FLIR Systems Einstiegschance
04.04.02 15:10
Der Aktionär-online
Die Analysten von "Der Aktionär-online" sehen bei der Aktie von FLIR Systems (WKN 917029) eine gute Einstiegschance.
FLIR sei am vergangenen Freitag auf ein zwischenzeitliches Tagestief bei 41,95 US-Dollar gefallen und habe charttechnisch ein »Gap«, also eine Kurslücke, aufgerissen. Der Grund für den Kurssturz könne im weitesten Sinne mit Enronitis umschrieben werden, wobei der Begriff in diesem Zusammenhang mit Vorsicht zu verwenden sei.
Die SEC habe die Ermittlungen gegen FLIR aufgenommen. Die Börsenaufsichtsbehörde strebe demnach einen Zivilprozess gegen das Unternehmen wegen bestimmter Verletzungen des Wertpapiergesetzes an, die zwischen 1998 und 1999 stattgefunden haben sollen.
Die Analysten sähen die Reaktion der Marktteilnehmer vom vergangenen Freitag als übertrieben an und das derzeitige Kursniveau als neue Einstiegschance. Die heftigen Kursabschläge dürften eindeutig von der noch immer vorhandenen Angst vor Enronitis herrühren. Fakt sei jedoch, dass, wenn auch etwas in den Bilanzen von 1998/99 nicht gepasst haben sollte, es keinen weiteren Einfluss auf die Gegenwart haben dürfte, da die Vorstandsriege FLIRs jetzt aus völlig neuen Köpfen zusammengesetzt sei. Glaube man zudem der Firmenleitung würden dem Unternehmen keinerlei Strafen drohen.
Das Unternehmen habe das Jahr 2001 überaus erfolgreich abschließen und durch die konsequente Schuldenreduzierung die Basis für ein weiterhin starkes operatives Geschäft schaffen können. Schon in 2001 gingen nahezu alle Bestellungen der Regierung von Wärmebildanlagen an FLIR. Die Analysten gingen davon aus, dass sich dieser Trend auch in 2002 fortsetzen werde. Mit einem 2002er-KGV von 22 sei die Aktie momentan moderat bewertet.
Den Analysten von "Der Aktionär-online" zufolge bietet sich bei der FLIR-Aktie eine Einstiegschance.
FLIR sei am vergangenen Freitag auf ein zwischenzeitliches Tagestief bei 41,95 US-Dollar gefallen und habe charttechnisch ein »Gap«, also eine Kurslücke, aufgerissen. Der Grund für den Kurssturz könne im weitesten Sinne mit Enronitis umschrieben werden, wobei der Begriff in diesem Zusammenhang mit Vorsicht zu verwenden sei.
Die Analysten sähen die Reaktion der Marktteilnehmer vom vergangenen Freitag als übertrieben an und das derzeitige Kursniveau als neue Einstiegschance. Die heftigen Kursabschläge dürften eindeutig von der noch immer vorhandenen Angst vor Enronitis herrühren. Fakt sei jedoch, dass, wenn auch etwas in den Bilanzen von 1998/99 nicht gepasst haben sollte, es keinen weiteren Einfluss auf die Gegenwart haben dürfte, da die Vorstandsriege FLIRs jetzt aus völlig neuen Köpfen zusammengesetzt sei. Glaube man zudem der Firmenleitung würden dem Unternehmen keinerlei Strafen drohen.
Das Unternehmen habe das Jahr 2001 überaus erfolgreich abschließen und durch die konsequente Schuldenreduzierung die Basis für ein weiterhin starkes operatives Geschäft schaffen können. Schon in 2001 gingen nahezu alle Bestellungen der Regierung von Wärmebildanlagen an FLIR. Die Analysten gingen davon aus, dass sich dieser Trend auch in 2002 fortsetzen werde. Mit einem 2002er-KGV von 22 sei die Aktie momentan moderat bewertet.
Den Analysten von "Der Aktionär-online" zufolge bietet sich bei der FLIR-Aktie eine Einstiegschance.
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