Cybernet B2B-Phantasie
10.01.00 00:00
at-stoxx
Eine Unternehmensmeldung habe bei den Investoren der Cybernet AG (WKN 906623) wieder für neue Hoffnung gesorgt, berichten die Analysten von at-stoxx.
Wie die Gesellschaft bekanntgegeben habe, habe sie sich eine Übernahme-Option über 51% der Göttinger Bernighausen & Neben oHG (B&N) gesichert. Außerdem habe sich Cybernet die exklusiven Vermarktungsrechte der B&N Produkte gesichert. Cybernet bezeichne B&N als deutschen Marktführer für Electronic Data Interchange (EDI) Unternehmenslösungen.
Sichtlich dankbar hätten die Börsianer diese Nachricht zur Kenntnis genommen und die Aktie im Handelsverlauf auf 11,15 Euro steigen lassen. Dies entspreche einem Kursanstieg in Höhe von 25,28%. Eine gute Meldung, die jedoch vom Vorjahreskurs relativiert werde, der bei über 40 Euro gelegen habe.
Die Zusammenarbeit mit B&N laufe bereits, Cybernet liefere die Netzwerke, die von den B&N-Kunden genutzt werden. Herr Andreas Eder, Vorstand der Cybernet AG, interpretiere das Unternehmen wie folgt: "Unsere Infrastruktur und unsere Dienstleistungen sind eine ideale Basis für Intranet- und Extranet-Lösungen im Business-to-Business Bereich". Gemeinsam mit B&N könne Cybernet neue B2B-Plattformen errichten, die es Unternehmen ermöglichten, über Internet schneller und sicherer Geschäfte abzuwickeln.
Cybernet plane den Ausbau seines Netzes von Data Centern in Deutschland. Wie die Analysten auf Anfrage erfuhren, sei das Data Center in München bereits hoffnungslos überlastet, so dass ein zweites erstellt werden müsse. Bis Ende des ersten Quartals plane das Unternehmen ebenfalls die Inbetriebnahme zweier weiterer Data Center in Hamburg und Frankfurt. Die Vorschussinvestitionen für die Errichtung seien enorm: pro Center kalkuliere Cybernet mit Kosten von ca. 10 bis 15 Millionen DM. Mit der Fertigstellung der im Bau befindlichen Data Center entwickle sich Cybernet gemäß einer Lehmann Brothers-Studie europaweit zur Nummer Eins dieses Marktsegments. Von entscheidender Bedeutung werde dabei die Auslastung sein - darüber mache sich das Unternehmen momentan jedoch keine Sorgen. Dafür sorge z.B. B&N, die über 600 Großkunden in die Gruppe mit einbringen würden. Auch von der Zusammenarbeit mit Oracle profitiere man. So biete Cybernet europäischen Oracle-Kunden bei Bedarf e-commerce Lösungen in Projektarbeit an.
Wie den Analysten das Unternehmen mitgeteilt habe, seien bereits einige US-Unternehmen stark an der Nutzung der vorhandenen Infrastruktur von Cybernet interessiert. Hier erweise sich von Vorteil, dass Cybernet Internet Services Inc. ein US-Unternehmen sei und nach US-Richtlinien bilanziere. Der Kontakt zu amerikanischen Kooperationspartnern und Kunden falle daher leichter. Die von vielen Analysten kritisierte Ertragssituation und die starke Unternehmensverschuldung rechtfertigte das Management den Anlageexperten gegenüber mit dem extrem hohen Investitionsbedarf in diesem Wachstumssegment, in dem die Marktanteile jetzt verteilt würden. Die durch hohe Kredite erreichte Liquidität könne schnelle Entscheidungen, wie die Akquisition der B&N erst ermöglichen.
Wie die Gesellschaft bekanntgegeben habe, habe sie sich eine Übernahme-Option über 51% der Göttinger Bernighausen & Neben oHG (B&N) gesichert. Außerdem habe sich Cybernet die exklusiven Vermarktungsrechte der B&N Produkte gesichert. Cybernet bezeichne B&N als deutschen Marktführer für Electronic Data Interchange (EDI) Unternehmenslösungen.
Die Zusammenarbeit mit B&N laufe bereits, Cybernet liefere die Netzwerke, die von den B&N-Kunden genutzt werden. Herr Andreas Eder, Vorstand der Cybernet AG, interpretiere das Unternehmen wie folgt: "Unsere Infrastruktur und unsere Dienstleistungen sind eine ideale Basis für Intranet- und Extranet-Lösungen im Business-to-Business Bereich". Gemeinsam mit B&N könne Cybernet neue B2B-Plattformen errichten, die es Unternehmen ermöglichten, über Internet schneller und sicherer Geschäfte abzuwickeln.
Cybernet plane den Ausbau seines Netzes von Data Centern in Deutschland. Wie die Analysten auf Anfrage erfuhren, sei das Data Center in München bereits hoffnungslos überlastet, so dass ein zweites erstellt werden müsse. Bis Ende des ersten Quartals plane das Unternehmen ebenfalls die Inbetriebnahme zweier weiterer Data Center in Hamburg und Frankfurt. Die Vorschussinvestitionen für die Errichtung seien enorm: pro Center kalkuliere Cybernet mit Kosten von ca. 10 bis 15 Millionen DM. Mit der Fertigstellung der im Bau befindlichen Data Center entwickle sich Cybernet gemäß einer Lehmann Brothers-Studie europaweit zur Nummer Eins dieses Marktsegments. Von entscheidender Bedeutung werde dabei die Auslastung sein - darüber mache sich das Unternehmen momentan jedoch keine Sorgen. Dafür sorge z.B. B&N, die über 600 Großkunden in die Gruppe mit einbringen würden. Auch von der Zusammenarbeit mit Oracle profitiere man. So biete Cybernet europäischen Oracle-Kunden bei Bedarf e-commerce Lösungen in Projektarbeit an.
Wie den Analysten das Unternehmen mitgeteilt habe, seien bereits einige US-Unternehmen stark an der Nutzung der vorhandenen Infrastruktur von Cybernet interessiert. Hier erweise sich von Vorteil, dass Cybernet Internet Services Inc. ein US-Unternehmen sei und nach US-Richtlinien bilanziere. Der Kontakt zu amerikanischen Kooperationspartnern und Kunden falle daher leichter. Die von vielen Analysten kritisierte Ertragssituation und die starke Unternehmensverschuldung rechtfertigte das Management den Anlageexperten gegenüber mit dem extrem hohen Investitionsbedarf in diesem Wachstumssegment, in dem die Marktanteile jetzt verteilt würden. Die durch hohe Kredite erreichte Liquidität könne schnelle Entscheidungen, wie die Akquisition der B&N erst ermöglichen.
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