FED Geldpolitik aggressiv
16.05.01 00:00
Kant VM
Nach Ansicht der Experten vom Kant VM handelt es sich bei der nochmaligen Zinssenkung der FED um 50 Basispunkte um eine aggressive Maßnahme.
Die US Notenbank habe gestern die FED-Funds noch mal um 50 Bp auf vier Prozent gesenkt. Man habe die Maßnahme mit der anhaltenden Investitionsschwäche, sowie dem negativen Wealth-effect, der von der Schwäche des Aktienmarktes auf den privaten Verbrauch abstrahle, begründet.
Einerseits könne man die Nervosität der FED verstehen, da die Erfahrungen aus dem letzten Jahr, als man zu lange restriktiv geblieben wäre, noch frisch seien. Andererseits würden die Konjunkturindikatoren relativ klar und eindeutig auf eine stabilisierte Tendenz hinweisen.
Die Konjunktur werde durch weitere Zinssenkungen vermutlich nicht geschwächt, insofern werde diese Maßnahme von den Experten vom Kant VM klar positiv gewertet. Die Befürchtungen des Marktes, dass es um die Konjunktur noch viel schlechter stehen könne als derzeit bekannt, werde für unangebracht gehalten.
Die Jahresraten des S&P 500 würden in dem Moment zu steigen anfangen, wo eine langfristige Zinssenkung eingeleitet würde, bzw. eine vorangegangene Zinserhöhungsphase definitiv abgeschlossen worden sei. Das würde auch diesmal so sein. Die erneute Leitzinssenkung wäre nicht die letzte in 2001. Daher könne man sich ein FED-Funds-Niveau von 3,5 Prozent vorstellen.
Die Börsenspezialisten vom Kant VM würden daher unverändert bei ihrem Szenario bleiben.
Die US Notenbank habe gestern die FED-Funds noch mal um 50 Bp auf vier Prozent gesenkt. Man habe die Maßnahme mit der anhaltenden Investitionsschwäche, sowie dem negativen Wealth-effect, der von der Schwäche des Aktienmarktes auf den privaten Verbrauch abstrahle, begründet.
Die Konjunktur werde durch weitere Zinssenkungen vermutlich nicht geschwächt, insofern werde diese Maßnahme von den Experten vom Kant VM klar positiv gewertet. Die Befürchtungen des Marktes, dass es um die Konjunktur noch viel schlechter stehen könne als derzeit bekannt, werde für unangebracht gehalten.
Die Jahresraten des S&P 500 würden in dem Moment zu steigen anfangen, wo eine langfristige Zinssenkung eingeleitet würde, bzw. eine vorangegangene Zinserhöhungsphase definitiv abgeschlossen worden sei. Das würde auch diesmal so sein. Die erneute Leitzinssenkung wäre nicht die letzte in 2001. Daher könne man sich ein FED-Funds-Niveau von 3,5 Prozent vorstellen.
Die Börsenspezialisten vom Kant VM würden daher unverändert bei ihrem Szenario bleiben.
