Deutsche Bank interessant
19.10.06 13:12
Finanzwoche
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Finanzwoche" halten die Aktie der Deutschen Bank für ein interessantes Investment.
Das Kreditinstitut überzeuge nicht nur durch beachtliche zweistellige Wachstumsraten, sondern habe auch in den vergangen Jahren erhebliche Verbesserungen erzielen können. So habe sich beispielsweise der Vorsteuergewinn im Zeitraum 2002 bis 2005 von 1,4 Mrd. Euro auf 6 Mrd. Euro mehr als vervierfacht und die Eigenkapitalrendite vor Steuern in der gleichen Periode von 4% auf 25% sogar mehr als versechsfacht.
Dabei sei der wachstums- und ertragsreiche Bereich Corporate Banking & Securities CB&S die Hauptertragsquelle. Der Anteil der im Ausland erzielten Einnahmen habe im letzten Jahr bei 71% und damit so hoch wie bei keiner anderen Bank gelegen.
Mit einer geschätzten PE 2006e von knapp 10 würden die Experten den DAX-Wert für nicht hoch bewertet halten. Die derzeit günstige Branchenkonjunktur werde auch anhand sehr guter Zahlen von US-Konkurrenten deutlich. Vor diesem Hintergrund wäre ein Aufholen des Kursabschlags gegenüber Goldman Sachs nach Einschätzung der Experten durchaus realistisch.
Als Risiken würden die Experten die mittlerweile eingetretene massive Übergewichtung von Bank- bzw. Finanzaktien in den Indices bzw. bei institutionellen Anlegern ansehen. Aber auch die hohe Gewinnabhängigkeit von den Kapitalmärkten sollte nicht außer Acht gelassen werden.
Fundamentale (sowohl im Branchenvergleich, als auch historisch niedrige Bewertung), aber auch markttechnische Gründe (aus Gesamtmarktsicht noch keine gefährliche Euphorie wie im Frühjahr dieses Jahres) sprechen aber durchaus noch für Käufe in der Deutschen Bank-Aktie, so die Experten der "Finanzwoche". (Ausgabe Nr. 41 vom 18.10.2006) (19.10.2006/ac/a/d)
Das Kreditinstitut überzeuge nicht nur durch beachtliche zweistellige Wachstumsraten, sondern habe auch in den vergangen Jahren erhebliche Verbesserungen erzielen können. So habe sich beispielsweise der Vorsteuergewinn im Zeitraum 2002 bis 2005 von 1,4 Mrd. Euro auf 6 Mrd. Euro mehr als vervierfacht und die Eigenkapitalrendite vor Steuern in der gleichen Periode von 4% auf 25% sogar mehr als versechsfacht.
Mit einer geschätzten PE 2006e von knapp 10 würden die Experten den DAX-Wert für nicht hoch bewertet halten. Die derzeit günstige Branchenkonjunktur werde auch anhand sehr guter Zahlen von US-Konkurrenten deutlich. Vor diesem Hintergrund wäre ein Aufholen des Kursabschlags gegenüber Goldman Sachs nach Einschätzung der Experten durchaus realistisch.
Als Risiken würden die Experten die mittlerweile eingetretene massive Übergewichtung von Bank- bzw. Finanzaktien in den Indices bzw. bei institutionellen Anlegern ansehen. Aber auch die hohe Gewinnabhängigkeit von den Kapitalmärkten sollte nicht außer Acht gelassen werden.
Fundamentale (sowohl im Branchenvergleich, als auch historisch niedrige Bewertung), aber auch markttechnische Gründe (aus Gesamtmarktsicht noch keine gefährliche Euphorie wie im Frühjahr dieses Jahres) sprechen aber durchaus noch für Käufe in der Deutschen Bank-Aktie, so die Experten der "Finanzwoche". (Ausgabe Nr. 41 vom 18.10.2006) (19.10.2006/ac/a/d)
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