EADS konservativ
04.08.04 10:05
GELDidee
Die Experten des Anlegermagazins "GELDidee" sehen die EADS-Aktie (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) als konservatives Investment.
Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS zeige sich nach dem ersten Halbjahr 2004 attraktiv wie lange nicht. "Die zivile Luftfahrt erholt sich", habe Firmenchef Rainer Hertrich erklärt und sei überzeugt, dass sich dieser Trend bis 2005 fortsetzen werde. Der operative Gewinn (EBIT) sei in den ersten sechs Monaten um fast 70 Prozent auf 985 Millionen Euro gewachsen. Im gleichen Zeitraum 2003 seien es nur 582 Millionen gewesen.
Mit Abstand der größte Ertragsbringer sei der Flugzeugbauer Airbus gewesen, der im Jahr 2003 erstmals den US-Mitbewerber Boeing als Weltmarktführer bei zivilen Luftfahrzeugen abgelöst habe. EADS habe wie erwartet die Gewinnprognose für 2004 angehoben. Der Konzern erwarte nun ein Ergebnis von 2,1 Milliarden Euro. Wobei die ursprüngliche Prognose bei 1,93 Milliarden Euro gelegen habe. Die Krise nach dem 11. September scheine weitgehend überwunden. EADS sei an der Börse günstiger bewertet als Boeing, obwohl das Unternehmen bessere Zahlen vorgelegt habe als die US-Konkurrenz.
Die Experten von "GELDidee" sind der Meinung, dass die EADS-Aktie ein konservatives Investment ist, wobei das Kursziel 26,20 Euro lautet und ein Stopp-Loss bei 18,75 Euro gesetzt werden soll.
Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS zeige sich nach dem ersten Halbjahr 2004 attraktiv wie lange nicht. "Die zivile Luftfahrt erholt sich", habe Firmenchef Rainer Hertrich erklärt und sei überzeugt, dass sich dieser Trend bis 2005 fortsetzen werde. Der operative Gewinn (EBIT) sei in den ersten sechs Monaten um fast 70 Prozent auf 985 Millionen Euro gewachsen. Im gleichen Zeitraum 2003 seien es nur 582 Millionen gewesen.
Mit Abstand der größte Ertragsbringer sei der Flugzeugbauer Airbus gewesen, der im Jahr 2003 erstmals den US-Mitbewerber Boeing als Weltmarktführer bei zivilen Luftfahrzeugen abgelöst habe. EADS habe wie erwartet die Gewinnprognose für 2004 angehoben. Der Konzern erwarte nun ein Ergebnis von 2,1 Milliarden Euro. Wobei die ursprüngliche Prognose bei 1,93 Milliarden Euro gelegen habe. Die Krise nach dem 11. September scheine weitgehend überwunden. EADS sei an der Börse günstiger bewertet als Boeing, obwohl das Unternehmen bessere Zahlen vorgelegt habe als die US-Konkurrenz.
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