E.ON Outperformer
24.08.01 09:18
GZ-Bank
Die Aktien des Düsseldorfer Versorgers E.ON (WKN 761440) stufen die Analysten der GZ-Bank auch weiterhin als Outperformer ein.
Die Mitte August präsentierten Zahlen für das 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hätten leicht über den Erwartungen der GZ-Bank gelegen und würden damit deren bisherige Einschätzung bestätigen. Neben den überdurchschnittlichen Zuwächsen der Ölsparte und den positiven Impulsen von dem vorangetriebenen Telekommunikations-Ausstieg, habe die Trendwende im Kerngeschäft Energie überzeugt. Hier habe auch schon die jüngste Sydkraft-Akquisition zur Ergebnissteigerung beitragen können. Ebenso sei für das Gesamtjahr eine markante Verbesserung des Betriebsergebnisses, allerdings mit einer etwas geringeren Dynamik, zu erwarten. Erfolgreich verlaufe ferner der Umbau des Konzerns zu einem reinen, international aufgestellten Versorger. Die Fokussierung auf das Kerngeschäft gepaart mit der entsprechenden Portfoliobereinigung werde systematisch und effizient von E.ON fortgesetzt und versprechet nach Meinung der Experten attraktive Wachstums- und Ertragsperspektiven.
Zukunftsweisend würden den Analysten insbesondere die über PowerGen initiierte Expansion in Richtung USA sowie die Stärkung des Gasgeschäftes über den Ausbau der Ruhrgas-Beteiligung scheinen. Die bestehende "Kriegskasse" und die noch ausstehenden Desinvestitionen würden dem Unternehmen in den nächsten Monaten weiterhin ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichen. Vorübergehende, nicht allzu gravierende Belastungen würden sich zwar im Zusammenhang mit dem Verkauf der Halbleitertochter MEMC ergeben, ohne aber die Gesamteinschätzung in Frage stellen zu müssen. Mit einem KGV von 17,8 - auf Basis der Konsensusschätzungen für das Geschäftsjahr 2002 – weise der Titel im europäischen Branchenvergleich zwar nur eine leichte Unterbewertung auf, sollte aber nach Auffassung der GZ-Bank mit Blick auf die strategische Ausrichtung mittelfristig noch überdurchschnittliches Potenzial generieren können.
Demnach lautet die Anlageempfehlung der Analysten der GZ-Bank für die E.ON-Aktie weiterhin Outperformer.
Die Mitte August präsentierten Zahlen für das 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hätten leicht über den Erwartungen der GZ-Bank gelegen und würden damit deren bisherige Einschätzung bestätigen. Neben den überdurchschnittlichen Zuwächsen der Ölsparte und den positiven Impulsen von dem vorangetriebenen Telekommunikations-Ausstieg, habe die Trendwende im Kerngeschäft Energie überzeugt. Hier habe auch schon die jüngste Sydkraft-Akquisition zur Ergebnissteigerung beitragen können. Ebenso sei für das Gesamtjahr eine markante Verbesserung des Betriebsergebnisses, allerdings mit einer etwas geringeren Dynamik, zu erwarten. Erfolgreich verlaufe ferner der Umbau des Konzerns zu einem reinen, international aufgestellten Versorger. Die Fokussierung auf das Kerngeschäft gepaart mit der entsprechenden Portfoliobereinigung werde systematisch und effizient von E.ON fortgesetzt und versprechet nach Meinung der Experten attraktive Wachstums- und Ertragsperspektiven.
Zukunftsweisend würden den Analysten insbesondere die über PowerGen initiierte Expansion in Richtung USA sowie die Stärkung des Gasgeschäftes über den Ausbau der Ruhrgas-Beteiligung scheinen. Die bestehende "Kriegskasse" und die noch ausstehenden Desinvestitionen würden dem Unternehmen in den nächsten Monaten weiterhin ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichen. Vorübergehende, nicht allzu gravierende Belastungen würden sich zwar im Zusammenhang mit dem Verkauf der Halbleitertochter MEMC ergeben, ohne aber die Gesamteinschätzung in Frage stellen zu müssen. Mit einem KGV von 17,8 - auf Basis der Konsensusschätzungen für das Geschäftsjahr 2002 – weise der Titel im europäischen Branchenvergleich zwar nur eine leichte Unterbewertung auf, sollte aber nach Auffassung der GZ-Bank mit Blick auf die strategische Ausrichtung mittelfristig noch überdurchschnittliches Potenzial generieren können.
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