Delta Petroleum stark kaufen
23.10.01 14:54
SISM
Die Analysten von "SISM Research & Investment Services" stufen die Aktien von Delta Petroleum Corp. (WKN 901183) nach wie vor mit "stark kaufen" ein.
Die Gesellschaft habe einen Umsatz von 3,355 Mio. US-Dollar erzielt, verglichen mit 4,009 Mio. im Vorquartal, wegen tieferen Öl- und Gaspreisen. Ein tieferer Umsatz, höhere Abschreibe- und Aufräumkosten sowie die völlige Abschreibung des Kasachstan Projekts hätten im 4. Quartal zu einem Verlust von 548.453 US-Dollar oder (USD 0,05) je Aktie geführt, verglichen noch mit einem Gewinn von 0,03 US-Dollar im Vorquartal. Zudem sei im Fiskaljahr 2001 die Tagesproduktion auf 1.431 Barrel pro Tag gegenüber 740 Barrel im Fiskaljahr 2000 gesteigert worden.
Per 30. Juni 2001 habe das Management ihre geprüften und entwickelten Onshore Ölreserven auf 342.000 Barrels und 4,47 BCF Gas geschätzt. Die geschätzten geprüften und entwickelten Offshore Ölreserven würden sich auf 906.000 Barrels belaufen. Unter Anwendung einer konservativen Berechnung der sich im Boden befindenden Öl- und Gasreserven und der Annahme eines Preises von nur 10,00 US-Dollar pro Barrel und 1.00 US-Dollar pro MCF würden die Reserven von Delta Petroleum den Wert von 17 Millionen US-Dollar oder 1,45 US-Dollar je Aktie übersteigen.
Trotz gegenwärtigen sehr tiefen Öl- und Gaspreisen, verursacht durch milde Temperaturen und mässige Nachfrage, würden die Analysten erwarten, dass Aktien von Öl- und Gasgesellschaften in den nächsten 12 bis 24 Monaten sich gegenüber dem Gesamtmarkt besser entwickeln würden. Investoren würden bald erkennen können, dass die Nachfrage insbesondere für Gas ansteigen werde und dies unweigerlich zu höheren Preisen führen werde. Zwischen 2000 und 2020 erwarte die amerikanische Energy Information Administration (EIA), dass sich die Nachfrage für Gas um mehr als 50% von 22.8 auf 34.7 Trillionen Kubik Fuss ausweiten werde.
Delta arbeite weiterhin daran, um die Bewilligung für ihre nicht entwickelten Offshore Pachtgebiete vor Santa Barbara zu bekommen. Aber es werde immer offensichtlicher, dass Umweltgruppen und die meisten im Staate Kalifornien – Politiker wie auch Wähler – hart gegen neue Bohraktivitäten opponieren würden. In der Tat habe der Senat von Kalifornien diesen Sommer die Joint Resolution 15 (SJR15) eingereicht, welche anschliessend auch genehmigt worden sei. SJR15 erwirke das rasche Verhandeln des Präsidenten der Vereinigten Staaten sowie des Kongresses über den Rückkauf der verbleibenden im Bundesbesitz befindlichen Öl-Pacht-Gebiete vor der Küste von Kalifornien. Falls die Regierung diese Pachtgebiete zurückkaufe, könnte Delta Petroleum etwa 100 Million US-Dollar oder ungefähr 9,00 US-Dollar je Aktie an Abfindung erhalten.
Aus Sicht der Experten sei Delta eine stark unterbewertete Öl- und Gasgesellschaft. Die sehr gute fundamentale Entwicklung der Gesellschaft mit einem Anstieg des Umsatzes von 260% gegenüber dem letzten Finanzjahr untermauere die Einschätzung der Analysten. Delta profitiere auch von den gegenwärtigen tiefen Öl- und Gaspreisen. Volatile Energiepreise würden auch hervorragende Möglichkeiten bieten, um neue Pachtgebiete zu günstigen Preisen zu werben, wie es Delta Petroleum bereits im Jahre 1999 demonstriert habe. Zudem schaue man gespannt nach Washington und hoffe, bald Klarheit betreffend zukünftiger Ölförderung in den Offshore-Gebieten Kaliforniens zu erlangen. Aus Sicht der Experten biete der gegenwärtige tiefe Aktienpreis dem aggressiven, wachstumsorientierten und langfristig operierenden Kapitalanleger eine hervorragende Einstiegsmöglichkeit.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten von "SISM Research & Investment Services" die Aktie von Delta Petroleum auf gegenwärtigem Kursniveau stark zum Kauf mit einem Kursziel von 12 US-Dollar auf die nächsten 12 bis 18 Monate.
Die Gesellschaft habe einen Umsatz von 3,355 Mio. US-Dollar erzielt, verglichen mit 4,009 Mio. im Vorquartal, wegen tieferen Öl- und Gaspreisen. Ein tieferer Umsatz, höhere Abschreibe- und Aufräumkosten sowie die völlige Abschreibung des Kasachstan Projekts hätten im 4. Quartal zu einem Verlust von 548.453 US-Dollar oder (USD 0,05) je Aktie geführt, verglichen noch mit einem Gewinn von 0,03 US-Dollar im Vorquartal. Zudem sei im Fiskaljahr 2001 die Tagesproduktion auf 1.431 Barrel pro Tag gegenüber 740 Barrel im Fiskaljahr 2000 gesteigert worden.
Per 30. Juni 2001 habe das Management ihre geprüften und entwickelten Onshore Ölreserven auf 342.000 Barrels und 4,47 BCF Gas geschätzt. Die geschätzten geprüften und entwickelten Offshore Ölreserven würden sich auf 906.000 Barrels belaufen. Unter Anwendung einer konservativen Berechnung der sich im Boden befindenden Öl- und Gasreserven und der Annahme eines Preises von nur 10,00 US-Dollar pro Barrel und 1.00 US-Dollar pro MCF würden die Reserven von Delta Petroleum den Wert von 17 Millionen US-Dollar oder 1,45 US-Dollar je Aktie übersteigen.
Delta arbeite weiterhin daran, um die Bewilligung für ihre nicht entwickelten Offshore Pachtgebiete vor Santa Barbara zu bekommen. Aber es werde immer offensichtlicher, dass Umweltgruppen und die meisten im Staate Kalifornien – Politiker wie auch Wähler – hart gegen neue Bohraktivitäten opponieren würden. In der Tat habe der Senat von Kalifornien diesen Sommer die Joint Resolution 15 (SJR15) eingereicht, welche anschliessend auch genehmigt worden sei. SJR15 erwirke das rasche Verhandeln des Präsidenten der Vereinigten Staaten sowie des Kongresses über den Rückkauf der verbleibenden im Bundesbesitz befindlichen Öl-Pacht-Gebiete vor der Küste von Kalifornien. Falls die Regierung diese Pachtgebiete zurückkaufe, könnte Delta Petroleum etwa 100 Million US-Dollar oder ungefähr 9,00 US-Dollar je Aktie an Abfindung erhalten.
Aus Sicht der Experten sei Delta eine stark unterbewertete Öl- und Gasgesellschaft. Die sehr gute fundamentale Entwicklung der Gesellschaft mit einem Anstieg des Umsatzes von 260% gegenüber dem letzten Finanzjahr untermauere die Einschätzung der Analysten. Delta profitiere auch von den gegenwärtigen tiefen Öl- und Gaspreisen. Volatile Energiepreise würden auch hervorragende Möglichkeiten bieten, um neue Pachtgebiete zu günstigen Preisen zu werben, wie es Delta Petroleum bereits im Jahre 1999 demonstriert habe. Zudem schaue man gespannt nach Washington und hoffe, bald Klarheit betreffend zukünftiger Ölförderung in den Offshore-Gebieten Kaliforniens zu erlangen. Aus Sicht der Experten biete der gegenwärtige tiefe Aktienpreis dem aggressiven, wachstumsorientierten und langfristig operierenden Kapitalanleger eine hervorragende Einstiegsmöglichkeit.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten von "SISM Research & Investment Services" die Aktie von Delta Petroleum auf gegenwärtigem Kursniveau stark zum Kauf mit einem Kursziel von 12 US-Dollar auf die nächsten 12 bis 18 Monate.
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