Deutsche Bank akkumulieren
17.05.02 08:36
Der Aktionär plus
Die Analysten von "Der Aktionär plus" empfehlen die Aktie der Deutschen Bank AG (WKN 514000) zu akkumulieren.
Seit 2. Mai dieses Jahres sei nun Josef Ackermann neuer Chef in der Deutschen Bank. Er habe sich zum erklärten Ziel gesetzt, die Bank aus seiner Krise zu führen. Dass sein Handeln von der gesamten Finanz- und Wirtschaftswelt dabei mit Argusaugen überwacht werde, scheine Ackermann nur zu motivieren. Nicht zu vergessen, die mehr als 100.000 Beschäftigten, die in über 1.000 Zweigstellen der Deutschen Bank darauf warten würden, dass das Restrukturierungsspiel nun endlich eröffnet werde, damit auch endlich Gewissheit über die eigene Zukunft herrsche.
Groß seien die Hoffnungen, die auf dem neuen Chef lägen. Jedoch sei ein gewisses Maß an Misstrauen ebenfalls vorhanden, da in der Vergangenheit die Versprechen der neuen Vorstände nur noch tiefer in die Krise geführt hätten. Nach eingehender Recherche halten die Analysten von "Der Aktionär plus" den neuen Kapitän durchaus befähigt, das Ruder herumzureißen.
Ackermanns eingeschlagener Kurs klinge schlüssig und überzeugend. Bis 2003 sollen die Kosten von zuletzt 26,8 Milliarden Euro um 2 Milliarden Euro reduziert werden. Erste Erfolge dahingehend würden schon aus der angekündigten Zusammenarbeit mit der Dresdner Bank resultieren. Durch die Kooperation im Zahlungsverkehr würden Einsparungen von zunächst 100 Millionen Euro jährlich erwartet. Im Grunde gebe es für die Deutsche Bank nur zwei Wege. Ackermann könnte es durchaus gelingen, durch ein hartes Management die angepeilte Nachsteuerrendite von 15 Prozent zu erreichen, das gesamte Potenzial des Konzerns zu Tage zu fördern und das Schiff damit wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Sollten die Pläne scheitern, würde der Kurs, getrieben durch Übernahmefantasien (ein potenzieller Kandidat wäre die Citigroup), nachträglich profitieren können.
Interessierten Anlegern empfehlen die Analysten von "Der Aktionär plus", sich ein paar Stücke ins Depot zu legen.
Seit 2. Mai dieses Jahres sei nun Josef Ackermann neuer Chef in der Deutschen Bank. Er habe sich zum erklärten Ziel gesetzt, die Bank aus seiner Krise zu führen. Dass sein Handeln von der gesamten Finanz- und Wirtschaftswelt dabei mit Argusaugen überwacht werde, scheine Ackermann nur zu motivieren. Nicht zu vergessen, die mehr als 100.000 Beschäftigten, die in über 1.000 Zweigstellen der Deutschen Bank darauf warten würden, dass das Restrukturierungsspiel nun endlich eröffnet werde, damit auch endlich Gewissheit über die eigene Zukunft herrsche.
Ackermanns eingeschlagener Kurs klinge schlüssig und überzeugend. Bis 2003 sollen die Kosten von zuletzt 26,8 Milliarden Euro um 2 Milliarden Euro reduziert werden. Erste Erfolge dahingehend würden schon aus der angekündigten Zusammenarbeit mit der Dresdner Bank resultieren. Durch die Kooperation im Zahlungsverkehr würden Einsparungen von zunächst 100 Millionen Euro jährlich erwartet. Im Grunde gebe es für die Deutsche Bank nur zwei Wege. Ackermann könnte es durchaus gelingen, durch ein hartes Management die angepeilte Nachsteuerrendite von 15 Prozent zu erreichen, das gesamte Potenzial des Konzerns zu Tage zu fördern und das Schiff damit wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Sollten die Pläne scheitern, würde der Kurs, getrieben durch Übernahmefantasien (ein potenzieller Kandidat wäre die Citigroup), nachträglich profitieren können.
Interessierten Anlegern empfehlen die Analysten von "Der Aktionär plus", sich ein paar Stücke ins Depot zu legen.
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