Fiat verkaufen
11.12.02 11:12
WGZ-Bank
Tino Morgner, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Fiat-Aktie (WKN 860008) mit "verkaufen".
Der krisengeschüttelte Traditionskonzern habe gestern, nach monatelanger Personaldebatte, den nun dritten Managementwechsel innerhalb eines Jahres bekannt gegeben. So scheide der für den rigide verfolgten Restrukturierungsplan maßgeblich verantwortliche CEO Galateri bei Neubesetzung seines Amtes aus. Hingegen sei der allseits erwartete Rücktritt des Chairmans Fresco bislang dementiert worden. Dieser Strategiewechsel stehe wesentlich im Zusammenhang mit der geplanten Gründung eines Markenpools unter dem Dach von Ferrari.
Dieser solle zukünftig die Marken Maserati, Ferrari sowie die aus der Fiat Autosparte auszugründende Tochter Alfa Romeo vereinen. Gerüchten entsprechend solle VW hierzu eine substanzielle Beteiligung anstreben. Jedoch sei diesbezüglich bisher nur eine technische Allianz über die Tochter Audi bestätigt worden. Hierbei ergäben sich nur geringe Synergiepotenziale, denn der VW-Konzern verfüge bereits über ausreichendes Know How im Bereich der Luxussportwagen mit den Marken Lamborghini, Bentley und Bugatti. Zudem wäre durch die Herauslösung des begehrten Assets Alfa Romeo die GM-Putoption gegenstandslos.
Die Empfehlung der Analysten der WGZ-Bank für Fiat lautet weiterhin "verkaufen".
Der krisengeschüttelte Traditionskonzern habe gestern, nach monatelanger Personaldebatte, den nun dritten Managementwechsel innerhalb eines Jahres bekannt gegeben. So scheide der für den rigide verfolgten Restrukturierungsplan maßgeblich verantwortliche CEO Galateri bei Neubesetzung seines Amtes aus. Hingegen sei der allseits erwartete Rücktritt des Chairmans Fresco bislang dementiert worden. Dieser Strategiewechsel stehe wesentlich im Zusammenhang mit der geplanten Gründung eines Markenpools unter dem Dach von Ferrari.
Dieser solle zukünftig die Marken Maserati, Ferrari sowie die aus der Fiat Autosparte auszugründende Tochter Alfa Romeo vereinen. Gerüchten entsprechend solle VW hierzu eine substanzielle Beteiligung anstreben. Jedoch sei diesbezüglich bisher nur eine technische Allianz über die Tochter Audi bestätigt worden. Hierbei ergäben sich nur geringe Synergiepotenziale, denn der VW-Konzern verfüge bereits über ausreichendes Know How im Bereich der Luxussportwagen mit den Marken Lamborghini, Bentley und Bugatti. Zudem wäre durch die Herauslösung des begehrten Assets Alfa Romeo die GM-Putoption gegenstandslos.
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