DSM halten
14.09.07 15:36
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die DSM-Aktie (ISIN NL0000009827 / WKN A0JLZ7) nach wie vor mit "halten" ein.
DSM sei der zweitgrößte niederländische Chemiekonzern und untergliedert in die Sparten Nutrition (Nahrungsmittelergänzungen), Pharma, Performance Materials (Spezialharze, -fasern, -kunststoffe) sowie Industrial Chemicals (z. B. Düngemittel, Melanine). DSM sei mit über 22.000 Mitarbeitern Weltmarktführer in der Penizillinherstellung, international größter Vitaminanbieter sowie weltweit bedeutender Lieferant für die Pharma- und Agrochemieindustrie. Zudem sei DSM bei vielen Harzen Weltmarktführer und verfüge in der Herstellung über vorteilhafte Technologien. Mit dem Strategieprogramm "Vision 2010" möchte DSM seine starke Position weiter ausbauen. Die Eigenkapitalquote habe per 30.06.2007 57% betragen.
Der niederländische Chemiekonzern zeige sich im ersten Halbjahr 2007 nicht in seiner besten Verfassung. Die Ertragslage befinde sich weiter unter Druck. Positiv würden die Analysten hingegen die Prognoseanhebung im Ausblick des Unternehmens werten. Die günstigen Bewertungsrelationen dürften dem Titel als fundamentale Absicherung dienen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bestätigen ihr Votum, die DSM-Aktie bleibt vorerst haltenswert. (Analyse vom 14.09.2007) (14.09.2007/ac/a/a)
DSM sei der zweitgrößte niederländische Chemiekonzern und untergliedert in die Sparten Nutrition (Nahrungsmittelergänzungen), Pharma, Performance Materials (Spezialharze, -fasern, -kunststoffe) sowie Industrial Chemicals (z. B. Düngemittel, Melanine). DSM sei mit über 22.000 Mitarbeitern Weltmarktführer in der Penizillinherstellung, international größter Vitaminanbieter sowie weltweit bedeutender Lieferant für die Pharma- und Agrochemieindustrie. Zudem sei DSM bei vielen Harzen Weltmarktführer und verfüge in der Herstellung über vorteilhafte Technologien. Mit dem Strategieprogramm "Vision 2010" möchte DSM seine starke Position weiter ausbauen. Die Eigenkapitalquote habe per 30.06.2007 57% betragen.
Der niederländische Chemiekonzern zeige sich im ersten Halbjahr 2007 nicht in seiner besten Verfassung. Die Ertragslage befinde sich weiter unter Druck. Positiv würden die Analysten hingegen die Prognoseanhebung im Ausblick des Unternehmens werten. Die günstigen Bewertungsrelationen dürften dem Titel als fundamentale Absicherung dienen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bestätigen ihr Votum, die DSM-Aktie bleibt vorerst haltenswert. (Analyse vom 14.09.2007) (14.09.2007/ac/a/a)
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