FLIR Systems kaufen
19.09.00 00:00
Report21
Die Wertpapierexperten vom Report21 empfehlen FLIR Systems (WKN 917029) für mittel- und langfristige Investoren.
FLIR Systems sei kein klassischer Home-Network-Anbieter. Das Unternehmen sei eher als Hersteller von Spezialkameras einzustufen, die in einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfelder eingesetzt werden. Diese würden von tragbaren Systemen bis zu Kameras reichen, die an Helikopter oder Schiffe montierbar seien. FLIRs Produkte basierten dabei vorwiegend auf einer fortgeschrittenen Infrarottechnologie, damit seien Aufnahmen auch bei völliger Dunkelheit möglich. Zunächst seien derartige Systeme nur im militärischen Bereich eingesetzt worden. Mittlerweile dringe diese Technologie immer weiter in den zivilen Bereich ein.
Von 1995 bis 1998 habe das Unternehmen ein steiles Wachstum hingelegt. So sei der Umsatz von 50 Mio. US-$ (1995) auf 197 Mio. US-$ (1998) geklettert. 1999 sei jedoch mit nur noch 186 Mio. US-$ ein Wachstumsknick gekommen. Dieser habe sich bis ins erste Quartal 2000 fortgesetzt, das mit 35,8 Mio. US-$ deutlich unter den Erwartungen gelegen habe.
Im zweiten Quartal 2000 hätten jedoch bereits wieder 52,9 Mio. US-$ generiert werden können. Aufgrund dieser Wachstumsschwäche habe sich auch der Ergebnis pro Aktie deutlich in den roten Bereich bewegt. Nach -0,38 US-$ im ersten Quartal 2000 seien im zweiten -0,5 US-$ Verlust pro Aktie ausgewiesen worden. Ob in diesem Jahr noch die Gewinnzone erreicht werde, sei daher fraglich.
Im Jahr 2001 rechne man jedoch mit einer deutlichen Beschleunigung der Geschäftsentwicklung und einem Gewinn in der Größenordnung zwischen 0,5 US-$ und 1 US-$ je Aktie. Mit einer Marktkapitalisierung von nur noch 87 Mio. US-$ erhalte man die FLIR z. Z. mit einem KUV(2000e) von 0,45. Die Aktie sei daher für den mittel- bis langfristigen Investor ein Kauf.
FLIR Systems sei kein klassischer Home-Network-Anbieter. Das Unternehmen sei eher als Hersteller von Spezialkameras einzustufen, die in einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfelder eingesetzt werden. Diese würden von tragbaren Systemen bis zu Kameras reichen, die an Helikopter oder Schiffe montierbar seien. FLIRs Produkte basierten dabei vorwiegend auf einer fortgeschrittenen Infrarottechnologie, damit seien Aufnahmen auch bei völliger Dunkelheit möglich. Zunächst seien derartige Systeme nur im militärischen Bereich eingesetzt worden. Mittlerweile dringe diese Technologie immer weiter in den zivilen Bereich ein.
Im zweiten Quartal 2000 hätten jedoch bereits wieder 52,9 Mio. US-$ generiert werden können. Aufgrund dieser Wachstumsschwäche habe sich auch der Ergebnis pro Aktie deutlich in den roten Bereich bewegt. Nach -0,38 US-$ im ersten Quartal 2000 seien im zweiten -0,5 US-$ Verlust pro Aktie ausgewiesen worden. Ob in diesem Jahr noch die Gewinnzone erreicht werde, sei daher fraglich.
Im Jahr 2001 rechne man jedoch mit einer deutlichen Beschleunigung der Geschäftsentwicklung und einem Gewinn in der Größenordnung zwischen 0,5 US-$ und 1 US-$ je Aktie. Mit einer Marktkapitalisierung von nur noch 87 Mio. US-$ erhalte man die FLIR z. Z. mit einem KUV(2000e) von 0,45. Die Aktie sei daher für den mittel- bis langfristigen Investor ein Kauf.
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