Die Analysten von "Der Aktionär plus" sehen bei GPC Biotech eine Trading-Chance.
Durch die 8,3-prozentige Minderheitsbeteiligung von Altana habe GPC 34,2 Mio. Euro liquide Mittel erhalten. Da Altana den Preis in Höhe von 20,25 Euro pro Aktie auf den Tisch gelegt habe, sei es wahrscheinlich, dass die Kooperation langfristig ausgerichtet sei. Es sei vorstellbar, dass der neue Grossaktionär mittelfristig erneut zuschlage, sofern die Aktie noch länger auf dem niedrigen Kursniveau bleibe. Auch die Kollaborations- und Lizenzvereinbarung mit Byk Gulden würden in diese Richtung deuten. Im Gegenzug erwarte GPC Erlöse von ca. 70 Mio. US-Dollar.
Die GPC-Technologien würden in Zusammenarbeit mit pharmazeutischen Partnern in einer Vielzahl von Indikationsgebieten angewendet. Interne Programme zur Medikamentenentwicklung würden sich auf Onkologie, Immunologie und Infektionskrankheiten konzentrieren.
Erste vorläufige Ergebnisse einer Phase-II-Studie würden zeigen, dass Bryostatin-1 in Kombination mit Taxol die Wirksamkeit von Taxol bei der Behandlung von Speiseröhrenkrebs erhöhe. Sollten die klinischen Studien weiterhin erfolgreich verlaufen, werde der Konzern Bryostatin-1 in Kombination mit Taxol durch die Phase III der klinischen Studien führen. Es seien weitere Kombinationen mit anderen Medikamenten auch in anderen Indikationen neben Speiseröhrenkrebs in der Testphase.
Nachdem Aventis einen validierten Angriffspunkt ausgewählt habe, der bei der Wirkstoffforschung für Osteoarthrose getestet werde, habe GPC das Erreichen dieses Meilensteins im Rahmen der Kooperation gemeldet.
Später könnten auf Basis dieses Targets präklinische und klinische Meilensteinzahlungen und Lizenzzahlungen aus Produktverkäufen an Medikamenten winken. GPC behalte bestimmte Rechte, um die innerhalb dieser Allianz gefundenen Targets für diagnostische Zwecke zu verwenden. Nach dem Ablauf einer kleinen Teil-Lock-Up sei GPC zum Jahresanfang kurzfristig unter 12 Euro gehandelt worden. Nach dem Auslaufen einer größeren Verkaufsorder habe sich der Aktienkurs bis auf rund 13,5 Euro erholt.
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