Ericsson Quartalszahlen
31.01.00 00:00
at-stoxx
Der schwedische Mobilfunkgerät-Hersteller Ericsson (WKN 850001)habe seine vorläufigen Zahlen für das vergangene Quartal veröffentlicht.
Der Gewinn sei im vierten Quartal um 33%, getrieben von den starken Umsätzen der Ausrüstung für schnurlose Netzwerke und der hohen Nachfrage nach den neuen Telefonmodellen, gestiegen.
Nachdem Ericsson in den vergangenen vier Quartalen abnehmende Gewinne verzeichnet habe, sei der Nettogewinn im 4. Quartal auf 734 Mio. USD, bzw. 3,1 skr/Aktie gestiegen. Im Vorjahresquartal seien es lediglich 551 Mio. USD und 2,41 skr/Aktie gewesen. Die Erwartungen der Analysten seien deutlich übertroffen worden, sie hätten im Durchschnitt bei 618 Mio. USD Gewinn gelegen. Der Kurs der Ericsson-Aktie sei in München um 7,00% auf 74,00 Euro gestiegen.
Die Schweden hätten in den vergangenen zwei Jahren dem finnischen Konkurrenten Nokia bei dessen Siegeszug zusehen müssen. Gründe habe es viele gegeben: entscheidend sei der Produktzyklus gewesen, der bei Nokia schneller gewesen sei - die Kunden hätten meistens das technisch aktuellste Handy gekauft. Die Handys selbst hätten auch nicht immer den Geschmack der Kundschaft getroffen und so hätten sich die Marktanteile immer mehr weg zuungunsten von Ericsson bewegt. Marktstudien zufolge führe Nokia die Handy-Marktanteile mit 30% an (1998: 23%). Danach folge Motorola mit 20% (20%) und Ericsson, deren Marktanteil 1999 von 15% auf 12% gefallen sei.
Hinzu gekommen seien innerbetriebliche Querelen, wie immer, wenn es geschäftlich nicht wie erwartet laufe. Die internen Unstimmigkeiten seien angeblich beseitigt und die Gewinne würden wieder deutlich steigen. Von der prozentualen Entwicklung dürfte die Aktie gegenüber Nokia noch einigen Boden gutmachen können, um danach mit den Finnen synchron ansteigende Kurse zu realisieren - wie es bis vor zwei Jahren auch der Fall gewesen sei.
Der Gewinn sei im vierten Quartal um 33%, getrieben von den starken Umsätzen der Ausrüstung für schnurlose Netzwerke und der hohen Nachfrage nach den neuen Telefonmodellen, gestiegen.
Die Schweden hätten in den vergangenen zwei Jahren dem finnischen Konkurrenten Nokia bei dessen Siegeszug zusehen müssen. Gründe habe es viele gegeben: entscheidend sei der Produktzyklus gewesen, der bei Nokia schneller gewesen sei - die Kunden hätten meistens das technisch aktuellste Handy gekauft. Die Handys selbst hätten auch nicht immer den Geschmack der Kundschaft getroffen und so hätten sich die Marktanteile immer mehr weg zuungunsten von Ericsson bewegt. Marktstudien zufolge führe Nokia die Handy-Marktanteile mit 30% an (1998: 23%). Danach folge Motorola mit 20% (20%) und Ericsson, deren Marktanteil 1999 von 15% auf 12% gefallen sei.
Hinzu gekommen seien innerbetriebliche Querelen, wie immer, wenn es geschäftlich nicht wie erwartet laufe. Die internen Unstimmigkeiten seien angeblich beseitigt und die Gewinne würden wieder deutlich steigen. Von der prozentualen Entwicklung dürfte die Aktie gegenüber Nokia noch einigen Boden gutmachen können, um danach mit den Finnen synchron ansteigende Kurse zu realisieren - wie es bis vor zwei Jahren auch der Fall gewesen sei.
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