Fraport nicht zeichnen
28.05.01 00:00
Neue Aktien weekly
Die Aktienexperten vom Börsenbrief Neue Aktien weekly raten davon ab, die Aktien der Fraport AG (WKN 577330) zu zeichnen.
Bei diesem Wert handele es sich um den Betreiber des Frankfurter Flughafens, welcher sich auf die Bereiche Aviation, Non-Aviation, Ground Handling sowie Erbringung von sämtlichen Informations- und Kommunikationsdienstleistungen, welche an einem Flugplatz nötig seien, konzentriere.
Im vergangenen Geschäftsjahr habe Fraport den JÜ um nahezu 62% im Vergleich zum Vorjahr auf 126 Millionen Euro steigern können. Der Umsatz sei um 11,7% auf etwa 1,5 Milliarden Euro geklettert. Das EBIT habe bei 330 Millionen Euro gelegen und entspreche einer EBIT-Marge von 22 Prozent.
Mit einem Passagieraufkommen von 50 Millionen in 2000 nehme Fraport lediglich Platz sieben in der Welt ein. Auf europäischer Ebene aber die zweite Position hinter der seit 1987 börsennotierten British Airport Authority.
Sollte es zu einem Nachtflugverbot in Frankfurt kommen, wolle der wichtigste Kunde, die Deutsche Lufthansa, Kapazitäten aus Frankfurt abziehen und nach München verlagern. Dies hätte verheerende Auswirkungen, da die Deutsche Lufthansa rund 60% beim Passagier- und Frachtaufkommen ausmache.
Die Unwägbarkeiten mit dem wichtigsten Kunden sowie ein schwächerer Ausblick für das laufende Geschäftsjahr würden zweifellos Anlass zur Skepsis geben. Hinzu komme, dass in 2000 noch immer 90% der Erlöse am Heimatstützpunkt Frankfurt erwirtschaftet worden wäre. Inwieweit die Internationalisierungsstrategie in Zukunft greifen werde, bleibe abzuwarten.
Unterm Strich sehe das Researchteam noch zu viele offene Fragen, um ein KGV 2002e von ungefähr 17 bei einem geschätzten Ausgabekurs von 39 Euro zu rechtfertigen. Die größeren Briten würden ebenfalls mit einem KGV 2002e von 17 bewertet, würden aber den First-Mover-Vorteil genießen.
Nicht zeichnen laute die Empfehlung der Analysten.
Bei diesem Wert handele es sich um den Betreiber des Frankfurter Flughafens, welcher sich auf die Bereiche Aviation, Non-Aviation, Ground Handling sowie Erbringung von sämtlichen Informations- und Kommunikationsdienstleistungen, welche an einem Flugplatz nötig seien, konzentriere.
Im vergangenen Geschäftsjahr habe Fraport den JÜ um nahezu 62% im Vergleich zum Vorjahr auf 126 Millionen Euro steigern können. Der Umsatz sei um 11,7% auf etwa 1,5 Milliarden Euro geklettert. Das EBIT habe bei 330 Millionen Euro gelegen und entspreche einer EBIT-Marge von 22 Prozent.
Sollte es zu einem Nachtflugverbot in Frankfurt kommen, wolle der wichtigste Kunde, die Deutsche Lufthansa, Kapazitäten aus Frankfurt abziehen und nach München verlagern. Dies hätte verheerende Auswirkungen, da die Deutsche Lufthansa rund 60% beim Passagier- und Frachtaufkommen ausmache.
Die Unwägbarkeiten mit dem wichtigsten Kunden sowie ein schwächerer Ausblick für das laufende Geschäftsjahr würden zweifellos Anlass zur Skepsis geben. Hinzu komme, dass in 2000 noch immer 90% der Erlöse am Heimatstützpunkt Frankfurt erwirtschaftet worden wäre. Inwieweit die Internationalisierungsstrategie in Zukunft greifen werde, bleibe abzuwarten.
Unterm Strich sehe das Researchteam noch zu viele offene Fragen, um ein KGV 2002e von ungefähr 17 bei einem geschätzten Ausgabekurs von 39 Euro zu rechtfertigen. Die größeren Briten würden ebenfalls mit einem KGV 2002e von 17 bewertet, würden aber den First-Mover-Vorteil genießen.
Nicht zeichnen laute die Empfehlung der Analysten.
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