DAX überwand 5.300-Punkte-Marke
05.12.05 09:32
iWatch
Exakt vor drei Wochen haben die Experten hier an dieser Stelle prognostiziert, dass der DAX, an dem Tage an dem die EZB die Leitzinsen für den Euroraum anhebt, mit einem Kursgewinn zwischen ein und zwei Prozent den Handel beendet, so das Ekip-Team des "iWatch".
Am Donnerstag sei der DAX tatsächlich um 1,4 Prozent auf einen Schlussstand von 5.267 Punkten gestiegen. Am Freitagmorgen habe sogar erstmals seit dem 18. April 2002 die Marke von 5.300 Punkten überwunden werden können. Diese starke Performance werde aber von der Entwicklung in Japan sogar noch in den Schatten gestellt. Der Nikkei 225-Index habe am Freitagmorgen bei 15.700 Punkten geschlossen, was dem höchsten Niveau seit Dezember 2000 entspreche. Dahingegen habe es der Dow Jones noch nicht geschafft die Marke von 10.940 Punkten, was das 52-Wochen-Hoch aus März 2005 darstelle, nachhaltig zu überwinden. Auf Tagesbasis stehe zwar ein Zählerstand von 10.950 Punkten zu Buche, allerdings sei dieses Niveau nicht von Dauer geblieben.
Auch der S&P-500-Index und der NASDAQ-Composite-Index würden mittlerweile Ermüdungserscheinungen im Rahmen der seit nunmehr fünf Wochen andauernden Aufwärtsbewegung aufzeigen. Ganz im Gegensatz zur Entwicklung des Deutschen Aktienmarktes, die zunehmend an Aufwärtsdynamik gewinne.
Der EZB-Chef Trichet habe auf der Pressekonferenz am 01. Dezember 2005 nochmals klar heraus gestellt, dass die Erhöhung des Leitzins von 2,00 auf nun 2,25 Prozent nicht automatisch die Erwartungshaltung schüren dürfe, dass nun eine Reihe von Zinserhöhungen zu erwarten seien. Der EZB-Rat prüfe von Sitzung zu Sitzung die Datenkranzlage und entscheide jeweils neu. Nach dem Dafürhalten der Experten sei erst im zweiten Quartal 2006 mit einem weiteren Zinsschritt der EZB zu rechnen, so dass bis dahin viel Zeit bleibe den DAX in Verbindung mit einer nach wie vor sehr expansiven Geldpolitik nach oben zu treiben. Insbesondere die Versicherer Allianz und Münchener Rück seien derzeit nicht zu stoppen.
Die Münchener Rück habe am 01. Dezember 2005 um satte fünf Prozent zugelegt. Anbei würden die Experten nochmals ihre Erwartungshaltung bestätigen, dass die Titel der Münchener Rück im Jahresverlauf 2005 in das Terrain zwischen 150 und 200 Euro vordringen würden. Auch die Allianzaktie werde sich in einem absehbaren Zeitraum von wenigen Monaten innerhalb dieser Kursbereiche bewegen. Der Super-Hausse-Zyklus, den die Experten im Mai 2005 erstmals und vor zwei Wochen nochmals dargelegt hätten, befinde sich zur Zeit in einer sehr dynamischen Bewegung, die durchaus noch bis Ende Januar 2006 anhalten könne, ehe eine Gegenbewegung zu erwarten sei. Als nächster charttechnischer Widerstand komme die Marke von 5.400 Punkten infrage, die zugleich den Jahreshöchststand aus dem Jahre 2002 darstelle. Die Marke von 5.500 Punkten sei letztmals im August 2001 gesehen worden.
Mit dem Überwinden von 5.400 Punkten gehe es also sehr schnell in Richtung 6.000-Punkte-Marke, was zugleich das Kursziel-Niveau für das erste Quartal 2006 darstelle. Bis Jahresende 2006 bleibe die nächste optische Hürde von 7.000 Punkten das erklärte Ziel. Von Gegenbewegungen dürfe man sich nicht schrecken lassen, es sei denn diese würden aus Kampfhandlungen resultieren, die um Atomanlagen im Iran entflammen oder neue Terroranschläge, die mit ABC-Waffen ausgeführt würden.
Am Donnerstag sei der DAX tatsächlich um 1,4 Prozent auf einen Schlussstand von 5.267 Punkten gestiegen. Am Freitagmorgen habe sogar erstmals seit dem 18. April 2002 die Marke von 5.300 Punkten überwunden werden können. Diese starke Performance werde aber von der Entwicklung in Japan sogar noch in den Schatten gestellt. Der Nikkei 225-Index habe am Freitagmorgen bei 15.700 Punkten geschlossen, was dem höchsten Niveau seit Dezember 2000 entspreche. Dahingegen habe es der Dow Jones noch nicht geschafft die Marke von 10.940 Punkten, was das 52-Wochen-Hoch aus März 2005 darstelle, nachhaltig zu überwinden. Auf Tagesbasis stehe zwar ein Zählerstand von 10.950 Punkten zu Buche, allerdings sei dieses Niveau nicht von Dauer geblieben.
Der EZB-Chef Trichet habe auf der Pressekonferenz am 01. Dezember 2005 nochmals klar heraus gestellt, dass die Erhöhung des Leitzins von 2,00 auf nun 2,25 Prozent nicht automatisch die Erwartungshaltung schüren dürfe, dass nun eine Reihe von Zinserhöhungen zu erwarten seien. Der EZB-Rat prüfe von Sitzung zu Sitzung die Datenkranzlage und entscheide jeweils neu. Nach dem Dafürhalten der Experten sei erst im zweiten Quartal 2006 mit einem weiteren Zinsschritt der EZB zu rechnen, so dass bis dahin viel Zeit bleibe den DAX in Verbindung mit einer nach wie vor sehr expansiven Geldpolitik nach oben zu treiben. Insbesondere die Versicherer Allianz und Münchener Rück seien derzeit nicht zu stoppen.
Die Münchener Rück habe am 01. Dezember 2005 um satte fünf Prozent zugelegt. Anbei würden die Experten nochmals ihre Erwartungshaltung bestätigen, dass die Titel der Münchener Rück im Jahresverlauf 2005 in das Terrain zwischen 150 und 200 Euro vordringen würden. Auch die Allianzaktie werde sich in einem absehbaren Zeitraum von wenigen Monaten innerhalb dieser Kursbereiche bewegen. Der Super-Hausse-Zyklus, den die Experten im Mai 2005 erstmals und vor zwei Wochen nochmals dargelegt hätten, befinde sich zur Zeit in einer sehr dynamischen Bewegung, die durchaus noch bis Ende Januar 2006 anhalten könne, ehe eine Gegenbewegung zu erwarten sei. Als nächster charttechnischer Widerstand komme die Marke von 5.400 Punkten infrage, die zugleich den Jahreshöchststand aus dem Jahre 2002 darstelle. Die Marke von 5.500 Punkten sei letztmals im August 2001 gesehen worden.
Mit dem Überwinden von 5.400 Punkten gehe es also sehr schnell in Richtung 6.000-Punkte-Marke, was zugleich das Kursziel-Niveau für das erste Quartal 2006 darstelle. Bis Jahresende 2006 bleibe die nächste optische Hürde von 7.000 Punkten das erklärte Ziel. Von Gegenbewegungen dürfe man sich nicht schrecken lassen, es sei denn diese würden aus Kampfhandlungen resultieren, die um Atomanlagen im Iran entflammen oder neue Terroranschläge, die mit ABC-Waffen ausgeführt würden.
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