Dow Jones Industrial Average
WKN: 969420 / ISIN: US2605661048Dow Jones starker Anstieg?
27.12.05 11:59
iWatch
Die Aussichten für einen stark steigenden Dow Jones stehen aus technischer aber auch aus fundamentaler Sicht gar nicht so schlecht, so das Ekip-Team des "iWatch".
Im April 1998 habe der Dow Jones erstmals die Marke von 10.000 Punkten überwunden. Bis Januar 2000 sei es dann bis auf das bis heute gültige Allzeithoch von 11.726 Punkten weiter aufwärts gegangen. Seitdem sei allerdings eine Seitwärtsbewegung zwischen 8.000 Punkten und 10.950 Punkten zu konstatieren. Umso länger eine Seitwärtsbewegung andauere, desto heftiger sei erfahrungsgemäß die Ausbruchsbewegung des Index. Unter Markttechnikern habe sich bereits die Formel Länge mal Breite etabliert. Wobei die Länge die Jahre der Seitwärtsbewegung beschreibe und die Breite von dem Schwankungsintervall der Seitwärtsbewegung definiert werde. Hier also 10.950 bis 8.000 Punkte, also gut 3.000 Punkte. Hieraus würde sich nun ein Kurspotenzial von sieben Mal 3.000 Punkten, also 21.000 Punkten ableiten lassen.
Dieser Aufstieg könne innerhalb eines Zeitraumes von drei bis vier Jahren einhergehen, so dass sich Jahresrenditen für den Dow Jones von 25 bis 35 Prozent in den kommenden Jahren ableiten lassen würden. Aus dieser Warte wäre damit ein Kursniveau von 14.000 Punkten im Dow durchaus möglich. Lasse sich dieses Niveau allerdings auch von fundamentaler Warte erwarten? In Jahren, in denen die US-Notenbank einen Zinserhöhungszyklus beendet habe seien stets stark steigende Aktienindices in den darauf folgenden Jahren zu beobachten gewesen, da die Märkte bereits begonnen hätten, Zinssenkungen zu antizipieren. Auch die Gewinnsituation der US-Unternehmen sei sehr komfortabel, was sich in einem KGV von 16 artikuliere, welches das niedrigste seit 1995/1996 oder rund 10 Jahren darstelle.
Das KGV von 16 sei im internationalen Vergleich, insbesondere im Vergleich zu Europas KGVs als sehr hoch anzusehen. Die starke Gewinn- und Umsatzdynamik US-amerikanischer Unternehmen nivelliere diese Diskrepanz allerdings sehr gut. Sollte sich nun auch noch im Jahresverlauf 2006 Rückenwind für die US-Unternehmen von der Währungsseite ergeben, so wäre in der Tat das Feld dafür bereitet, dass dem Dow Jones ein außergewöhnlich gutes Aktienjahr bevorstehe. Insbesondere die global aufgestellten Unternehmen im Technologiebereich, wie Microsoft, Intel, IBM und Hewlett-Packard dürften bei diesem Szenario mit deutlichen Kurssteigerungen aufwarten.
Aber auch der Finanzsektor mit American Express, Citigroup und den Investmenthäusern Goldman Sachs, Lehman Brothers und Morgan Stanley dürften von einem freundlichen Kapitalmarktumfeld überproportional profitieren können. Entscheidende Weichen könnten bereits im Januar 2006 gestellt werden, wenn im Zuge des börsenfreundlichen Monats Januars technische Kaufsignale generiert würden, die dann im weiteren Verlauf eine sich selbst verstärkende Eigendynamik entwickeln könnten. Die Aussichten für einen Dow Jones mit dem Kursziel von 14.000 Punkten im Jahre 2006 würden bei dem eben skizzierten Szenario in der Tat nicht schlecht stehen.
Im April 1998 habe der Dow Jones erstmals die Marke von 10.000 Punkten überwunden. Bis Januar 2000 sei es dann bis auf das bis heute gültige Allzeithoch von 11.726 Punkten weiter aufwärts gegangen. Seitdem sei allerdings eine Seitwärtsbewegung zwischen 8.000 Punkten und 10.950 Punkten zu konstatieren. Umso länger eine Seitwärtsbewegung andauere, desto heftiger sei erfahrungsgemäß die Ausbruchsbewegung des Index. Unter Markttechnikern habe sich bereits die Formel Länge mal Breite etabliert. Wobei die Länge die Jahre der Seitwärtsbewegung beschreibe und die Breite von dem Schwankungsintervall der Seitwärtsbewegung definiert werde. Hier also 10.950 bis 8.000 Punkte, also gut 3.000 Punkte. Hieraus würde sich nun ein Kurspotenzial von sieben Mal 3.000 Punkten, also 21.000 Punkten ableiten lassen.
Das KGV von 16 sei im internationalen Vergleich, insbesondere im Vergleich zu Europas KGVs als sehr hoch anzusehen. Die starke Gewinn- und Umsatzdynamik US-amerikanischer Unternehmen nivelliere diese Diskrepanz allerdings sehr gut. Sollte sich nun auch noch im Jahresverlauf 2006 Rückenwind für die US-Unternehmen von der Währungsseite ergeben, so wäre in der Tat das Feld dafür bereitet, dass dem Dow Jones ein außergewöhnlich gutes Aktienjahr bevorstehe. Insbesondere die global aufgestellten Unternehmen im Technologiebereich, wie Microsoft, Intel, IBM und Hewlett-Packard dürften bei diesem Szenario mit deutlichen Kurssteigerungen aufwarten.
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