Direkt Anlage Bank neutral
18.05.01 00:00
Kant VM
Das Research-Team der Kant Vermögensmanagement stuft die Aktien der Direkt Anlage Bank AG (WKN 507230) unverändert auf „neutral gewichten“ ein.
Das Unternehmen habe gestern Zahlen für das erste Quartal geliefert, die im Rahmen der Analystenerwartungen gelegen hätten. Mit der Erstkonsolidierung von Self Trade sei insgesamt ein Umsatz von 52,4 Mio. Euro generiert worden. Darin seien Provisionserträge von 35,6 Mio. Euro enthalten, ein Zinsüberschuss von 11,8 Mio. Euro und sonstige Erträge von fünf Mio. Euro. Die operativen Kosten hätten im ersten Quartal 2001 75,7 Mio. Euro betragen oder 0,35 Euro je Aktie.
Die Depotzahl habe sich auf 464.000 bei einer Neukunden-Zunahme im ersten Quartal von 45.000 erhöht. Die Transaktionszahl bleibe mit zwei Millionen stabil. Die Zahlen der Direkt Anlage Bank AG seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Ausblick sei zufriedenstellend ausgefallen. Für das Jahr 2002 plane man den Break-Even, für 2003 die erste Dividende.
Es bleibe abzuwarten, wie schnell die Direkt Anlage Bank AG operativ profitabel sein werde. Weiterhin sei zu beobachten, wie die Entwicklung der Integrationskosten von Self Trade verlaufe. Aufgrund des weiterhin schwachen Marktumfeldes für Direct-Brokerage würden die Wertpapierexperten aus Frankfurt den Anlegern zum „neutral gewichten“ der Aktie raten.
Das Unternehmen habe gestern Zahlen für das erste Quartal geliefert, die im Rahmen der Analystenerwartungen gelegen hätten. Mit der Erstkonsolidierung von Self Trade sei insgesamt ein Umsatz von 52,4 Mio. Euro generiert worden. Darin seien Provisionserträge von 35,6 Mio. Euro enthalten, ein Zinsüberschuss von 11,8 Mio. Euro und sonstige Erträge von fünf Mio. Euro. Die operativen Kosten hätten im ersten Quartal 2001 75,7 Mio. Euro betragen oder 0,35 Euro je Aktie.
Die Depotzahl habe sich auf 464.000 bei einer Neukunden-Zunahme im ersten Quartal von 45.000 erhöht. Die Transaktionszahl bleibe mit zwei Millionen stabil. Die Zahlen der Direkt Anlage Bank AG seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Ausblick sei zufriedenstellend ausgefallen. Für das Jahr 2002 plane man den Break-Even, für 2003 die erste Dividende.
Es bleibe abzuwarten, wie schnell die Direkt Anlage Bank AG operativ profitabel sein werde. Weiterhin sei zu beobachten, wie die Entwicklung der Integrationskosten von Self Trade verlaufe. Aufgrund des weiterhin schwachen Marktumfeldes für Direct-Brokerage würden die Wertpapierexperten aus Frankfurt den Anlegern zum „neutral gewichten“ der Aktie raten.
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