Dow Jones für risikobereite Anleger
20.06.07 17:02
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen risikobereiten Anlegern die Aktie von Dow Jones zu kaufen und die Position bei 56,25 USD abzusichern.
Das Medienunternehmen sei ein begehrtes Übernahmeobjekt. Rupert Murdochs News Corp habe Anfang Mai eine Offerte über 60 USD je Aktie vorgelegt, was einer Prämie von satten 65% zum zuvor gehandelten Aktienkurs entsprochen habe. Aber selbst das scheine nicht genug zu sein. Möglicherweise entbrenne nun ein regelrechter Bieterwettstreit um Dow Jones, denn offenbar würden sich nun auch General Electric und die britische Pearson für den Konzern interessieren. Die Überlegungen seien offenbar sogar schon weit über das Stadium eines bloßen Gehirngespinstes hinaus. Beide Unternehmen würden ein Konstrukt diskutieren, bei dem sie jeweils rund 40 bis 45% an dem fusionierten Konzern halten würden und die Familie des Großaktionärs Bancroft immer noch mit 10 bis 20% beteiligt bleiben würde.
Rupert Murdochs Offerte sei schon recht großzügig. Er biete insgesamt 6 Mrd. USD und sei damit bereit, das 17fache operative Jahresergebnis hinzublättern. Aber wenn sich nun GE/Pearson in die Liste der Interessenten einreihen würden, dürften die bisher gebotenen 60 USD je Aktie wohl noch nicht das letzte Wort gewesen sein. Murdoch hätte wohl genug freie Mittel, um das Angebot bis mindestens 6 Mrd. USD zu erhöhen.
Am Parkett habe sich die Möglichkeit eines Bieterwettstreits bisher noch kaum im Kurs niedergeschlagen: Das Papier sei Anfang Juni bis auf knapp 61,70 USD geklettert, nun aber bis auf 59,03 USD zurückgefallen.
So wie sich die Dinge nun entwickeln, scheint den Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" für risikobereite Anleger nun auch ein Kauf der Dow Jones-Aktie lohnenswert zu sein. Man sollte die Position bei 56,25 USD absichern. (Ausgabe 91 vom 20.06.2007) (20.06.2007/ac/a/a)
Das Medienunternehmen sei ein begehrtes Übernahmeobjekt. Rupert Murdochs News Corp habe Anfang Mai eine Offerte über 60 USD je Aktie vorgelegt, was einer Prämie von satten 65% zum zuvor gehandelten Aktienkurs entsprochen habe. Aber selbst das scheine nicht genug zu sein. Möglicherweise entbrenne nun ein regelrechter Bieterwettstreit um Dow Jones, denn offenbar würden sich nun auch General Electric und die britische Pearson für den Konzern interessieren. Die Überlegungen seien offenbar sogar schon weit über das Stadium eines bloßen Gehirngespinstes hinaus. Beide Unternehmen würden ein Konstrukt diskutieren, bei dem sie jeweils rund 40 bis 45% an dem fusionierten Konzern halten würden und die Familie des Großaktionärs Bancroft immer noch mit 10 bis 20% beteiligt bleiben würde.
Am Parkett habe sich die Möglichkeit eines Bieterwettstreits bisher noch kaum im Kurs niedergeschlagen: Das Papier sei Anfang Juni bis auf knapp 61,70 USD geklettert, nun aber bis auf 59,03 USD zurückgefallen.
So wie sich die Dinge nun entwickeln, scheint den Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" für risikobereite Anleger nun auch ein Kauf der Dow Jones-Aktie lohnenswert zu sein. Man sollte die Position bei 56,25 USD absichern. (Ausgabe 91 vom 20.06.2007) (20.06.2007/ac/a/a)
23.08.22
, Aktiennews
Airbus Aktie: Wer das nicht weiß, hat was verpas [...]Airbus weist am 22.08.2022, 20:27 Uhr einen Kurs von 106.24 EUR an der Börse EN Paris auf. Das Unternehmen wird ...
13.12.07
, aktiencheck.de
Dow Jones & Co.: Aktionäre stimmen für Verkauf [...]New York (aktiencheck.de AG) - Die Aktionäre des US-Verlagskonzerns Dow Jones & Co. Inc. (ISIN US2605611050/ WKN 853132) ...
18.10.07
, aktiencheck.de
Dow Jones meldet GewinnrückgangNew York (aktiencheck.de AG) - Der US-Verlagskonzern Dow Jones & Co. Inc. (ISIN US2605611050/ WKN 853132) muss im dritten ...
