Fiat "sell"
17.10.02 10:58
WGZ-Bank
Tino Morgner, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Fiat-Aktie (WKN 860008) mit "sell".
Nachdem die hochverschuldeten Italiener in der vergangenen Woche Umstrukturierungsmaßnahmen präsentiert hätten, um den anhaltenden Nachfragerückgang der Autosparte zu entgegnen (Stellenabbau von 8100 Mitarbeitern, Schließung von zwei Werken). Seien seither Alternativen ausgelotet worden, die vornehmlich dem Ziel dienten, für Fiat einen möglichst hohen Andienungspreis zu generieren (Putoption ab 2004 seitens GM für die restlichen 80% der Autosparte). Jedoch seien die bisherigen Verhandlungen durch Aktionismus seitens der Staatshand geprägt worden, die einen vorzeitigen Einstieg von GM verhindern würde, der unwahrscheinlich sei, da somit die erfolgreiche Sanierung Opels riskiert würde.
So verwundere es nicht, dass die Banken aufgrund des derzeitigen Risikoprofils, die Umwandlung des jüngst bereitgestellten Kredits in Eigenkapital abgelehnt hätten. Die gegenwärtigen Rationalisierungsschritte müssten durch einen überzeugenden Geschäftsplan untermauert werden, der eine rasche Trennung von weiteren Tochterunternehmen (Toro würde 4 Mrd. Euro in die Kasse spülen) vorsehe, um so die Nettoverschuldung zügig abzubauen.
Die Empfehlung der Analysten der WGZ-Bank für Fiat lautet "sell".
Nachdem die hochverschuldeten Italiener in der vergangenen Woche Umstrukturierungsmaßnahmen präsentiert hätten, um den anhaltenden Nachfragerückgang der Autosparte zu entgegnen (Stellenabbau von 8100 Mitarbeitern, Schließung von zwei Werken). Seien seither Alternativen ausgelotet worden, die vornehmlich dem Ziel dienten, für Fiat einen möglichst hohen Andienungspreis zu generieren (Putoption ab 2004 seitens GM für die restlichen 80% der Autosparte). Jedoch seien die bisherigen Verhandlungen durch Aktionismus seitens der Staatshand geprägt worden, die einen vorzeitigen Einstieg von GM verhindern würde, der unwahrscheinlich sei, da somit die erfolgreiche Sanierung Opels riskiert würde.
So verwundere es nicht, dass die Banken aufgrund des derzeitigen Risikoprofils, die Umwandlung des jüngst bereitgestellten Kredits in Eigenkapital abgelehnt hätten. Die gegenwärtigen Rationalisierungsschritte müssten durch einen überzeugenden Geschäftsplan untermauert werden, der eine rasche Trennung von weiteren Tochterunternehmen (Toro würde 4 Mrd. Euro in die Kasse spülen) vorsehe, um so die Nettoverschuldung zügig abzubauen.
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