Euro-Renten durch USA beeinflusst
31.08.01 16:06
GZ-Bank
Nach der Zinssenkung der EZB geben in der kommenden Woche einmal mehr die USA den Ton für den Euro-Rentenmarkt vor, so die Analysten der GZ Bank.
Durch die Arbeitsmarktdaten und den als Frühindikator geltenden NAPM-Index erhofften sich die Marktteilnehmer, Aufschluss über den weiteren Konjunkturverlauf zu gewinnen. Da die Daten aber nicht ganz so schlecht wie vom Markt erwartet ausfallen dürften, müsse nach den jüngsten Kursgewinnen am Rentenmarkt in der kommenden Woche mit einer Gegenbewegung gerechnet werden.
Nach dem starken Kursverfall der Schwedischen Krone empfehlen die Experten den schwedischen Rentenmarkt nunmehr zum Kauf. Etwas höhere Renditen als in Euroland, vor allem bei den bevorzugten kurzen Laufzeiten, sowie die Erwartung deutlicherer Währungsgewinne machten auf Jahressicht eine zweistellige Performance wahrscheinlich.
Durch die Arbeitsmarktdaten und den als Frühindikator geltenden NAPM-Index erhofften sich die Marktteilnehmer, Aufschluss über den weiteren Konjunkturverlauf zu gewinnen. Da die Daten aber nicht ganz so schlecht wie vom Markt erwartet ausfallen dürften, müsse nach den jüngsten Kursgewinnen am Rentenmarkt in der kommenden Woche mit einer Gegenbewegung gerechnet werden.
Nach dem starken Kursverfall der Schwedischen Krone empfehlen die Experten den schwedischen Rentenmarkt nunmehr zum Kauf. Etwas höhere Renditen als in Euroland, vor allem bei den bevorzugten kurzen Laufzeiten, sowie die Erwartung deutlicherer Währungsgewinne machten auf Jahressicht eine zweistellige Performance wahrscheinlich.
