ENGINEERED SUPPORT SYSTEMS, INC.
WKN: 871219 / ISIN: US2928661006ESS Musteraktie des Monats
30.09.02 11:33
Muster-Aktien.de
Die Wertpapierexperten von "Muster-Aktien.de" empfehlen die Aktie von Engineered Support Systems (WKN 871219) als "Muster-Aktie des Monats".
Die Zeiten seien rosig für die Rüstungsindustrie in den USA. Präsident George W. Bush stocke den Verteidigungsetat kräftig auf. Seit Beginn des Krieges gegen den Terrorismus erlebe die Branche einen Boom wie seit 20 Jahren nicht mehr, seit den Zeiten von Ronald Reagan. Und sollten die Pläne für eine Militäroffensive gegen Irak wahr werden, könne die Branche auf weitere Wachstumsimpulse hoffen. Ein Nutznießer dieser Entwicklung sei das hierzulande noch relativ unbekannte US-Rüstungsunternehmen Engineered Support Systems (ESS). Grund: Der Nischenanbieter habe sich unter anderem auf die besonders wachstumsträchtigen Systeme zur Abwehr von chemischen und biologischen Waffen spezialisiert.
Während der irakische Diktator Sadam Hussein mit der UNO "Katz und Maus" spiele, erklimme die Aktie von ESS neue All-Tme-Highs. Doch es stelle sich die Frage, warum die Aktie nach der Versechsfachung in den letzten drei Jahren weitere Kursgewinne verzeichnen solle. 1.) Die USA stünden vor der Herausforderung, ihr Militär auf völlig neue Beine zu stellen. So könne sich das Militär nicht mehr auf nukleare Waffenarsenale und starke Armeen verlassen, die in der Lage seien, ganze Länder zu erobern. Statt dessen müsse das Militär in der Lage sein, schneller zu reagieren und kurzfristige Schläge auszuteilen. Dazu komme noch die Erhöhung der Sicherheit im eigenen Land. Um von diesem Trend zu profitieren, sei es besser, auf kleinere, stärker auf bestimmte Bereiche fokussierte Rüstungsunternehmen wie EASI (US-Kürzel des Unternehmens) zu setzen statt auf Rüstungsriesen wie Northrop.
2.) Eine Eskalation des Irak-Konfliktes könnte sprunghaft ansteigende Rüstungsausgaben nach sich ziehen. Experten zufolge würden sich die Kosten eines Krieges auf etwa 160 Mrd. US-Dollar belaufen. 3.) Neben dem Krieg sei es vor allem der Verteidigungsetat der Bush-Regierung, der Hoffnungen schüre. Nächstes Jahr solle das Budget um fast 15 Prozent auf 379 Milliarden Dollar steigen. Auch ESS partizipiere vom expansiven Kaufverhalten der US-Militärs.
So habe man erst am 16. September den Erhalt eines 53-Millionen-USD Auftrages vermeldet. Die erst vor kurzem erworbene Konzerntochter Radian solle Einbruchs- und Alarmsysteme bereitstellen. Auch die aktuellen Zahlen könnten überzeugen. So seien die Umsätze im dritten Quartal von 91,3 auf 106,5 Mio. US-Dollar gehievt worden, während der Gewinn je Aktie aufgrund der Ausweitung der Margen auf beeindruckende 62 Cents angestiegen sei (Vorjahr: 46 Cents). Auch die Analystenzunft sei beeindruckt gewesen. Im Zuge der positiven Geschäftszahlen sei ESS von zwei Brokerhäusern in der Ersteinschätzung mit dem Buy-Rating bedacht worden.
Der Ausbruch aus der Dreiecks-Formation nach oben und das Erreichen eines neuen Allzeithochs im fünften Anlauf würden die gute charttechnische Verfassung der Aktie untermauern.
Aufgrund der Gefahr eines Irak-Konfliktes und der damit verbundenen, erhöhten Notwendigkeit von Abwehrsystemen gegen biochemische Waffen würden die Experten mit weiteren Aufträgen für das Mid-Cap-Unternehmen rechnen. Dies sollte den Titel in der Zukunft weiter beflügeln.
Die Börsenkenner von "Muster-Aktien.de" erwarten daher, dass die moderat bewertete ESS-Aktie (KGV03e: 20) ihren Weg nach oben fortsetzt und taxieren das Kursziel auf 78 US-Dollar.
Die Zeiten seien rosig für die Rüstungsindustrie in den USA. Präsident George W. Bush stocke den Verteidigungsetat kräftig auf. Seit Beginn des Krieges gegen den Terrorismus erlebe die Branche einen Boom wie seit 20 Jahren nicht mehr, seit den Zeiten von Ronald Reagan. Und sollten die Pläne für eine Militäroffensive gegen Irak wahr werden, könne die Branche auf weitere Wachstumsimpulse hoffen. Ein Nutznießer dieser Entwicklung sei das hierzulande noch relativ unbekannte US-Rüstungsunternehmen Engineered Support Systems (ESS). Grund: Der Nischenanbieter habe sich unter anderem auf die besonders wachstumsträchtigen Systeme zur Abwehr von chemischen und biologischen Waffen spezialisiert.
Während der irakische Diktator Sadam Hussein mit der UNO "Katz und Maus" spiele, erklimme die Aktie von ESS neue All-Tme-Highs. Doch es stelle sich die Frage, warum die Aktie nach der Versechsfachung in den letzten drei Jahren weitere Kursgewinne verzeichnen solle. 1.) Die USA stünden vor der Herausforderung, ihr Militär auf völlig neue Beine zu stellen. So könne sich das Militär nicht mehr auf nukleare Waffenarsenale und starke Armeen verlassen, die in der Lage seien, ganze Länder zu erobern. Statt dessen müsse das Militär in der Lage sein, schneller zu reagieren und kurzfristige Schläge auszuteilen. Dazu komme noch die Erhöhung der Sicherheit im eigenen Land. Um von diesem Trend zu profitieren, sei es besser, auf kleinere, stärker auf bestimmte Bereiche fokussierte Rüstungsunternehmen wie EASI (US-Kürzel des Unternehmens) zu setzen statt auf Rüstungsriesen wie Northrop.
So habe man erst am 16. September den Erhalt eines 53-Millionen-USD Auftrages vermeldet. Die erst vor kurzem erworbene Konzerntochter Radian solle Einbruchs- und Alarmsysteme bereitstellen. Auch die aktuellen Zahlen könnten überzeugen. So seien die Umsätze im dritten Quartal von 91,3 auf 106,5 Mio. US-Dollar gehievt worden, während der Gewinn je Aktie aufgrund der Ausweitung der Margen auf beeindruckende 62 Cents angestiegen sei (Vorjahr: 46 Cents). Auch die Analystenzunft sei beeindruckt gewesen. Im Zuge der positiven Geschäftszahlen sei ESS von zwei Brokerhäusern in der Ersteinschätzung mit dem Buy-Rating bedacht worden.
Der Ausbruch aus der Dreiecks-Formation nach oben und das Erreichen eines neuen Allzeithochs im fünften Anlauf würden die gute charttechnische Verfassung der Aktie untermauern.
Aufgrund der Gefahr eines Irak-Konfliktes und der damit verbundenen, erhöhten Notwendigkeit von Abwehrsystemen gegen biochemische Waffen würden die Experten mit weiteren Aufträgen für das Mid-Cap-Unternehmen rechnen. Dies sollte den Titel in der Zukunft weiter beflügeln.
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