Direkt Anlage Bank Underperformer
08.06.01 10:47
GZ-Bank
Die Analysten der GZ-Bank stufen die Aktie der DAB (WKN 507230) als Underperformer ein.
Sowohl das Kundenwachstum als auch die Anzahl der ausgeführten Wertpapiertransaktionen der Direkt Anlage Bank habe in den vergangenen Quartalen nur noch in geringem Umfang zugenommen. Aus diesem Grund und dem weiterhin hohen Wettbewerb um Kunden böten die Online-Broker ihre Dienstleistungen zu immer günstigeren Konditionen an. Dies habe sich deutlich in den Provisionen niedergeschlagen.
So seien die Provisionsüberschüsse in Höhe von 26,3 Mio. Euro im ersten Quartal 2001 (Vorjahresquartal: 26,1 Mio. Euro) trotz der Akquisition von Self Trade nahe zu unverändert geblieben. Durch die Übernahme von Self Trade habe sich die Direkt Anlage Bank zwar zu einem paneuropäischen Online-Broker entwickelt, jedoch sei die Ertragsseite mit erheblichen Aufwendungen belastet.
Auch für das Jahr 2001 erwarte man, dass die Direkt Anlage Bank den Breakeven wegen des Konkurrenzdrucks unter den Online-Brokern noch nicht erreichen werde. Zudem sei der Start als Online-Broker im europäischen Ausland wenig erfreulich verlaufen. Während in Großbritannien 19.095 Depots im Jahr 2000 eröffnet worden seien, seien es in Spanien nur 1661 und in Italien 375 gewesen. Von daher gehe man zudem davon aus, dass die Etablierung als europäischer Online-Broker mit hohen Anlaufverlusten verbunden sein werde.
Auf Grund der negativen Aussichten für die Geschäftsentwicklung stufen die Experten der GZ-Bank die Aktie als Underperformer ein.
Sowohl das Kundenwachstum als auch die Anzahl der ausgeführten Wertpapiertransaktionen der Direkt Anlage Bank habe in den vergangenen Quartalen nur noch in geringem Umfang zugenommen. Aus diesem Grund und dem weiterhin hohen Wettbewerb um Kunden böten die Online-Broker ihre Dienstleistungen zu immer günstigeren Konditionen an. Dies habe sich deutlich in den Provisionen niedergeschlagen.
Auch für das Jahr 2001 erwarte man, dass die Direkt Anlage Bank den Breakeven wegen des Konkurrenzdrucks unter den Online-Brokern noch nicht erreichen werde. Zudem sei der Start als Online-Broker im europäischen Ausland wenig erfreulich verlaufen. Während in Großbritannien 19.095 Depots im Jahr 2000 eröffnet worden seien, seien es in Spanien nur 1661 und in Italien 375 gewesen. Von daher gehe man zudem davon aus, dass die Etablierung als europäischer Online-Broker mit hohen Anlaufverlusten verbunden sein werde.
Auf Grund der negativen Aussichten für die Geschäftsentwicklung stufen die Experten der GZ-Bank die Aktie als Underperformer ein.
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