DSM halten
11.12.07 14:09
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Marco Günther, stuft die Aktie von DSM (ISIN NL0000009827 / WKN A0JLZ7) unverändert mit "halten" ein.
DSM sei der zweitgrößte niederländische Chemiekonzern und untergliedert in die Sparten Nutrition (Nahrungsmittelergänzungen), Pharma, Performance Materials (Spezialharze, -fasern, -kunststoffe) sowie Industrial Chemicals (z. B. Düngemittel, Melanine). DSM sei mit über 22.500 Mitarbeitern Weltmarktführer in der Penizillinherstellung, international größter Vitaminanbieter sowie weltweit bedeutender Lieferant für die Pharma- und Agrochemieindustrie. Zudem sei DSM bei vielen Harzen Weltmarktführer und verfüge in der Herstellung über vorteilhafte Technologien. Mit dem Strategieprogramm "Vision 2010" möchte DSM seine starke Position weiter ausbauen. Die Eigenkapitalquote habe per 30.09.2007 56% betragen.
Der strategisch sinnvolle Umbau von einem zyklischen Basischemieanbieter zu einem eher defensiv ausgerichteten Feinchemie- und Biotechnologieunternehmen befinde sich in den letzten Zügen. Die bekannten Belastungsfaktoren wie Ölpreis und Dollar-Schwäche würden weiterhin auf die Ertragslage drücken. Unter fundamentalen Gesichtspunkten würden die günstigen Bewertungsrelationen zusätzliches Kurspotenzial versprechen, allerdings schwächele nach wie vor die Geschäftsdynamik.
Das Rating der Analysten der Hamburger Sparkasse für die DSM-Aktie lautet weiterhin "halten". (Analyse vom 11.12.2007) (11.12.2007/ac/a/a)
DSM sei der zweitgrößte niederländische Chemiekonzern und untergliedert in die Sparten Nutrition (Nahrungsmittelergänzungen), Pharma, Performance Materials (Spezialharze, -fasern, -kunststoffe) sowie Industrial Chemicals (z. B. Düngemittel, Melanine). DSM sei mit über 22.500 Mitarbeitern Weltmarktführer in der Penizillinherstellung, international größter Vitaminanbieter sowie weltweit bedeutender Lieferant für die Pharma- und Agrochemieindustrie. Zudem sei DSM bei vielen Harzen Weltmarktführer und verfüge in der Herstellung über vorteilhafte Technologien. Mit dem Strategieprogramm "Vision 2010" möchte DSM seine starke Position weiter ausbauen. Die Eigenkapitalquote habe per 30.09.2007 56% betragen.
Der strategisch sinnvolle Umbau von einem zyklischen Basischemieanbieter zu einem eher defensiv ausgerichteten Feinchemie- und Biotechnologieunternehmen befinde sich in den letzten Zügen. Die bekannten Belastungsfaktoren wie Ölpreis und Dollar-Schwäche würden weiterhin auf die Ertragslage drücken. Unter fundamentalen Gesichtspunkten würden die günstigen Bewertungsrelationen zusätzliches Kurspotenzial versprechen, allerdings schwächele nach wie vor die Geschäftsdynamik.
Das Rating der Analysten der Hamburger Sparkasse für die DSM-Aktie lautet weiterhin "halten". (Analyse vom 11.12.2007) (11.12.2007/ac/a/a)
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