Fiat verkaufen
24.03.03 12:03
WGZ-Bank
Tino Morgner, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Fiat-Aktie mit "verkaufen".
Nachdem der operativ hochdefizitäre Mischkonzern bereits Anfang März gemeldet habe, dass der 51%ige Anteil an der Verbraucherkredittochter Fidis für 370 Mio. Euro an die vier Gläubigerbanken (entsprechend der Kreditvereinbarungen) veräußert worden sei, habe nun - entgegen früherer Spekulationen - unter anderem nicht die Allianz AG über ihre italienische Tochter RAS sondern das italienische Verlagsunternehmen De Agostini den Zuschlag für den Versicherer Toro erhalten.
Das Transaktionsvolumen habe mit 2,4 Mrd. Euro leicht über den Erwartungen gelegen. Somit sei im Zuge der ersten Schritte der Umstrukturierung durch die Dekonsolidierung der profitablen Tochter die Nettoverschuldung um 1,4 Mrd. Euro reduziert worden. Die noch ausstehende Veräußerung von Fiat Avio solle neben der angekündigten Kapitalerhöhung die Kapitalbasis für die nachhaltige Sanierung der Autosparte darstellen. Eine in Genf vorgestellte Modelloffensive im Kleinwagen-Sement ermögliche frühestens in ´04 eine Stabilisierung des Absatzrückgangs.
Trotz dieser Fortschritte auf der Kapitalebene vermissen die Analysten der WGZ-Bank weiterhin die strategische Zielrichtung von Fiat, so dass sie unverändert an ihrem Rating "verkaufen" festhalten.
Nachdem der operativ hochdefizitäre Mischkonzern bereits Anfang März gemeldet habe, dass der 51%ige Anteil an der Verbraucherkredittochter Fidis für 370 Mio. Euro an die vier Gläubigerbanken (entsprechend der Kreditvereinbarungen) veräußert worden sei, habe nun - entgegen früherer Spekulationen - unter anderem nicht die Allianz AG über ihre italienische Tochter RAS sondern das italienische Verlagsunternehmen De Agostini den Zuschlag für den Versicherer Toro erhalten.
Das Transaktionsvolumen habe mit 2,4 Mrd. Euro leicht über den Erwartungen gelegen. Somit sei im Zuge der ersten Schritte der Umstrukturierung durch die Dekonsolidierung der profitablen Tochter die Nettoverschuldung um 1,4 Mrd. Euro reduziert worden. Die noch ausstehende Veräußerung von Fiat Avio solle neben der angekündigten Kapitalerhöhung die Kapitalbasis für die nachhaltige Sanierung der Autosparte darstellen. Eine in Genf vorgestellte Modelloffensive im Kleinwagen-Sement ermögliche frühestens in ´04 eine Stabilisierung des Absatzrückgangs.
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